Wiener Linien säumig: Nach Vandalenakt zu Silvester frieren Fahrgäste nach wie vor in zerstörten Wartehäuschen

 

Weil die zum Jahreswechsel von Vandalen zerstörten Wartehäuschen der Buslinie 29A an der U1-Endstation „Leopoldau“ noch immer nicht repariert sind und nach wie vor Scherben der zertrümmerten Glasscheiben umherliegen, machen die Fahrgäste der Wiener Linien ihrem Ärger täglich lauter Luft. „In beiden Wartehäuschen wurden die Mittelscheiben zerschlagen, wer hier vor Wind und Wetter Schutz zu finden glaubt, kommt sich vor wie in einem Taubenschlag“, so Beschwerdeführerin Margarete N. anlässlich eines Ortsaugenscheins zu WIFF-Bezirksrätin Jasmin Turtenwald. Die Bezirkspolitikerin fordert nunmehr Wiener Linien auf, raschest für Abhilfe zu sorgen. „Es kann nicht sein, dass derartige Beschädigungen den Verantwortlichen von Wiener Linien Wochen lang verborgen bleiben, hier mangels es offensichtlich an der nötigen Kommunikation“, so Turtenwald.