WIFF nach Mob-Ausschreitungen in Favoriten und Floridsdorf: „Wien darf nicht Berlin werden!“

Die in Wien und leider auch in Floridsdorf immer deutlicher zu Tage tretende Gewaltbereitschaft und Zerstörungswut – offen praktiziert von nachweislich zumeist ausländischen Zuwanderern, Asylwerbern und Staatsbürgern mit Migrationshintergrund (siehe auch fast tägliche Medienberichte) – lassen das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung mehr und mehr schwinden.

 

„Statt auf die sich häufenden Straftaten via Medien wortreich mit der regelmäßigen Ankündigung von ’strengen Maßnahmen’ zu reagieren, müssen Innenminister Nehammer&Co. der Exekutive nicht nur verbal den Rücken stärken und auch die Justiz endlich von ihrer ‚Samthandschuh-Politik‘ abrücken. Wien darf nicht Berlin werden, wo ganze Bezirke von der Polizei geradezu gemieden werden!“, warnt WIFF-Parteiobmann BR Hans Jörg Schimanek. Der Bezirkspolitiker sieht auch für die rot&pinke Stadtregierung dringenden Handlungsbedarf: „Die Silvesternacht hat beispielsweise in der neuen Floridsdorfer Wohnsiedlung auf den ehemaligen ‚Siemensäckern‘ die verfehlte Politik von Ludwig&Co. besonders deutlich gemacht. Wenn man neue Sozialbauten überwiegend mehrheitlich an Migranten vergibt und eine ‚bessere Durchmischung‘ (O-Ton Bgm. Ludwig (SPÖ) lediglich ankündigt statt praktiziert, darf man sich über rücksichtslose und leider ungeahndete Gesetzesverstöße (siehe Video vom Jahreswechsel auf den ‚Siemensäckern‘) nicht wundern!“.