WIFF-Schimanek: „Unsinnige Corona-Sperren machen Einzelhandel kaputt! – Großkonzerne als ungestrafte Vorsatztäter sahnen ab!“

Während angesichts der für immer mehr Österreicher nicht mehr nachvollziehbaren Öffnungsverbote für den Einzelhandel vielen Geschäftsleuten die Sorgen um ihre wirtschaftliche Zukunft täglich deutlicher aus den Gesichtern abzulesen sind, scheren sich die großen sogenannten „Lebensmittelketten“ keinen Deut um das „Kurz&Anschobersche“- Zusperr-Szenario. Die Ketten Hofer, Lidl oder Spar sowie zuletzt auch Merkur bieten neben Lebensmittel auch weiterhin ihr gesamtes Sortiment wie etwa Gartenartikel, Haushaltsgeräte, Technik usw. an. Erstaunlich ist hier vor allem die Begründung von Merkur (siehe Anhang/Tageszeitung „Heute“): Man habe „mit Erstaunen“ festgestellt, dass Verstöße in der Vergangenheit ohne Konsequenz blieben und wider Erwarten „nicht mit entsprechendem Nachdruck sanktioniert wurden“.

„Angesichts solcher Fakten darf man sich nicht wundern, wenn viele Betroffene bereits von ‚Vorsatztätern in der Bundes- und den Landesregierungen‘ reden. Und davon, dass Kurz&Anschober&Co. auf der einen Seite unzählige Steuer-Milliarden verbrennen und andererseits mit ihrer ‚Zusperr-Manie‘ den total ‚steuerschonend‘ agierenden internationalen Online-Riesen die Taschen zusätzlich noch voller stopfen“, kritisiert WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek nach vielen Gesprächen mit Floridsdorfer Geschäftsleuten die auch aus seiner Sicht „kontraproduktive Zusperr-Manie“ von Kurz&Co.
 
„Diese Herrschaften sollten sich viel eher fragen, warum in vielen Spitälern die Mehrzahl der Covid-infizierten Patienten aus Balkan- und Ostländern stammen bzw. Migrationshintergrund aufweisen. Und sie sollten einmal – nur zum Beispiel – etwa die immer zahlreicher werdenden Neo-Friseurgeschäfte in Wien überprüfen lassen. Aber unangemeldet. Dort zählen nämlich die Maskenträger fast immer zur kaum wahrnehmbaren Minderheit. Von wegen Ansteckungsgefahr…“, so der WIFF-Lokalpolitiker abschließend.