WIFF BEWAHRT EINE JUNGE FAMILIE IM LETZTEN AUGENBLICK VOR DEM VÖLLIGEN ABSTURZ

An einem Freitag wandte sich vor kurzem eine junge, hoch schwangere Mutter eines 4jährigen Sohnes – sozusagen in letzter Sekunde – an WIFF – Wir für Floridsdorf um Rat und Hilfe. Sie sollte wegen Mietzinsrückstandes am darauf folgenden Montag aus ihrer Gemeindewohnung delogiert werden. Und das drei Wochen vor der Entbindung…

Unsere Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald zögerten nicht lange. Sie entschieden sich, die junge Familie aus dem „Schlamassel“ herauszuholen. Nachdem noch an besagtem Freitag eine Intervention bei Gericht erfolglos geblieben war (der Delogierungsakt war längst rechtskräftig), stand BR Ossi Turtenwald am Montag um 8 Uhr früh an der Seite von Frau und Kind, als der Möbelwagen, der Schlosser, Wiener Wohnen usw. vor der Wohnung der Familie erschienen. Nach einer kurzen Rücksprache entschieden BR Hans Jörg Schimanek und BR Ossi Turtenwald, dass WIFF– Wir für Floridsdorf den offenen Betrag vorerst von dem bisher für künftige Wahlkämpfe etc. angesparten Geld erlegen wird. Der Delogierungsbetreiber – Wiener Wohnen – akzeptierten diesen Vorschlag und die beiden WIFF–Politiker erlegten beim nächsten Parteienverkehr von Wiener Wohnen den inklusive Möbelwagen, Schlosser, Gerichtskosten etc. auf rund 5.500.– Euro angewachsenen Betrag. Im Gegenzug verpflichtete sich die junge Frau, das Geld in Monatsraten an WIFF zurück zu zahlen. – Inzwischen hat sich auch die DFZ – DIE FLORIDSDORFER Bezirkszeitung in den Dienst der guten Sache gestellt und zu einer Spendenaktion für die Familie aufgerufen.

Wer der jungen Familie helfen will, dem steht das DFZ-Konto bei der Hypo-Bank Wien/NÖ zur Verfügung.

KONTONUMMER: 02155–016658    –   BANKLEITZAHL: 53.000   –   KENNWORT: „DELOGIERUNG“

Ossi Turtenwald und Hans Jörg Schimanek: „Natürlich können wir jetzt nicht alle Problemfälle lösen, aber im Falle der jungen, hoch schwangeren Mutter war Soforthilfe einfach unsere Pflicht. Vielleicht dient dieser Fall den übrigen im Bezirksparlament vertretenen Parteien, die ja u. a. durch die Parteienförderung aus dem Steuertopf über ungleich mehr Finanzmittel verfügen als wir von WIFF, als nachahmenswertes Beispiel!?“