WIFF-Kritik: „Fettleibig und zottelhaarig – Solche Beamte im Außendienst schaden dem Ansehen der Polizei!“.

„Gleich zu Beginn unseres Beitrages sei festgehalten, dass wir keinen Polizeibeamten ob seiner Körperfülle und/oder seines Outfits persönlich kritisieren wollen“, stellen die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald klar und richten an die Leser das Ersuchen: „Sagen uns bitte auch Sie dazu Ihre Meinung“.

Auslöser der WIFF-Kritik ist ein „Kurier“-Beitrag im Österreich-Teil vom 11. April, der mit einem Foto (siehe Anhang) „garniert“ war, das es „in sich“ hat. „Abgesehen davon, dass die für die Veröffentlichung eines solchen Fotos verantwortlichen Journalisten – ob mit Absicht oder aus Gedankenlosigkeit – dem Ansehen unserer Polizei in der Öffentlichkeit einen Tiefschlag versetzt haben, zeugt die Kommandierung des im Bild gezeigten Inspektors zum Außendienst von einer eher mangelhaft ausgeprägten Führungsqualität des zuständigen Vorgesetzten“, sind Schimanek und Turtenwald überzeugt. „Beamte in Uniform mit derartiger Körperfülle und einer Haarpracht, die aus einer Zeit lange vor Corona herrühren muss, sollten besser an geeigneten Innendienstpositionen oder – wenn schon Außendienst – bei verdeckten Autoradar-Messungen zum Einsatz kommen“, so der Vorschlag der beiden WIFF-Bezirkspolitiker an die Adresse von Innenminister Karl Nehammer (ÖVP). –
Foto: Kurier/APA/Barbara Gindl.