Wieder Taubenplage auf/um Leopoldauer Platz: Unbelehrbare „Vogelfreundin“ füttert täglich exzessiv.

So wie schon vor einigen Jahren (Foto 4) leiden die Anrainer auf dem und um den Leopoldauer Platz auch heuer wieder an einer Taubenplage. Auslöser sind die täglichen exzessiven Futterstreuungen einer Bewohnerin. Tagtäglich ist die Frau schon in den Morgenstunden vor Beginn des Frühverkehrs im Karl Seidl-Park rund um den dortigen kleinen Teich unterwegs und legt das tagsüber vorbereitete Futter – zumeist klein geschnittenes Weißbrot – in übergroßen Mengen aus. Ebenso exzessiv gefüttert wird im Garten der „Vogelfreundin“.

Die Folge: Große Taubenschwärme auf und über dem Leopoldauer Platz, was letztlich die regelmäßige Verschmutzung von Hausdächern und Gärten in der Umgebung zur Folge hat. Taubenkot ebenso auf den neuen Sitz- und Liegemöbel des Parks und nicht zuletzt haben auch Ratten das künstliche „Futterparadies“ entdeckt. „Die Identität der Frau ist den Gesundheitsbehörden bestens bekannt, immerhin gab es ja bereits vor einigen Jahren bis zu Gerichtsurteilen führende gleiche Vorkommnisse. Da Taubenkot&Ratten ja bekanntlich gesundheitsgefährdend sind, ist ein Einschreiten der Behörde – auch im psychologischen Bereich – wieder einmal höchst an der Zeit“, teilt WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek die Meinung zahlreicher Beschwerdeführer und richtet an Gesundheitsstadtrat Hacker das Ersuchen um die rasche Einleitung zielführender Maßnahmen.