WIFF-Vorschlag wird verwirklicht: Bundesländer beschließen gemeinnützige Arbeit für Asylwerber

Was WIFF – Wir für Floridsdorf bereits am 24. Juli (siehe unser unten stehender Beitrag) vorgeschlagen hat, wurde nunmehr von der Konferenz der Flüchtlingsreferenten der Bundesländer beschlossen: Asylwerber sollen künftig für gemeinnützige Arbeiten eingesetzt werden. „Damit ist nicht nur der Allgemeinheit gedient, die ja für den Lebensunterhalt der Flüchtlinge aufkommen muss, man bietet hier auch den in fremdem Umfeld lebenden Menschen etwas Betätigung und vor allem die  Gelegenheit, sich bei uns als zwar unfreiwilligen, aber immerhin Gastgebern zu bedanken“, zollt WIFF-Landesparteiobmann und Bezirksrat Hans Jörg Schimanek der Entscheidung der Bundesländer Anerkennung.

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WIFF-Bericht vom 24. Juli 2016:
Unkraut-Wildwuchs verunstaltet Floridsdorfer Straßen&Gassen
WIFF-Vorschlag: „Betätigungsfeld für unbegleitete Flüchtlingsjugend und junge Männer“
Der Unkraut-Wildwuchs in vielen Straßen und Gassen Floridsdorfs – und wohl auch in anderen Wiener Bezirken – sorgt vor allem bei Anrainern für immer größeren Ärger. Ein WIFF-Lokalaugenschein der Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald samt Anrainergespräche ergaben, dass es “ bei uns erinnerlich noch nie solche Zustände gegeben hat“ (O-Ton von Beschwerdeführern aus der Puschmanngasse/GFS). „Nicht nur in den von Wiener Wohnen angeblich betreuten Gemeindebauten wuchert das Unkraut, auch manche Straßen und Gassen erinnern geradezu an Vorstadtslums weit im europäischen Osten“, so Turtenwald.

Dazu ein WIFF-Vorschlag, der viele Meinungen  befragter Bürger zusammenfasst:
Auch in Floridsdorf werden zahlreiche unbegleitete jugendliche Asylwerber und noch mehr junge Männer auf Steuerzahlers Kosten betreut und lungern oft den ganzen Tag – weil unbeschäftigt – umher, kommen auch auf dumme Gedanken. Diese Personen könnten πunter Anleitung von Fachleuten der MA 48 etwa bei der Unkrautbeseitigung auf unseren Straßen und Gassen tätig werden.

„Und es ist gar nicht ausgeschlossen, dass viele dieser Flüchtlinge sogar froh wären, sich für die ihnen zu Teil werdenden Leistungen bedanken zu können.“, sind die beiden WIFF-Bezirkspolitiker überzeugt