WIFF beweist: Säumigkeit des Magistrats kann durch „Ersatzvornahmen“ behoben werden

Während die SPÖ-Floridsdorf in der Schloßhofer Straße 56 mit ihrer rot&grünen „Noch“-Mehrheit die Bemühungen von WIFF – Wir für Floridsdorf, im Interesse zahlreicher Anrainer die unsinnigste LKW-Ladezone des Bezirks zu beseitigen, leider erfolgreich sabotieren konnte, beweist das Beispiel Bessemerstraße / Ecke Donaufelder Straße, dass Vernunft letztlich doch die Oberhand behält. Dort besteht ebenfalls eine nach Fertigstellung der gegenüber liegenden Wohnhausanlage seit einem Jahr völlig überflüssig gewordene LKW-Ladezone. Diese war über Antrag der dort tätig gewesenen Baufirma Swietelsky eingerichtet worden.

„Auch hier haben wir uns Monate lang bemüht, die Ladezone wegzubekommen. Doch obwohl auch der Vorsitzende der Floridsdorfer Verkehrskommission, Josef „Pepi“ Fischer, für die Auflassung plädierte, stehen die Verbotstafeln nach wie vor dort. Vor wenigen Tagen ist jedoch ein Vertreter von Swietelsky vor Ort erschienen und hat – weil auch hier der Magistrat säumig ist – die Tafeln ebenso mit Plastiksäcken verhängt, wie wir dies in der Schloßhofer Straße getan haben. Hier allerdings ohne Protest eines Reisebüros oder eines Taschengeschäftes mit guten Beziehungen zur SPÖ-Floridsdorf“, berichtet WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald. Allein die Beispiele Bessemerstraße und Schloßhofer Straße würden beweisen, wie dringend eine Durchforstung solcher Verbotszonen nicht nur in Floridsdorf, sondern wohl in ganz Wien dringend erforderlich wäre, so der WIFF-Bezirkspolitiker abschließend.

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