WIFF fordert einen höheren Strafrahmen für Tierquäler

Nach Brutal-Attacke gegen einen kleinen Hund: WIFF fordert einen höheren Strafrahmen für Tierquäler – Tiere dürfen vor dem Gesetz nicht mehr weiter als „Sache“ bewertet werden.

Das Schicksal des kleinen Rüden „Bubi“ hat wohl ganz Österreich erschüttert. Wie in allen Medien berichtet, hat ein bisher noch unbekannter Gewalttäter kürzlich in einer Station der U6 auf den von seinem Frauerl an der Leine geführten Hund völlig unvermutet und grundlos wie wild eingetreten, was nach zwei Tagen des Leidens zum qualvollen Tod des Hundes geführt hat.

WIFF – Wir für Floridsdorf fordert angesichts dieses und in jüngster Zeit sich häufenden Gewalttaten gegen Tiere eine umgehende Anhebung des Strafrahmens, womit den Gerichten die Möglichkeit geboten würde, in solchen und ähnlichen Fällen deutlich höhere Strafen zu verhängen als bisher. „Auch sei seitens des Gesetzgebers zu erwägen, ob Tiere im Schadensfall künftig laut geltendem Gesetz weiter nur als ‚Sache‘ bewertet werden!“, sagen die beiden WIFF – Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald.

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Bild: Faksimile von heute.at

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