WIFF – Wir für Floridsdorf fordert: Tschetschenische Gewalttäter sofort abschieben

Fast täglich kann man in der Tagespresse über kriminelle Aktionen auch aus Tschetschenien zu uns gekommenen Asylanten oder Neo-Österreichern lesen, doch seitens der Politik folgen darauf fast nie die zum Schutz der heimischen Bevölkerung dringend erforderlichen Maßnahmen. Besonders brutal der jüngste Gewaltakt bei der U6: Vier laut Augenzeugenberichten offensichtlich betrunkene Tschetschenen im Alter zwischen 17 und 21 Jahren hatten in der U6 vorerst zwei Pärchen angepöbelt, attackiert und eine Person verletzt. In der Station „Michelbeuern“ stießen Sie danach einen 20jährigen Burschen einfach auf die U-Bahn-Gleise. Trotz der dabei erlittenen Verletzungen konnte sich das Opfer aus eigener  Kraft von den Gleisen auf den Bahnsteig retten. Nach Veröffentlichung eines Fotos aus der Überwachungskamera gelang es schließlich der Polizei, alle vier Tschetschenen auszuforschen und festzunehmen.

„Für uns ist dieser Vorfall Anlass, die ‚hohe Politik‘ aufzufodern, endlich ihren ‚gutmenschlichen‘ Praktiken gegenüber  straffällig gewordenen Asylanten oder Neu-Österreichern abzuschwören und die Interessen der heimischen Bevölkerung zu vertreten. Wer nicht einmal den Versuch macht, sich – sei er nun Asylwerber oder Migrant bereits mit österreichischer Staatsbürgerschaft –  in unserer Gesellschaft  integrieren zu wollen, der hat in Österreich nichts zu suchen!“, fordern die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald anlässlich dieser jüngsten Gewalttat. „Solche Verbrecher sind ja auch mit schuld daran, dass die Skepsis der heimischen Bevölkerung insgesamt immer größer wird. Zum Handkuss kommen dann auch viele jener Ausländer bzw. Neo-Österreicher, die sich gerne in ihrer  neuen Heimat integrieren wollen bzw. dies schon mit Erfolg getan haben“.

WIFF – Wir für Floridsdorf fordert daher, dass jugendliche oder erwachsene ausländische Verbrecher sofort nach Verbüßung ihrer Haftstrafe abgeschoben werden. Für Neo-Österreicher mit bereits österreichischer Staatsbürgerschaft muss – siehe USA – umgehend ein Entziehungsverfahren eingeleitet werden und nach rechtskräftiger Aberkennung der österreichischen Staatsbürgerschaft die sofortige Ausweisung erfolgen. Gleiches gilt für jene Asylwerber zumeist aus afrikanischen Ländern, die beim Drogendealen erwischt werden. „Die Ausrede der Behörden, die Leute würden sich gewaltsam gegen eine Abschiebung zu Wehr setzen und die Flugzeugpiloten würden daher die Mitnahme solcher Personen in ihren Maschinen verweigern, darf doch nicht Grund  dafür  sein, sie weiterhin bei uns zu belassen. Hier sollte unser Außenminister einmal Kontakt mit Frankreich aufnehmen und den befreundeten EU-Partner um Unterstützung ersuchen. Aus Frankreich fliegen nämlich fast wöchentlich Flugzeuge ausschließlich mit straffällig gewordenen Personen in Richtung Afrika“, so Schimanek abschließend.
BILD: Polizei