Wien: Mit rund 10 Milliarden verschuldet – dennoch Millionen unseres Steuergeldes für dubiose Links-Vereine

Während Anträge von WIFF – Wir für Floridsdorf, etwa während der Saison im Erholungsgebiet Obere Alte Donau zusätzliche Mobil-WC’s aufzustellen, in Hundezonen Wasseranschlüsse zu installieren oder desolate Straßen und Gassen (etwa die Hagenbrunner Straße, die Friedrich Manhart-Straße (beide in Stammersdorf) oder mehrere dringend sanierungsbedürftige Gassen in der Nordrandsiedlung (um nur einige Beispiele anzuführen) mit der lakonischen Antwort „Kein Geld!“ abgelehnt werden, haben die Damen und Herren der Stadtregierung unter dem rot/grünen Duo Häupl&Vassilakou bei den Förderansuchen zahlreicher eher seltsamer Vereine auf Kosten der Wiener Steuerzahler die „Spendierhosen“ an (siehe Kronenzeitung vom 25. Jänner).

Fast vier Millionen Euro Fördergeld werden heuer beispielsweise für Sexarbeit-Aufklärung (auch die Damen und deren Zuhälter aus Rumänien und Bulgarien auf dem dank der Floridsdorfer Bezirksfraktionen von SPÖ. ÖVP und Grünen skandalösen „hygienefreien“ Strebersdorfer Straßenstrich profitieren davon) oder Gender-Vereine und für einen Verein „QWien – Zentrum für schwul/lesbische Kultur“
(€ 120.000.– !!!) dem Steuerzahler aus der Tasche gezogen.

Hier eine – keinesfalls vollständige – Auflistung aus dem Ressort von Finanzstadträtin Brauner, ihres Zeichens auch Stellvertreterin von Bgm. Häupl (aus Kronenzeitung, 25. Jänner – andere Zeitungen oder gar der ORF verschweigen diese Tatsachen geflissentlich):

€ 40.000.- an den Verein „Poika“: (orientiert sich nach eigenen Angaben an „emanzipatorischen Modellen, die es den Buben/Burschen ermöglichen sollen, sich in reflektierter Umgebung mit diversen Themen wie Geschlechtskonstruktionen und Weiblichkeit(en) und Männlichkeit(en), Berufsorientierung, Gewalt, Sexualität, Medienerfahrungen auseinandersetzen“).

€ 272.000.– an den Verein „Bassena Stuwerviertel“: (die wichtigsten Themen des Vereins: Förderung von Kommunikation und Nachbarschaftshilfe).

€ 120.000.– an den Verein „QWien – Zentrum für schwul/lesbische Kultur“.

€ 241.470.– für den Verein „Frauenforschung“ (was immer dort auch geforscht wird…).

€ 262.900.– für ein „Multikulturelles Netzwerk“… usw. usw.

diezweiDie beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek ( im Bild links, links. Bild: Joschi Tuczai) und Ossi Turtenwald, die damit wohl nicht nur einer überwältigenden Mehrheit unserer Bezirksbevölkerung aus der Seele sprechen dürften, zu diesem Skandal:

„Während zum Beispiel bei uns in Floridsdorf viele Familien oder Pensionisten beim Einkaufen jeden Euro dreimal umdrehen müssen und ihre Heizungen oft nur stundenweise aufdrehen, weil sie sich ansonsten die Heizkosten nicht leisten können, präsentiert die rot/grüne Koalition nur „Jubel, Trubel, Heiterkeit“. – Wer immer im Rathaus solchen Förderungen – noch dazu angesichts aktueller Rekordschulden der Stadt – zustimmt und sie auch tatsächlich vergibt, sollte bei der kommen Wiener Wahl von den Bürgern abgestraft und aus seinem Amt verjagt werden!“

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