WIFF stoppt die Geldverschwender: 500.000 Euro für zwei „Heisln“?

WIFF deckt neuen Fall der rot-grünen Geldverschwender in Floridsdorf auf: In Stammersdorf & Strebersdorf werden zwei öffentliche WC-Anlagen um – festhalten – fast 500.000 Euro saniert. WIFF-Bezirksrat Oskar Turtenwald fordert „einen sofortigen Stopp der Planungen und eine genaue Abklärung, wie es zu diesen unfassbaren Summen kommen kann. Um das Geld errichten sich andere zwei Einfamilienhäuser“.

„2015 sollen die WC-Anlagen Stammersdorf und Strebersdorf mit einem Investitionsaufwand von 470.400,– Euro nach Abbruch der bestehenden Anlagen neu errichtet werden.“ So ist es auch auf der Homepage der SPÖ-Floridsdorf zu lesen. „Natürlich sollen desolate WC-Anlagen saniert werden. Aber um beinahe 500.000 Euro? Das ist wohl ein schlechter Scherz“, ist der WIFF-Bezirksrat Oskar Turtenwald empört.

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Ein Blick auf aktuelle Zeitungsanzeigen beweist: Ein fix und fertiges Haus bekommt man/frau um 160.000 Euro. „Da bekomme ich also ein Klo mit Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad und einiges mehr als bei der Stadt Wien ein öffentliches WC kostet?“, fragt Turtenwald. Deshalb fordert WIFF „die Planungen unverzüglich einzustellen und die zuständigen Behörden müssen sofort offenlegen, wie es zu solchen inakzeptablen Zahlen kommen kann. Der gesunde Hausverstand sagt einem, das ist viel zu teuer“!

 

WIFF meint: Gerade jetzt, wo wir in Wien jeden Monat steigende Arbeitslosenzahlen haben, muss Schluss damit sein, dass das Geld der Steuerzahler beim offenen Fenster hinausgeschmissen wird!  Turtenwald abschließend: „Wir werden dafür sorgen, dass zumindest in Floridsdorf Schluss damit ist: WIFF stoppt die Geldverschwender!“

 

 

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Alle Bilder: Joschi Tuczai