WIFF-Forderung nach Verbot für Kärtchenstecken an fremde Autos löst gewaltiges Echo aus – Jetzt erneutes Ersuchen an Stadträtin Sima um Abhilfe gegen Unwesen der „Nigeria-Connection“

Das geradezu ausufernde Übel des Kärtchensteckens an fremde Autos und der jüngste gegenständliche WIFF-Beitrag auf Homepage (www.wiff21.at)&Facebook hat bei der Bevölkerung ein gewaltiges – und fast ausnahmslos positives – Echo ausgelöst.

In ihren Postings sprechen sich die Leute mehr als deutlich dafür aus, den schwarzen Kärtchensteckern der sogenannten „Nigeria-Connection“ endlich das Handwerk zu legen. „Natürlich sind auch jene Autobesitzer schuld, die an ihren Fahrzeugen in Kärtchenform angebrachte Kaufangebote einfach im Rinnsal, auf dem Gehsteig oder in einer Grünfläche entsorgen. Aber das Übel gehört an der Wurzel ausgemerzt“, so die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald.

 

Sie werden daher für die nächste Sitzung des Bezirksparlaments (5. April, 16 Uhr, öffentlich) – nach einem leider vergeblichen Versuch vom Vorjahr – erneut einen Antrag an die zuständige Stadträtin Mag. Sima einbringen mit dem Ersuchen, die Experten der Stadt Wien mögen einen rechtlich gangbaren Weg suchen, um der Unsitte des Kärtchensteckens an fremde Autos endgültig den Garaus zu machen.