WIFF: Statt 1,6 Millionen für Kreisverkehr lieber Floridsdorfer Straßen sanieren!

1, 6 Millionen für einen nachweislich nicht notwendigen Kreisverkehr wollen SPÖ, Grüne und Bezirksvorsteher Papai in Floridsdorf ausgeben. WIFF – Wir für Floridsdorf kontert nun mit einem Gegenvorschlag: „Dieser Betrag ist wesentlich sinnvoller für die Sanierung wichtiger Straßenstücke in Floridsdorf  eingesetzt. Wir haben da auch gleich einige Vorschläge: etwa Hagenbrunner Straße, Friedrich Manhart-Straße, Stammersdorfer Straße in Richtung Friedhof oder diverse Gassen in der Nordrandsiedlung“, fordern die WIFF-Bezirksräte Ossi Turtenwald und Hans-Jörg Schimanek.

DER ANTRAG:

Die Floridsdorfer Bezirksvertretung spricht sich dafür aus, die für 2015 geplante Errichtung eines Kreisverkehrs an der Kreuzung Angerer Straße, Freytaggasse, Patrizigasse und Leopoldauer Straße zu verschieben. Die für dieses Projekt im Budget 2015 vorgesehenen Finanzmittel mögen für die Sanierung wichtiger Straßenstücke im Bezirk (etwa Hagenbrunner Straße, Friedrich Manhart-Straße, Stammersdorfer Straße in Richtung Friedhof oder diverse Gassen in der Nordrandsiedlung usw.) genutzt werden.

B E G R Ü N D U N G

Die Ampelregelung an der gegenständlichen Kreuzung funktioniert nach wie vor klaglos. Mit wenigen Ausnahmen ist es den Kraftfahrern möglich, die Kreuzung im Zuge nur einer Ampelphase zu passieren. Dagegen befinden sich viele Straßen und Gassen im Bezirk (etwa die in der Resolution angeführten) in einem höchst sanierungsbedürftigen Zustand, was vor allem von den Fahrgästen und Lenkern der öffentlich geführten Busse bestätigt werden kann.

Hier soll der Kriesverkehr kommen (alle Bilder: Joschi Tuczai):

Kreisverkehr1 Kopie

Aktuelle Bilder der Hagenbrunnerstraße:

Hagenbr.-Str.1 Kopie

Hagenbr.-Str.3 Kopie

 

resolution_kreisverkehr