WIFF–Erfolg für behinderten Gesiba-Mieter und dessen Mutter: „Zuschlag“ für Garagenplatz wurde gestrichen.

Weil die Mutter eines schwer behinderten Sohnes in der Garage eines Gesiba-Wohnhauses in Jedlesee einen etwas breiteren Parkplatz zur Verfügung hat, kassierte die Hausverwaltung statt der üblichen 70.– Euro pro Monat regelmäßig satte 90.– Euro. Sämtliche Eingaben der Frau wurden regelmäßig abgeschmettert – auch der Hinweis, dass für ebenfalls größere, an der Mauer gelegene, Parkplätze ja auch nur 70.– Euro zu entrichten seien. Zuletzt hat sich Frau Elisabeth J. an WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald um Hilfe gewandt, der den Fall öffentlich machte.

„Das hat die Gesiba-Verantwortlichen aufgerüttelt, binnen kürzester Zeit erhielt Frau J. die Mitteilung, dass ihre Stellplatzgebühr künftig ebenfalls auf nur 70.– Euro reduziert werde“, freut sich Turtenwald „mit bestem Dank an die Gesiba-Verantwortlichen“ über das Einlenken.