WIFF fordert: Schluss mit Millionenförderungen für Homo-, Lesben- oder Sado-Maso-Klubs

WIFF fordert: Schluss mit Millionenförderungen für Homo-, Lesben- oder Sado-Maso-Klubs.. Nach jüngster Einbruchsserie in Floridsdorf: WIFF fordert Bürgermeister Häupl zu einer Reform der Wiener Förderpolitik auf Einbau privater Alarmanlagen soll nach dem Beispiel NÖ auch in Wien gefördert werden.

Während das Land Niederösterreich angesichts der stark steigenden Einbruchszahlen den Einbau von Alarmanlagen in Wohnungen und Einfamilienhäusern mit einem 30prozentigen Investitionskostenzuschuss fördert, stellt die Stadt Wien für solche Einbauten NULL Euro zur Verfügung. „Bürgermeister Häupl und seine glücklose Finanzstadträtin Brauner sind daher zu einer umgehenden Änderung Ihrer Förderpolitik aufgerufen“, verlangt WIFF-Parteiobmann Bezirksrat Hans Jörg Schimanek von der Wiener Politspitze.

„Da werden alljährlich Millionen Steuer-Euro als Förderung etwa an diverse Homosexuellen- bzw. Lesbenvereine oder auch an den berüchtigten Sado-Maso-Klub im Amerlinghaus in Mariahilf und andere dubiose Vereine ausgeschüttet, doch gibt es zum Beispiel nicht einmal Geld für den Einbau von Alarmanlagen in den Wiener Bezirksmuseen, wo oft unwiederbringliche wertvolle Gegenstände und Schriften über die Geschichte der einzelnen Bezirke lagern“, so der WIFF-Politiker. Er verweist in diesem Zusammenhang an die erst kürzlich binnen weniger Tage verübten drei Einbrüche in das Floridsdorfer Bezirksmuseum (siehe Foto, mittlerweile wurde ein Sicherheitspaket für das Bezirksmuseum beschlossen).

Millionenförderungen Bezirksmuseum Floridsdorf

Schimanek weiter: „Wer allein bei der Förderung bzw. Nichtförderung von privaten Alarmanlagen Wien mit Niederösterreich vergleicht – NÖ: 30% Investitionszuschuß des Landes, Wien: null – der wundert sich wohl nicht darüber , dass Pröll in Niederösterreich nach wie vor über eine absolute ÖVP-Mehrheit verfügt, bei Häupls SPÖ in Wien hingegen steter Stimmenschwund festzustellen ist“.

Stadtregierung menschenverachtend

Die Verantwortung der Stadtregierung, jeder Bürger müsse sein Eigentum in Eigenregie schützen, ist aus der Sicht von WIFF – Wir für Floridsdorf geradezu menschenverachtend. „Mittlerweile dürften auch Häupl&Co. darüber informiert sein, dass rund 90% aller Einbrüche von Ausländern bzw. Personen mit Migrationshintergrund begangen werden. Und die haben die Wienerinnen und Wiener bzw. die Österreicherinnen und Österreicher ganz sicher nicht ins Land gelassen. Die Alleinschuld für das Auslegen des Roten Teppichs an unseren Grenzen für allerlei lichtscheues Gesindel trägt ausschließlich die Politik!“, so Schimanek abschließend.