WIFF präsentiert Lösung für Straßenstrich: Sagen Sie uns Ihre Meinung!

Straßenstrich in Strebersdorf: SPÖ und ÖVP geben sich mit zeitlicher Begrenzung ab den frühen Abendstunden zufrieden. WIFF – Wir für Floridsdorf: „Die Herrschaften sind offenbar nicht ganz bei Trost – Floridsdorf braucht überhaupt keinen Straßenstrich. Weder am Nachmittag noch am Abend!“ WIFF hat mit Experten gesprochen und weiß, wie der Straßenstrich in der Einzingergasse verhindert werden kann. Und WIFF hat jetzt auch das „Büro für Sofortmaßnahmen“ bei der Wiener Magistratsdirektion eingeschaltet. Unser Aufruf an die Floridsdorferinnen und Floridsdorfer: „Sagen Sie uns Ihre Meinung und unterstützen Sie uns bei unseren Bemühungen, die Straßenprostitution in Floridsdorf raschest wieder zu beenden!“

Ein gewaltiges Echo hat WIFF – Wir für Floridsdorf durch die Öffentlichmachung des seit Kurzem betriebenen Straßenstrichs in der Strebersdorfer Einzingergasse ausgelöst. Und nach einem öffentlichen Sturm der Entrüstung haben sich nunmehr auch SPÖ und ÖVP zu Wort gemeldet. Die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald dazu: „Die Haltung von Bezirksvorsteher Papai, der sich in einem Interview mit der ORF-TV-Sendung ‚Wien Heute‘ mit einer zeitlichen Beschränkung ab etwa 18 oder 19 Uhr zufrieden zeigen würde, ist nicht nur unverständlich, sondern geradezu bürgerfeindlich.

Und auch die ÖVP-Floridsdorf kann sich – so VP-Obmann Walter in einem Zeitungsinterview – ‚in einer zeitlichen Einschränkung eine  Lösung“, quasi als kleineres Übel, vorstellen. WIFF – Wir für Floridsdorf ersucht daher alle engagierten Floridsdorferinnen und Floridsdorfer, uns ihre Meinung zu diesem Thema zu schreiben“.

Während BV Papai (SP) sich hinter Paragrafen und Verordnungen verschanzt, stellt WIFF bereits Lösungsmöglichkeiten an, um dem Unwesen von Prostituierten und Zuhältern in Strebersdorf ein Ende zu bereiten.  Wir haben mit mehreren Experten und informell mit der Polizei gesprochen. Die beiden Lösungsansätze: Der Straßenstrich sorgt für öffentliches Ärgernis und gefährdet die (Verkehrs-)Sicherheit. Huren2Hans Jörg Schimanek: „Der gegenständliche Bereich liegt direkt an einer Hauptverkehrsstraße, die als Verbindung zwischen der Prager Straße und der Donauuferautobahn dient und überaus stark frequentiert. Es gibt dort nur eine Richtungsfahrbahn, und wenn die locker bekleideten ‚Damen‘ am Fahrbahnrand winken und oftmals bis auf die Fahrbahn treten, kann es leicht zu Auffahrunfällen kommen. Zudem fehlen hier alle hygienischen Voraussetzungen, es gibt auch kein WC und immer wieder werden von Passanten Prostituierte hinter den Sträuchern beim Verrichten ihrer Notdurft beobachtet. Unzumutbar sind die Zustände auch für jene Eltern, die ihre Kinder in den Nachmittags- und frühen Abendstunden vom Strebersdorfer Schulzentrum abholen und auf der Nachhausefahrt den Straßenstrich passieren. Nicht zuletzt schließlich kommt es regelmäßig zu Belästigungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die nach Dienstschluss ihre im Nahbereich ansässigen Firmen verlassen. All diese Punkte müssen einfach reichen, um dem Spuk raschest ein Ende bereiten zu können!“

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Und an die Adressen von Bezirksvorsteher Papai und der Floridsdorfer ÖVP gerichtet: „Als Bezirkspolitiker darf sich niemand hinter Verordnungen und Gesetzestexten verschanzen. Vielmehr haben wir im Interesse der von uns vertretenen Floridsdorfer Bevölkerung die Pflicht, alles dazu zu tun, damit der Straßenstrich wieder aus Floridsdorf verschwindet!“

WIFF – Wir für Floridsdorf hat jetzt auch das „Büro für Sofortmaßnahmen“ bei der Wiener Magistratsdirektion eingeschaltet und um zielführende und rasche Maßnahmen ersucht. WIFF-Landesparteiobmann Hans Jörg Schimanek: „Wir haben mit den dortigen Mitarbeitern bisher beste Erfahrungen gemacht, die verstehen ihr ‚Handwerk‘ hervorragend!“