WIFF – Wir für Floridsdorf an alle Floridsdorferinnen und Floridsdorfer: „Unterstützen auch Sie die Kronenzeitung-Aktivitäten gegen TTIP und CETA!“

Da sich die österreichische Spitzenpolitik noch immer nicht einhellig gegen die eindeutig USA-lastigen sogenannten „Freihandelsaktivitäten“ (TTIP, CETA) ausgesprochen hat, wäre es hoch an der Zeit, dass Frau und Herr Österreicher alle Bemühungen, unser Land und die gesamte EU vor einer faktischen Entmündigung zu bewahren, auch aktiv unterstützten. Aus diesem Grund hat sich WIFF – Wir für Floridsdorf entschlossen, sich voll und ganz hinter die Bemühungen der Kronenzeitung zu stellen, damit eine Unterzeichnung dieses nur für eine gewisse Lobby vorteilhaften Paktes durch Österreich verhindert wird.

„Wir sind zwar nur eine kleine Bezirkspartei, doch zählt unser Floridsdorf immerhin mehr als 150.000 Einwohner. Das kann schon eine Macht sein. Hunderttausende Staatsbürger aus ganz Österreich haben sich via Kronenzeitung ja bereits gegen das vornehmlich den Interessen amerikanischer Handelsriesen dienende und bei der EU in Brüssel bereits in Vorbereitung befindliche Abkommen ausgesprochen. Wir rufen daher alle verantwortungsbewussten Bewohner Floridsdorfs auf, sich mittels Leserbriefen oder E-mails an die Kronenzeitung als Vorreiter gegen diese Entmündigung Österreichs und Europas auszusprechen“, sagen die beiden WIFF-Bezirkspolitiker Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald. Sie verweisen darauf, dass es jetzt auch an Österreich liegt, dieses leider von vielen lobbyhörigen europäischen Politikern befürwortete Vorhaben internationaler Großkonzerne vornehmlich von jenseits des „großen Teichs“ zu Fall zu bringen. „Wir müssen gemeinsam unsere Politiker davon überzeugen, dass sie diesmal das rechtsgültige Vetorecht Österreichs nutzen müssen, andernfalls sie bei den nächsten Wahlen mit einem Erdrutsch zu rechnen hätten!“, so Schimanek und Turtenwald abschließend.

Bildtext: WIFF-Parteiobmann BR Hans Jörg Schimanek und WIFF-Parteiobmann-Stv. BR Ossi Turtenwald: „Wir dürfen unser Land und die Schaffenskraft der heimischen Landwirte nicht den internationalen Großkonzernen zum Fraß vorwerfen. Wenn sich ein Land nicht mehr aus der eigenen Produktion ernähren kann, ist sein und das Schicksal seiner Menschen unweigerlich besiegelt!“

diezwei

Foto: Joschi Tuczai