WIFF fordert Schaffung einer Sicherheitskommission in der Bezirksvertretung

Immer mehr Bürger fürchten sich vor Einbrüchen und Gewalttaten: WIFF fordert Schaffung einer Sicherheitskommission in der Bezirksvertretung.

Auch wenn die Zahl der Einbrüche, Überfälle und anderer Gewalttaten in Öffis und auf offener Straße – zumindest laut Kriminalitätsstatistik – zurückgeht, fürchten immer mehr Bürger, Opfer eines Verbrechens zu werden. Vor allem die Lebensqualität älterer Menschen wird hiedurch stark eingeschränkt. „Statistiken sind bekanntlich sehr biegsam und wir erachten es als unsere Pflicht, auch seitens der Bezirksvertretung in Sachen Sicherheit weitaus aktiver tätig zu sein als bisher. Wir fordern daher die Schaffung einer eigenen Bezirks-Sicherheitskommission in der Bezirksvertretung“, sagen die beiden WIFF-Bezirkspolitiker. „Wir haben einen Umweltausschuss, eine Sozialkommission, einen Bauausschuss, eine Kultur- und eine Verkehrskommission usw. ja sogar eine Kleingartenkommission. Der in Zeiten wie diesen wohl mehr als wichtige Bereich Sicherheit wird jedoch im Bezirksparlament bisher nicht abgedeckt!“ – Beide WIFF-Politiker hoffen, dass Ihr Vorschlag auch in anderen Bezirken umgesetzt wird.

Zur Umsetzung dieser Forderung hat WIFF für die erste Arbeitssitzung des Floridsdorfer Bezirksparlaments am 16. Dezember eine Resolution zur Beschlussfassung eingebracht. „Wer sonst, wenn nicht die Bezirksvertreter, sollten ihr Ohr an den Lippen der besorgten Bürger haben? Nur wer mit Problemen direkt konfrontiert wird, kann leichter zur Abhilfe beitragen, Anregungen und Lösungsvorschläge erarbeiten. Auch eine intensive Zusammenarbeit der künftigen Kommission mit der Exekutive ist anzustreben“, so WIFF-Landesparteiobmann Hans Jörg Schimanek und Klubobmann Ossi Turtenwald.

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