WIFF – Wir für Floridsdorf fordert: Stadt Wien soll den Einbau von Alarmanlagen in Einfamilien- bzw. Reihenhäuser fördern

Kein Ende abzusehen ist bei den Einbruchsserien vor allem in Wiener Einfamilien- und Reihenhäuser. Besonders die Bewohner in den Wiener Randbezirken sehen sich immer wieder mit Einbrüchen in ihrer unmittelbaren Umgebung oder  gar bei sich selbst konfrontiert. „Hier leidet nicht nur das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung, die Einbrecherbanden verursachen auch gewaltigen Schaden am Volksvermögen!“, sagt WIFF-Parteiobmann Hans Jörg Schimanek und fordert von der Wiener Stadtregierung die umgehende Einrichtung eines Förderfonds für den Einbau von Alarmanlagen in Einfamilien- und Reihenhäuser.

„Niederösterreich hat die Tragweite der Einbruchsserien erkannt und Fördergeld für den Einbau von Alarmanlagen zur Verfügung gestellt. Die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme wird allein dadurch unter Beweis gestellt, dass beim Amt der NÖ-Landesregierung bereits mehr als 45.000 Familien um eine Förderung für den Einbau einer Alarmanlage angesucht haben“, so Schimanek und lässt die Ausrede von den leeren Wiener Stadtkassen nicht gelten: „Wer Geld für Millionenförderungen von Parteigroßveranstaltungen wie etwa das Donauinselfest (SP) oder das Stadtfest (VP) und Grün-Evente mitten auf der Ringstraße hat und alljährlich zahlreiche dubiose Vereine sogar der Sado-Maso-Szene mit Fördergeldern überschüttet, darf sich bei der Unterstützung im Kampf gegen die Einbruchslawine nicht taub stellen“, schließt der WIFF-Bezirkspolitiker mit dem Hinweis: „Niederösterreich zeigt vor, wie’s geht!“