„Wiener Wohnen“: Laubentsorgung sorgt bei Gemeindemietern für Kopfschütteln&Ärger.

Die Laubentsorgung in manchen Wiener Gemeindebauten löste und löst auch im heurigen Herbst nicht nur bei den Bewohnern selbst Kopfschütteln und oftmals auch Ärger aus.– Im Auftrag von „Wiener Wohnen“ wird das in den Wohnhausanlagen gesammelte Laub zumeist auf Parkflächen in großen Haufen für den Abtransport gelagert. „Keinen Sinn macht diese Vorgangsweise aber dann, wenn Laubhaufen nicht nur Tage, sondern sogar Wochen lang Parkplätze blockieren und die angesammelten Blätter vom Herbstwind wieder ein alle Richtungen verblasen werden“, stellt dazu WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek anlässlich eines Lokalaugenscheines mit Beschwerdeführern vor dem Gemeindebau Oswald Redlich-Straße/Adolf Loos-Gasse fest.

„Die Gemeindemieter haben ein Recht auf ordentliche Arbeit, immerhin werden sie ja dafür via Betriebskosten Jahr für Jahr zur Kasse gebeten. Ich fordere daher ‚Wiener Wohnen‘ auf, sich nicht nur auf Auftragsvergaben zu beschränken, sondern die ordnungsgemäße Erledigung der Arbeiten auch zu überwachen“, so der WIFF-Lokalpolitiker abschließend. – Foto: Franz Hödl.