WIFF-Vorschlag für Mandela-Denkmal im Donaupark stößt beim Bezirksvorsteher der Donaustadt auf Zustimmung

Um dem Gerangel mehrerer Bezirke wegen einer Straßen- Gassen- oder Platzbenennung nach dem in aller Welt anerkannten südafrikanischen Freiheitskämpfer Nelson Mandela ein Ende zu setzen, hat WIFF – Wir für Floridsdorf, wie bereits berichtet, die Errichtung eines Denkmals für Mandela im Donaupark an der Bezirksgrenze zwischen Floridsdorf und Donaustadt vorgeschlagen. Immerhin würde damit in der Nähe der UNO-City der Internationalität dieser Persönlichkeit Rechnung getragen.

Unterstützung bekommt WIFF für diesen Vorschlag vom Bezirksvorsteher der Donaustadt, Norbert Scheed. Dieser hatte eine Benennung nach Nelson Mandela in der Seestadt Aspern im Auge, sagte jedoch – zum WIFF-Vorschlag befragt – der Tageszeitung HEUTE: „Die UNO wäre bestimmt der bestmögliche Platz. „Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass sich auch der Wiener Kulturstadtrat dieser Meinung anschließt und unseren Vorschlag verwirklicht. Straßen, Gassen, Plätze oder öffentliche Flächen in Wien sollten der Benennung nach Wiener oder österreichischen Persönlichkeiten vorbehalten bleiben“, so WIFF-Kultursprecherin Jasmin Turtenwald (BILD).
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