WIFF fordert im Interesse einer breiten Öffentlichkeit Aufklärung: Wie kommen Asylanten aus Tschetschenien zu Audi, Mercedes und Range Rover?

WIFF fordert im Interesse einer breiten Öffentlichkeit Aufklärung: Wie kommen Asylanten aus Tschetschenien zu Audi, Mercedes und Range Rover? Warum werden deren Luxusautos nicht beschlagnahmt, um die Spitalskosten der Gewalttäter zu abzudecken?
Es ist eigentlich unfassbar, was da vor allem in Wien in jüngster Zeit auf den Straßen oder in Wohnhäusern geschieht. „Diebstähle, Einbrüche und Gewalttaten scheinen schon zur Tagesordnung zu gehören und bei den – zumindest festgenommenen oder ausgeforschten – Tätern handelt es sich fast ausschließlich um Asylanten, Kriminaltouristen aus dem Osten oder Personen mit Migrationshintergrund“, so die beiden WIFF-Politiker Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald, die sich immer häufiger mit Schilderungen erboster Betroffener konfrontiert sehen.
„Mit euch kann man wenigstens darüber reden, aber die anderen hören einem ja gar nicht mehr zu oder man wartet Wochen lang auf einen Termin, nach dem man sich dann aber zumeist vorkommt wie ein abgeschasselter Bittsteller. Und die Polizei scheint, auch wenn man sich dort – wie nach dem Einbruch bei mir – sehr bemüht, zumeist machtlos“, schilderte ein Betroffener seine Erlebnisse nach einem Einbruch in sein Einfamilienhaus. Er – und wir von WIFF – verstehen auch nicht, warum seitens der Staatsanwaltschaft der Auswertung polizeilich gesicherter DNA-Spuren nur dann zugestimmt wird, wenn der Sachschaden entsprechend hoch ist.

Welche Ausmaße die Aktivitäten etwa von Asylwerbern bereits annehmen und über welche Geldmittel und sonstige Annehmlichkeiten manche verfügen, beweist ein jüngster Vorfall auf dem Wiener Mexikoplatz. Weil er sein Fahrzeug in zweiter Spur geparkt hatte und daher von einem anderen Lenker angehupt worden war, verfolgte ein – wie sich später herausstellte – Tschetschene – in seinem, man höre und staune, sündteuren Range Rover mit deutschen Kennzeichen den anderen Lenker, überholte ihn und stellte den Range Rover einfach quer zur Fahrbahn. Danach gingen der Tschetschene und sein Beifahrer mit einem Baseball-Schläger auf den „Huper“ und dessen Mitfahrer los und verletzten beide derart, dass sie ins Spital gebracht werden mussten. Das Ergebnis dieser Gewalttat: Die beiden Tschetschenen wurden „angezeigt“…

Ähnliches ereignete sich – WIFF hat den Vorfall bereits kommentiert – in der Floridsdorfer Thayagasse. Dort waren mehrere Tschetschenen in Streit geraten, hatten Pistolen und Messer gezückt und einander schwer verletzt. Gekommen waren die Asylwerber in einem Audi A6 und einem neuen Mercedes.

Dazu die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald: „Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren, wieso Asylwerber in Autos der Luxusklasse unterwegs sein können. Immerhin beziehen diese Leute ja ihre nicht unbeträchtliche auch finanzielle Unterstützung von den österreichischen Steuerzahlern. Überdies wollen wir auch wissen, warum die gegenständlichen Fahrzeuge nicht umgehend beschlagnahmt worden sind, um die Finanzierung der von den Gewalttätern verursachten Spitalskosten zu gewährleisten!“

rabiater
Bildtext:  Kronenzeitung-Bericht von Martina Münzer