De La Salle-Schwimm- und Sporthallen: Jetzt schließt sich auch der Bezirksvorsteher der WIFF-Forderung an

De La Salle-Schwimm- und Sporthallen: Jetzt schließt sich auch der Bezirksvorsteher der WIFF-Forderung an, Bund und Stadt mögen den weiteren Betrieb der Sportstätten für unsere Jugend gewährleisten.

Das von WIFF-Wir für Floridsdorf aufgedeckte Vorhaben, die Schwimmhalle und die angrenzende Sporthalle auf dem Schulbrüder-Areal in Strebersdorf abzubrechen und die Flächen an eine Wohnbaugesellschaft zu verkaufen, hatte vor wenigen Wochen vor allem bei den rund 1.100 an den dortigen De La Salle-Schulen unterrichteten bzw. im Ganztagsbereich betreuten Kindern und Jugendlichen und deren Eltern wie eine „Bombe“ eingeschlagen.
Nunmehr hat eine diesbezügliche Forderung von WIFF, wonach sich die Stadt Wien und der Bund an den Kosten für einen weiteren Betrieb der Sportanlagen beteiligen sollen, auch den Floridsdorfer Bezirksvorsteher Papai in Bewegung gesetzt. Er schließt sich laut einer Meldung der Tageszeitung „Österreich“ der WIFF-Forderung an, die vom Abriss bedrohten Sporteinrichtungen weiter zu betreiben. Auch Papai tritt dabei für eine Kostenbeteiligung von Bund und Stadt Wien ein.
Dazu WIFF-Parteiobmann und Bezirksrat Hans Jörg Schimanek: „Die Unterstützung unseres Vorschlages durch Papai ist höchst erfreulich, geht es doch dabei ausschließlich um das Wohl unserer Kinder und Jugendlichen. In Zeiten, da seitens der Bundes- und Stadtpolitik an den Schulen sogar eine tägliche Turnstunde eingeführt werden soll, wäre es wohl mehr als kontraproduktiv, Schwimm- und Sporthalle in Strebersdorf der Spitzhacke zu opfern!“