Wiener Wirtschaftskammer ist „gescheiter geworden“: Bezirkszweigstellen werden wieder aufgesperrt

Es ist schon einige Jahre her, da hat die Wiener Wirtschaftskammer ihre Bezirksaußenstellen „wegen zu hoher Kosten und zu wenig Effizienz“ geschlossen. Auch die unter Führung des damaligen Leiters Günther Triembacher durchaus erfolgreiche Floridsdorfer Geschäftsstelle auf dem Pius Parsch-Platz, von wo aus auch der 22. Bezirk betreut worden war, fiel damals dem Sparstift der Kämmerer zum Opfer. 
Nunmehr hat man sich aber in den „Heiligen Kammerhallen“ am Ring und auf dem Schwarzenbergplatz offenbar entschlossen, die Betreuung der Mitglieder – sozusagen direkt vor Ort – in neu zu schaffenden Außenstellen wieder aufzunehmen. So zumindest die jüngste Aussage des neuen WIKA-Chefs Walter Ruck.
Bleibt im Interesse der Floridsdorfer Kammermitglieder jetzt nur zu hoffen, dass es sich angesichts der bevorstehenden Kammerwahlen nicht nur um einen Wahlkampfgag handelt…