WIFF: „Statt nur Jubelmeldungen über Wiener Wohnen loszulassen, sollten Stadtrat Ludwig doch auch der Wirklichkeit ins Auge sehen!“

„Hilfestellung“ für Wohnen-Stadtrat Ludwig. WIFF: „Statt nur Jubelmeldungen über Wiener Wohnen loszulassen, sollten Sie doch auch der Wirklichkeit ins Auge sehen!“

Die Wien-Wahlen rücken immer näher und es vergeht kaum ein Tag, an dem der Wohnen-Stadtrat und Floridsdorfer SP-Spitzenkandidat Ludwig nicht aus dem einen oder anderen Medium lacht. Sei es in Form von Inseraten auf Kosten der Steuerzahler oder sei es auch via wohlwollender Berichterstattung. „Wir fordern den Herrn Stadtrat daher auf, sich endlich auch einmal in die ‚Niederungen‘ des Gemeindebaues zu begeben“, sagen die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald.
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Oskar Turtenwald (WIFF) in den Kellergängen in den Gemeindebauten Schöpfleuthnergasse und Voltagasse.

Immerhin häufen sich in vielen Anlagen die Fälle, wo rücksichtslose Mitbewohner ihr Gerümpel einfach in den Kellergängen deponieren. Kommt dann nach Wochen endlich das Räumkommando von Wiener Wohnen, dauert es zumeist nur ein paar Tage, ehe der Spuk von vorne beginnt. „Die Lagerung von Gerümpel oder alten Möbeln in den Kellergängen von Wohnhäusern ist wegen akuter Feuergefahr strengstens verboten, leider kümmern  sich immer weniger Bewohner um diese Vorschrift. Dies bedeutet, dass die Kosten für die regelmäßigen Entrümpelungen letztlich via Betriebskosten allen Mietern angelastet werden“, ärgert sich WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald und verweist auf Beispiele wie etwa die Gemeindebauten in der Prager Straße 35,  in der Schöpfleuthnergasse oder in vielen Stiegen in der Großfeldsiedlung.
„Hier könnte sich Ludwig für die Interessen der Mieter einsetzen und anordnen, dass nach den Verursachern geforscht wird. Immer wieder wäre  es möglich, durch genaue Kontrolle der illegal gelagerten Gegenstände die Schuldtragenden zu eruieren. Wenn man nur wollte“, so Turtenwald abschließend.Schöpfleutnerg2