WIFF als Vorreiter: Mehrheit der Bürger fordert von Asylwerbern gemeinnützige Arbeit

Bereits im vergangenen Juli hatte WIFF – Wir für Floridsdorf mit dem Vorschlag aufhorchen lassen, Asylwerber sollten – sozusagen als Dankeschön für die für sie von Österreich erbrachten Leistungen – zu gemeinnützigen Arbeiten für die Allgemeinheit herangezogen werden dürfen. „Damals haben wir seitens der Bevölkerung nicht nur Zustimmung für unseren Vorschlag erhalten, sogenannte ‚Gutmenschen‘ haben uns da umgehend ganz auf ‚Rechtsaußen‘ transferiert. Nunmehr zeigt sich aber, dass die überwiegende Mehrheit der österreichischen Bevölkerung die Ansicht von WIFF teilt“, sieht sich Landesparteiobmann Hans Jörg Schimanek auch nach einer entsprechenden Kurier-Meinungsumfrage bestätigt. Selbst die Flüchtlingsreferenten der Bundesländer haben sich zuletzt für gemeinnützige Arbeitsleistungen durch Asylwerber ausgesprochen. „Jetzt fehlt nur noch eine bundesweite Verwirklichung auch durch entsprechende gesetzliche Veranlassungen der Regierung und des Nationalrates“, so Schimanek als „gelernter Österreicher“ abschließend eher skeptisch.
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Unkraut-Wildwuchs verunstaltet Floridsdorfer Straßen&Gassen.
WIFF-Vorschlag: „Betätigungsfeld für unbegleitete Flüchtlingsjugend und junge Männer“

Der Unkraut-Wildwuchs in vielen Straßen und Gassen Floridsdorfs – und wohl auch in anderen Wiener Bezirken – sorgt vor allem bei Anrainern für immer größeren Ärger. Ein WIFF-Lokalaugenschein der Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald samt Anrainergespräche ergaben, dass es “ bei uns erinnerlich noch nie solche Zustände gegeben hat“ (O-Ton von Beschwerdeführern aus der Puschmanngasse/GFS). „Nicht nur in den von Wiener Wohnen angeblich betreuten Gemeindebauten wuchert das Unkraut, auch manche Straßen und Gassen erinnern geradezu an Vorstadtslums weit im europäischen Osten“, so Turtenwald.

Dazu ein WIFF-Vorschlag, der viele Meinungen befragter Bürger zusammenfasst:
Auch in Floridsdorf werden zahlreiche unbegleitete jugendliche Asylwerber und noch mehr junge Männer auf Steuerzahlers Kosten betreut und lungern oft den ganzen Tag – weil unbeschäftigt – umher, kommen auch auf dumme Gedanken. Diese Personen könnten πunter Anleitung von Fachleuten der MA 48 etwa bei der Unkrautbeseitigung auf unseren Straßen und Gassen tätig werden.

„Und es ist gar nicht ausgeschlossen, dass viele dieser Flüchtlinge sogar froh wären, sich für die ihnen zu Teil werdenden Leistungen bedanken zu können.“, sind die beiden WIFF-Bezirkspolitiker überzeugt.

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