WIFF fordert: „Gemeindewohnungen künftig nur für Bewerber mit entsprechenden Deutsch-Kenntnissen!“

Diese Idee stammt – zugegeben – nicht von WIFF, sondern wird in Österreich bereits paktiziert. Und zwar laut „Kurier“ (siehe Anhang) in Wiener Neustadt (NÖ). Dort werden Gemeindewohnungen nur an Personen vergeben, die auch der deutschen Sprache mächtig sind.

„Ein Beispiel, dem Wien unbedingt folgen sollte. Damit wäre für so manche ‚lernfaule‘ sogenannte ‚Neubürger‘ der richtige Anreiz gegeben, vom umfassenden Angebot an Deutschkursen Gebrauch zu machen und – etwa beim Österreichischen Integrationsfonds – die erforderliche Prüfung abzulegen“, so die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald an die Adresse des Wiener Bürgermeisters Ludwig (SPÖ). Man dürfe von Leuten, die von den zahlreichen ihnen gebotenen Annehmlichkeiten unserer Stadt partizipieren wollen, wohl durchaus einen derartigen Beweis ihres Integrationswillens einfordern. Damit würde auch dem Entstehen von eigenen Zuwandererbereichen und dem Entstehen von Parallelgesellschaften entgegen gewirkt.