WIFF deckt Förderungsmißbrauch auf:  Steuergeld des Familienministeriums für „Jungsozis“ für Anti-Hofer-Kampagne

Verärgert mussten im jüngsten Präsidentschaftswahlkampf viele Autofahrer feststellen, dass Aktivisten der Sozialistischen Jugend Wien an den Heckseiten geparkter Fahrzeuge „Anti-Hofer“-Kleber angebracht hatten. Auch an Lichtmasten etc. kann man noch heute die Hinterlassenschaften der „Jungsozis“ sehen. WIFF, das in dieser Sache  weitere Recherchen anstellte, kam nunmehr zu einem empörenden Ergebnis: Wer auf die homepage der Sozialistischen Jugend Wien geht (www.sj-wien.at), dem springt sogleich u. a. auch das  „Anti-Hofer“ Pickerl ins Auge. Öffnet man dann das Impressum der Seite, wird einem offenbart, dass hier Förderungen des Bundesministeriums für Familie und Jugend fließen…

WIFF-Landesparteiobmann Hans Jörg Schimanek, dessen Partei in beiden Wahlgängen Norbert Hofer unterstützt hat: „So lange die Jungsozis bei ihren Aktionen im Rahmen bleiben und auf persönliche Diffamierungen verzichten, ficht das niemanden an. Dass aber Fördergelder aus dem Steuertopf eines Bundesministeriums für Kampagnen gegen Kandidaten für das höchste Amt im Staat eingesetzt werden, muss zu einem sofortigen Förderstopp, einer genauen Überprüfung seitens der Familienministerin und letztlich zur Rückforderung der mißbräuchlich verwendeten Gelder führen“.
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