WIFF–Wir für Floridsdorf BEIM SOMMERFEST DES BLASMUSIKVEREINS MV LEOPOLDAU

Auch heuer wieder fanden sich Hunderte Besucher beim Blasmusikfest des MV Leopoldau im herrlichen Pfarrgarten der Pfarre Leopoldau ein. Mit dabei auch Vertreter der politischen Parteien in der Floridsdorfer Bezirksvertretung mit Ausnahme der FPÖ. Den Vogel haben aber wir von WIFF abgeschossen, waren wir doch mit fast dem gesamten Parteivorstand und einigen Freunden (insgesamt 18 Personen) erschienen, um mit dem MV Leopoldau zu feiern. Jetzt freuen wir uns schon auf den September auf das Erntedankfest, für das der Pfarrer von Leopoldau, Dechant Claus Coolen, „auf jeden Fall schönes Wetter“ angekündigt hat. Kein Wunder, sind doch die Pfarre und er selbst die Einlader…

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POLITSPEKTAKEL UM BUNDESHEER IST EINE SCHANDE FÜR ÖSTERREICH

VERHALTEN DER POLITAKTIVISTEN EINDEUTIG LETZTKLASSIG

Was die Damen und Herren Politiker von SPÖ und ÖVP – die ja in einer gemeinsamen Koalition für Österreich arbeiten sollen – rund um die Volksbefragung über unser Bundesheer täglich von sich geben und mit welcher geradezu Gehässigkeit sie aufeinander losgehen, ist wohl einzigartig in der 2. Republik.

Die Bevölkerung fragt mit Recht, wie sich die beiden Parteien nach derartigen gegenseitigen Schimpforgien noch einmal gemeinsam an den Arbeitstisch setzen und ihren Regierungsaufgaben nachkommen wollen.

Seit Beginn der „Kampfhandlungen“ in Presse, Funk und Fernsehen bzw. bei „Wahlveranstaltungen“ haben diese Herrschaften jedenfalls wohl den letzten Kredit bei Frau und Herrn Österreicher verspielt.

 

WOLLE FÜR DIE STRICK-RUNDE IM PENSIONISTENHEIM JEDLERSDORF

Mit einem Sack voll Wolle stellte sich kürzlich WIFF-Obmann Bezirksrat Hans Jörg Schimanek bei der Strick-Runde im Pensionistenheim in Groß Jedlersdorf ein. Seit Oktober des Vorjahrs treffen die Damen jeden Montag für mehrere Stunden zusammen, um für die Kinder des SOS-Kinderdorfes Floridsdorf Schals, Socken, Hauben, Jackerln, Pullis usw. zu stricken.

Worüber sich die die fleißigen Strickerinnen besonders freuen würden: Natürlich über Wollspenden, die im Pensionistenheim in der Jedlersdorfer Straße gleich beim Empfang abgegeben werden können.

Mit welcher Freude und Eifer die Damen stets bei der Sache sind, hat WIFF-Fotograf Franz Hödl im Bild festgehalten.

 

WIEDER AUTODIEBSTAHL- UND EINBRUCHSERIEN IM BEZIRK:

WIFF–WIR FÜR FLORIDSDORF FORDERT BUNDESHEERSTREIFUNGEN

ZUR UNTERSTÜTZUNG DER ÖRTLICHEN POLIZEIKRÄFTE

Viele Bürger in Floridsdorf greifen angesichts der explodierenden Einbruchsfälle bereits zum Selbstschutz. Hintereingänge von Gärten einer Reihenhausanlage wurden mit Klebestreifen und dem Hinweis „Achtung Starkstrom“ versehen. Ob dies die Einbrecher abhält, bleibt dahin gestellt. Denn klarerweise stehen die Metalltüren nicht unter Strom.

Zuletzt wurden im Bereich Strebersdorf binnen kürzester Zeit 20 Garten-, Siedlungs- und Reihenhäuser aufgebrochen. Abgesehen hatten es die Täter auf Elektrokabel. Dafür schnitten sie sogar bei Staubsaugern oder Kaffeemaschinen die Kabel ab, Kabelrollen wurden mitgenommen und in einem Reihenhaus wurden sogar die E-Leitungen aus den Wänden gerissen.

Eine Bewohnerin wurde in der Unteren Jungenberggasse durch Lärm misstrauisch und sah in der Hohlweggasse einen Berg von Elektrokabel, Rollen usw. liegen. Sie handelte richtig und verständigte die Polizei. Ein Beamter begutachtete den Kabelberg und ordnete an, dass niemand etwas von dem Haufen nehmen dürfe, bis die Kripo käme. Auch die Besitzerin mehrere Kabelrollen musste der Aufforderung des Beamten folgen. Nachdem der Funkwagen die Fundstelle verlassen hatte, dürften sich die Täter, die das Geschehen – wie sich später herausstellte – von einer nahen aufgebrochenen Gartenhütte aus verfolgt hatten, ihre Beute wieder geholt haben. Tags darauf stellten Polizei und Betroffene fest, dass die Einbrecher die Kunststoffschicht der Kabel in einem Seitenweg der Kellergasse einfach abgebrannt und mit den verbliebenen Kupferdrähten das Weite gesucht hatten.

Angesichts dieser Ereignisse fordert WIFF-Obmann-Stv. BR Ossi Turtenwald den Einsatz des Bundesheeres zu regelmäßigen Streifungen durch die Floridsdorfer Randgebiete.

Und so begründet Turtenwald seinen Vorschlag: „Bis vor etwa zwei Jahren wurde das Gemeindegebiet von Schönkirchen-Reyerdorf im Marchfeld im Zuge der Suche nach illegalen Grenzgängern auch während der Nachtstunden regelmäßig von Soldaten des Bundesheeres durchstreift. Damals gab es in der Gemeinde keinen einzigen Einbruch. Seit dieser Assistenzeinsatz des Bundesheeres beendet worden ist, kommt es in Schönkirchen-Reyersdorf immer wieder zu Einbruchsserien. Der Einsatz von Soldaten würde daher auch in den Floridsdorfer Siedlungsgebieten zu einem deutlichen Rückgang der Einbrüche führen bzw. würden weitaus mehr Täter erwischt!“

Den Einwand vor allem von SPÖ und Grünen, das Bundesheer sei nicht da für derartige Einsätze gegen Einbruchsbanden, lässt Turtenwald nicht gelten. „Das Bundesheer soll unseren Staat und seine Bürger schützen, daher zählt eine solche Aufgabe natürlich auch zu den Agenden des Heeres!“

WIFF–WIR FÜR FLORIDSDORF GEGEN SCHLIEßUNG VON POLIZEIWACHZIMMERN

UND DEUTLICH MEHR POLIZEIBEAMTE FÜR DEN BEZIRK

Eine klare Absage erteilt WIFF–Wir für Floridsdorf den Überlegungen von Polizei und Innenministerium, in Floridsdorf Polizeiinspektionen (Wachzimmer) zu schließen bzw. zusammenzulegen. „Wir glauben, im Namen eines überwiegenden Teiles der Bevölkerung zu sprechen, dass es sich hier um eine ‚Schnapsidee‘ handelt, die den Bedürfnissen der Floridsdorferinnen und Floridsdorfer klar widersprechen würde“, sind die beiden WIFF-Vertreter im Bezirksparlament, BR Hans Jörg Schimanek und BR Ossi Turtenwald, überzeugt.

„Floridsdorf hat rund 150.000 Einwohner und als Randbezirk viele Siedlungs- und Kleingartenanlagen, die als bevorzugtes Tätigkeitsfeld für die aus den Ostländern auf Einbruchs- und Diebstahlstour zu uns kommenden Kriminellen gelten. Nicht zuletzt sind auch nicht einmal mehr Wohnungen in größeren Anlagen sicher.“, so die beiden Bezirkspolitiker, die tagtäglich den Kontakt zur Floridsdorfer Bevölkerung pflegen.

Die Forderungen von WIFF–Wir für Floridsdorf an die Innenministerin, die Wiener Polizeispitze und an die Justiz:

1.  KEINE SCHLIEßUNG bzw. ZUSAMMENLEGUNG VON POLIZEIDIENSTSTELLEN IM BEZIRK

2.  DEUTLICHE AUFSTOCKUNG DES PERSONALSTANDES FÜR  FLORIDSDORF

3.  MEHR ABENDLICHE UND NÄCHTLICHE STREIFUNGEN (auch zu Fuß) VON BEAMTEN IN ZIVIL UND

UNIFORM

4.  KEINE GLACÉHANDSCHUHE FÜR EINBRECHER UND DIEBE, SONDERN STRENGE STRAFEN

5.  ANGESICHTS DER AMNESTIEN FÜR KRIMINELLE IN TSCHECHIEN, UNGARN, RUMÄNIEN UND

BULGARIEN RIGOROSE KONTROLLEN AN UNSEREN OSTGRENZEN BEI DER EIN- UD AUSREISE

6.  ASSISTENZEINSATZ DES BUNDESHEERES FÜR DIE SICHERHEIT DER BEVÖLKERUNG

„Mehr Polizei auch in den Abend- und Nachtstunden auf der Straße würde sich auch auf das derzeit auf einem absoluten Tiefstand befindliche Sicherheitsgefühl der Bevölkerung auswirken. Vor allem ältere Menschen leiden aus Furcht vor Einbrechern bereits an Schlafstörungen und anderen psychischen Folgen. Das haben sie sich in ihren ‚alten Tagen‘ ganz sicher nicht verdient“, so die beiden WIFF-Bezirksräte. Angesichts der zur Zeit laufenden Amnestien von Kriminellen in Tschechien, Ungarn, Rumänien und Bulgarien müsse es ab sofort auch rigorose Kontrollen an den Ostgrenzen bei der Ein- und Ausreise geben.

 

WIFF – WIR FÜR FLORIDSDORF MITTENDRIN IM FASCHING

1. JEDLERSDORFER FASCHINGSGILDE WEIT ÜBER DEN BEZIRK HINAUS AKTIV

Im Floridsdorfer Bezirksmuseum wurde kürzlich im Rahmen einer Festveranstaltung der heurige Fasching offiziell eröffnet. Peter Binder, Präsident der traditionsreichen 1. Jedlersdorfer Faschingsgilde, sowie Obernarr DDR. Alexius Vogel und das Team der Gilde mit den drei Gildenmitgliedern Bezirksrat Hans Jörg Schimanek und Bezirksrat Ossi Turtenwald sowie Vorstandsmitglied Christian Dworak durfte sich über ein übervolles Haus und eine gelungene Veranstaltung freuen. Mit dabei auch die Faschingsprinzessin der Gilde, Domino Blue und ihr Prinz sowie die Jungmädchengarde.

Heuer findet der Große Wiener Faschingsumzug in Floridsdorf statt (Einladung siehe unten). Gildenpräsident Peter Binder: „Wir hoffen, dass die Floridsdorfer Bevölkerung bei diesem tollen Umzug voll mit dabei ist, es wird sicherlich für alle Besucher ein tolles Fest!“

Übrigens: Die  fünf Faschings-Büttveranstaltungen Ende Jänner im HdB Angererstraße sind bereits jetzt fast ausverkauft. Es sind nur noch wenige Tische frei. Kartenbestellungen: Siehe unten).

 

„KRIEGSSCHAUPLATZ“ FLORIDSDORF:  DIE LETZTEN WOCHEN BIS ZUM JAHRESWECHSEL

WURDEN FÜR MENSCH UND TIER ZUR REINEN QUAL

VERANTWORTUNGSLOSE BANDEN ZERSTÖRTEN MIT WAHREN BOMBEN ÖFFENTLICHES GUT

WIENER GEMEINDERAT UND POLIZEI MÜSSEN ENDLICH HANDELN!

 

„JETZT REICHT ES!“, ist das Obmann-Trio von WIFF – Wir für Floridsdorf, Bezirksrat Hans Jörg Schimanek, Bezirksrat Ossi Turtenwald und Bezirksvorsteher-Stv. i. R. Johann Kirchner, überzeugt. Denn was sich in den letzten Wochen bis zum Jahreswechsel speziell in den dicht besiedelten Wohnbereichen des Bezirkes völlig ungestraft abspielte, spottet wahrhaft jeder Beschreibung. Die WIFF-Fotos als Beweismittel zeigen Vandalenakte aus der Großfeldsiedlung und vom Satzingerweg nächst der Veterinärmedizinischen Universität.

„Hier wurde in noch nie zuvor gezeigtem Vandalismus öffentliches Gut zerstört, das mit unserem Steuergeld wieder hergestellt werden muss. Und welche psychischen Schäden durch die kriegsähnlichen Explosionen nicht nur speziell bei älteren Menschen, vor allem aber auch bei Haustieren in Häusern und Wohnungen, ja sogar in der Veterinärmedizinischen Universität, angerichtet worden sind, kann gar nicht ermessen werden“, so die drei WIFF–Parteiobmänner.

Angesichts dieser skandalösen und mehrheitlich ungestraft gebliebenen Vandalenakte auch in anderen Wiener Bezirken fordert WIFF – Wir für Floridsdorf:

„Es muss endlich Schluss sein mit der falschen Toleranz und der Mini-Präsenz der Polizei zum Jahreswechsel. Die Ausrede der Polizeispitze von wegen zu wenig Personal darf nicht mehr weiter gelten. Hier müssen entsprechende Prioritäten gesetzt werden und personelle Umschichtungen erfolgen. Statt der unzähligen Planquadrate auf der Suche nach Alko-Sündern (nicht ersatzlos streichen sondern reduzieren) müssen Schwerpunktaktionen gegen diese ‚Jahreswechsel-Vandalen‘ gestartet werden! Und auch die Strafen für derartige Delikte müssen drastisch erhöht werden. Das Quälen von Mensch und Tier darf auch von den Gerichten nicht mehr als Kavaliersdelikt geahndet werden! Und der Wiener Gemeinderat ist ebenfalls aufgefordert, noch heuer ein absolutes Verbot für die Verwendung von Knallkörpern zu beschließen, um damit auch der Exekutive eine bessere Möglichkeit zum Einschreiten zu geben!“

 

WIFF-INITIATIVE IN DER AUTOKADERSTRAßE WURDE BEI WIENER GEMEINDERATSSITZUNG GELOBT

ALLERDINGS: STADTRÄTIN FRAUENBERGER „VERGAß“, WIFF-WIR FÜR FLORIDSDORF ZU ERWÄHNEN…

In der jüngsten Sitzung des Wiener Gemeinderates kam WIFF–Wir für Floridsdorf zu unerwarteten Ehren. In Ihrer Lobesrede über die „hervorragenden Leistungen und Erfolge der Wiener Gebietsbetreuung“ hob die zuständige Ressortleitern StR Frauenberger das „Beispiel Autokaderstraße“ hervor. Dort habe es nach langen Protesten der Bewohner über Lärm im Spielkäfig direkt vor den Wohnungsfenstern der Mieter ein Zusammentreffen der betroffenen Hausbewohner, der Jugend und der Gebietsbetreuung gegeben, bei dem es zu einem versöhnlichen Abschluss mit beiderseits bekundetem Verständnis für die jeweils andere Seite gekommen sei.

„Vergessen“ hat die SP-Stadträtin in ihrer Rede geflissentlich, dass die Initiative ausschließlich von WIFF-Wir für Floridsdorf ausgegangen war und das belobigte Treffen unter der Moderation der beiden WIFF-Bezirksräte vonstatten ging.

BR Ossi Turtenwald: „Etwas anderes hätten wir von der Stadträtin auch nicht erwartet. Ist uns aber egal! Wichtig ist, dass wir beide ‚Parteien‘ zusammenführen konnten, woran natürlich auch die Mitarbeiter der Gebietsbetreuung Anteil hatten. Jetzt warten wir einmal ab und hoffen, dass das gegenseitige Verständnis auch ab kommendem Frühjahr anhalten wird“.

 

BEZIRKSRAT OSSI TURTENWALD GEWINNT ZWEI PROMINENTE WIFF-FANS

Anlässlich des jüngsten Wintersport-Events in Saalbach-Hinterglemm gelang es BR Ossi Turtenwald, zwei neue Fans für die Floridsdorfer WIFF-Gemeinde zu gewinnen: Die beiden ehemaligen Ski-Asse und Medaillengewinner Hans Enn und Leonhard Stock (von rechts nach links links im Bild: Leonhard Stock, BR Ossi Turtenwald, Hans Enn, Alfred Haber, Silvia Turtenwald und Dietmar Schwingenschrot)

BENEFIZVERANSTALTUNG FÜR JUGENDLICHE UND ERWACHSENE BEHINDERTE

Zugunsten des Vereins WIR SIND WIR, dessen Proponenten sich der Hilfe für behinderte Kinder und Erwachsene verschrieben haben, fand kürzlich im Jedlersdorfer In-Lokal UNIKAT eine Benefizveranstaltung statt, bei dem sich zahlreiche Künstler (siehe Foto) mit Kurzauftritten kostenlos in den Dienst der guten Sache gestellt haben. WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald, der bei der Benefizveranstaltung mit dabei war: „Solche Initiativen können nicht oft genug hervor gehoben werden. Ich bin dafür, dass sich auch im Jahr 2013 wieder so manche Veranstalter und Künstler finden, die sich für das Wohl benachteiligter Mitmenschen zur Verfügung stellen“.

 

FLORIDSDORFER MARKT: WIFF-VORSCHLAG FÜR MEHR KURZPARKPLÄTZE WIRD

JETZT VERWIRKLICHT  – SP-VERTRETER SCHMÜCKEN SICH MIT „WIFF-FEDERN“…

Seit mehr als zwei Jahren haben die WIFF – Wir für Floridsdorf-Mandatare Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald für eine Ausweitung bzw. Vorziehung der Kurzparkzone beim Floridsdorfer Markt plädiert (siehe unten stehender Bericht der Kronenzeitung). Endlich wird dieser Vorschlag jetzt in die Tat umgesetzt. Allerdings unter striktem Verschweigen des Urhebers dieser Idee, deren Verwirklichung sowohl für Marktkunden wie auch für die Marktkaufleute von Vorteil sein wird. Die beiden WIFF–Mandate: „Auch wenn WIFF auf Initiative der SPÖ nicht in den Marktbeirat aufgenommen wurde, weil sich die Herrschaften offensichtlich fürchten, von uns auf die ‚Hinterbänke‘ verwiesen zu werden,  freuen wir uns dennoch, dass unser Vorschlag endlich in die Tat umgesetzt worden ist. Wichtig sind uns ausschließlich eine Attraktivierung des Marktes und die Interessen der Kunden und nicht zuletzt der Marktkaufleute!“.

 

NACH INITIATIVE VON WIFF–WIR FÜR FLORIDSDORF:

BEZIRK SPRICHT SICH GEGEN RÜCKBAU DER BRÜNNER STRAßE AUS

Eine WIFF-Resolution (siehe unten) war Ausschlag gebend dafür, dass sich die Floridsdorfer Bezirksvertretung auch mit den Stimmen von SPÖ, FPÖ und ÖVP mehrheitlich gegen den von der Rathaus-Koalition geplanten Rückbau der Brünner Straße auf jeweils nur einen Fahrstreifen ausgesprochen hat. Lediglich die Grün-Fraktion stimmte – wieder einmal realitätsfern – dagegen. „Zwar wurde diese sinnlose Planung von der grünen Vizebürgermeisterin Vassilakou in Auftrag gegeben, Bürgermeister Häupl kann sich aber hier nicht aus der Verantwortung stehlen, indem er stumm bleibt. Er und seine Parteigenossen sind es, die der stetigen Steuergeldvernichtung durch das Vassilakou-Ressort widerspruchslos zusehen!“, so WIFF-Obmann Hans Jörg Schimanek. „Wenn das Rathaus den Rückbau trotz der gegenteiligen Entscheidung des Bezirkes durchdrücken will, sollen sich die Herrschaften aus der rot/grünen Rathauskoalition warm anziehen. Denn das werden sich die Floridsdorfer Autofahrer mit Sicherheit nicht gefallen lassen“, warnt der WIFF-Politiker.

 

NEUES FLORIDSDORFER KRANKENHAUS:

SCHLAMPIGE AUSSCHREIBUNGEN, IGNORIERTE BOMBEN- UND ÖLWARNUNGEN

UND FALSCHE STANDORTWAHL FÜHREN ZU MASSIVEN ZEITVERZÖGERUNGEN

UND ZU EINER KOSTENEXPLOSION

Vor rund 10 Jahren begannen im Wiener Rathaus die intensiven Aktivitäten um den geplanten Bau des SMZ Nord, des neuen Floridsdorfer Krankenhauses. Um zu verhindern, dass sich bei der europaweiten Ausschreibung auch dubiose Konsortien etwa aus Portugal, Spanien oder England beteiligen konnten, mussten die Bieter auch geeignete Grundstücke zur Verfügung stellen. Damit sollte garantiert werden, dass möglichst nur österreichische Unternehmen Anbote legen könnten. Was durch das erste Bieterverfahren auch bestätigt wurde.

Eine Anbietergruppe (VAMED / Raiffeisen) stellte Grundflächen beim Stammersdorfer Heeresspital zur Verfügung, auch der Grundeigentümer – das Bundesministerium für Landesverteidigung für die Republik – gab sein Einverständnis, wäre doch eine Integrierung des Heeresspitals in das neue SMZ Nord zielführend gewesen.

Die Firma Siemens als zweiter Anbieter schickte als KH-Standort die ehemaligen Paukergründe an der Siemensstraße ins Rennen.

Der dritte Anbieter (ÖBB / PORR) bot in seiner Ausschreibung als Standort das ÖBB-Gelände um die Lehrwerkstätte an der Brünner Straße (jetziger Standort) an.

Als „Sieger“ bei dieser „europaweiten“ Ausschreibung gingen ÖBB / PORR hervor. Zuvor hatte die zuständige Stadträtin Brauner keinerlei Interesse an dem für Floridsdorf wohl sinnvollsten Standort beim Heeresspital gezeigt.

Schon damals hatte der heutige Obmann von WIFF – Wir für Floridsdorf vor einem Standort auf dem ÖBB-Gelände gewarnt, war doch der damals dort situierte Eisenbahnknoten samt Raffinerie während der letzten beiden Kriegsjahre mit wahren Bombenteppichen belegt worden. Zudem wurden an dem nunmehr als Spitalstandort gewählten Areal die Öl-Kesselwaggons gereinigt. Die in den Waggons verbliebenen Öl- und Ölschlammreste wurden dort einfach in große ausgehobene Gruben ins Erdreich „entsorgt“. Kein Wunder, dass für das nunmehr bereits in Bau befindliche Krankenhaus nicht mehrere Ebenen als Tiefgarage errichtet werden können…

Doch noch einmal bot sich der Stadt Wien die Chance für einen Standortwechsel, hatten die beiden unterlegenen Bieter (VAMED / Raiffeisen und Siemens) die Vergabe des Projektes an ÖBB / PORR beim Bundesvergabeamt beansprucht. Nach längerer Prüfung wurde letztlich von dieser Seite die Vergabe an ÖBB / PORR als nichtig erkannt, es musste also neu ausgeschrieben werden.

Somit gingen mehrere Jahre verloren, ehe eine neuerliche Ausschreibung erfolgte. Groß war dann das Erstaunen, dass sich nur noch eine Bietergruppe um den Zuschlag bemühte: Die drei Anbieter der ersten Ausschreibung hatten sich zu einem Konsortium vereinigt und sich auf den Standtort der ÖBB verständigt.

Offenbar hatte es zuvor „Signale“ gegeben, das ÖBB-Gelände sei als unverrückbarer Standort gewünscht…

Allerdings begannen im Wiener Rathaus ob der „selbst für die Stadt unerschwinglichen Kosten“ (O-Ton eines Rathaus-Mitarbeiters) bald die Köpfe zu rauchen. Und man entschied sich, auch die nunmehr zweite Ausschreibung aufzuheben. Was klarerweise einen neuerlichen – kostspieligen – Zeitverlust bedeutete.

Von einem Fertigstellungstermin, der einstmals von Stadträtin Brauner sogar auf Plakaten mit dem Jahr 2011 angekündigt wurde, konnte natürlich keine Rede mehr sein. Und auch das zur Zeit als Eröffnungstermin genannte Jahr 2015 ist längst in weite Ferne gerückt.

Für WIFF – Wir für Floridsdorf-Obmann und Bezirksrat Hans Jörg Schimanek ist die „unendliche Geschichte“ um das neue Floridsdorfer Krankenhaus jedenfalls deutlicher Beweis für die Sorg- und Ahnungslosigkeit mancher Verantwortlicher im Wiener Rathaus. „Und vielleicht kommt noch ans Tageslicht, warum sich Brauner&Co. so massiv auf das für einen Krankenhausneubau untaugliche ÖBB-Gelände festgelegt haben“, so Schimanek.

 

 

NAMENS DES VORSTANDES VON WIFF – WIR FÜR FLORIDSDORF WÜNSCHEN WIR ALLEN FLORIDSDORFERINNEN UND FLORIDSDORFERN

E I N  F R O H E S   F E S T  und  E I N   G L Ü C K L I C H E S,  G E S U N D E S  J A H R  2 0 1 3

IHR/EUER  HANS JÖRG SCHIMANEK (Parteiobmann), OSSI TURTENWALD (Parteiobmann-Stv.)

und Bezirksvorsteher-Stv. i.R. HANS KIRCHNER (Parteiobmann-Stv.)

 

 

NACHFOLGENDER ANTRAG WURDE EINSTIMMIG ANGENOMMEN

 

DER NEUGEWÄHLTE PARTEIVORSTAND VON WIFF – WIR FÜR FLORIDSDORF

 

BR Hans Jörg Schimanek      Johann Kirchner         BR Ossi Turtenwald

Obmann                              Obmann-Stv.                Obmann-Stv.

 

Anita Abl                                            Silvana Brandstetter

 

Erich Kohlhofer                        Christian Dworak

 

Raimund Nowak, Finanzreferent-Stv.    –      Michael Nadler

 

 

Links: Elisabeth Schaden, Schriftführerin – Rechts:  Jasmin Turtenwald: Finanzreferentin

Nicole Rottensteiner: Schriftführer-Stv.                                Karl Wimmer

Gertraude Nowak, Rechnungsprüferin          Oliver Aigner, Rechnungsprüfer

 

ÜBRIGENS: WERT LUST HAT, BEI WIFF – WIR FÜR FLORIDSDORF MITZUMACHEN – EIN ANRUF GENÜGT, UM EINEN PERSÖNLICHEN TREFF MIT HANS JÖRG SCHIMANEK UND OSSI TURTENWALD ZU VEREINBAREN.

TEL.:  0681 / 10 20 37 18

 

WIFF-ERFOLG: ILLEGALES „KELLERHOTEL“ IM GEMEINDEBAU JUSTGASSE 33 GERÄUMT

Offensichtlich nicht so genau ist man bei Wiener Wohnen, wenn es um die Vermietung etwa von Kellerräumen geht. Ansonsten hätte es den Herrschaften längst auffallen müssen, dass die als Lagerraum vermietete Räumlichkeiten in Gemeindebau Justgasse 33 / Stiege 33 seit längerer Zeit als „Kellerhotel“ u. a. auch für polizeilich gesuchte Personen oder Illegale genutzt wurden. Hinweise der Bewohner auf nächtlichen Lärm usw. fruchteten nicht bei Wiener Wohnen. und nicht einmal nach einer von WIFF – Wir für Floridsdorf initiierten nächtlichen Polizeirazzia samt Verhaftung wurde man bei Wiener Wohnen sonderlich aktiv. Erst nach neuerlichen Drohungen mit der Öffentlichkeit hat man sich letztlich doch entschlossen, den Mieter hinauszuwerfen. Seit kurzem herrscht jetzt Ruhe in Haus und Keller in der Justgasse 33

 

IMMER MIT DABEI: WIFF-FOTOGRAF FRANZ HÖDL

Fotograf Franz Hödl ist immer mit dabei, wenn die Vertreter von WIFF – Wir für Floridsdorf  für die Anliegen der Bevölkerung unseres Bezirkes unterwegs sind. Als WIFF-Mitglied macht er dies völlig kostenlos. Daher sagen ihm WIFF-Obmann Bezirksrat Hans Jörg Schimanek und dessen Stellvertreter. Bezirksvorsteher-Stellvertreter i.R. Johann Kirchner und Bezirksrat Ossi Turtenwald auch auf diesem Weg namens des gesamten Vorstandes ein HERZLICHES DANKESCHÖN!

 

WIFF-JAHRESABSCHLUSS MIT MUSIK UND GUTER LAUNE

FOTO FRANZ HÖDL

Anschließend an den Konvent 2012 folgte zum WIFF-Jahresabschluss im 1. Stock des „UNIKAT“ auf dem Jedlersdorfer Platz ein gemütliches Beisammensein von Mitgliedern und WIFF-Sympathisanten statt. Für die musikalische Unterhaltung hatte sich der auch international bekannte Floridsdorfer Künstler Michael J. Morgen (u. a. „Die große Chance“ oder „Europäischer Grand Prix der Volksmusik“ in Meran / Südtirol) für seine Freunde zur Verfügung gestellt.

 

„WIFF-WEIHNACHTSWUNSCH-MOBIL“ IM BEZIRK UNTERWEGS

FOTO FRANZ HÖDL

Zur Zeit ist in Floridsdorf das „WIFF-Weihnachtswunsch-Mobil“ (siehe Foto) unterwegs. Und weil aus dem Lautsprecher auch jede Menge Weihnachtslieder ertönen, kann sich unser „Haase“ als Lenker über zu wenig Aufmerksamkeit der Bevölkerung nicht beschweren.

Übrigens: „Haase“ und sein Auto samt Werbefläche und Lautsprecher kann von Jedermann gemietet werden.

Alle Infos unter: 0664/78 50 635

 

LEERE PARKGARAGEN AN DER U1 IN LEOPOLDAU:

„GELDVERNICHTER“ UND „VORSATZTÄTER“ AUS DEM WIENER RATHAUS

WOLLEN OFFENSICHTLICH GENERELLES PARKPICKERL ERZWINGEN

FOTO FRANZ HÖDL

Rund 1.400 Parkplätze stehen im neuen Parkhaus an der U1-Station Aderklaaer Straße zur Verfügung, 600 sind es im Parkhaus an der U1-Endstelle Leopoldau. Sie sind vornehmlich für die Pendler aus Niederösterreich gedacht, doch diese ziehen es vor, die Gratisparkplätze in den Gassen der Nordrand- und der Großfeldsiedlung zum Abstellen ihrer Fahrzeuge zu nutzen. Sie wollen die Parkgebühr von täglich drei Euro sparen. Dafür herrscht in den beiden um nicht gerade wenig Steuergeld errichteten Parkgaragen tagtäglich gähnende Leere.

Ein sehr schlechtes Geschäft für die Wiener Steuerzahler – ein sehr gutes für die Betreiberfirma, die von der Stadtpolitik unter Vertrag genommen wurde. Dieses Unternehmen erhält nämlich Monat für Monat eine Garantiesumme aus dem Stadtsäckel überwiesen, denn in dem Vertrag zwischen der Stadt Wien und den Betreibern abgeschlossenen Vertrag wird den Betreibern eine gewisse Auslastung – und damit entsprechende Einnahmen – garantiert. Den Betreibern kann es also egal sein, dass die Garagen fast überhaupt nicht angenommen werden – sie bekommen ja trotzdem ihr Geld.

WIFF – Wir für Floridsdorf kämpft daher schon seit Übergabe der Parkgaragen dafür, dass diese für alle Käufern einer ÖFFI-Fahrkarte – vom Tagesfahrschein bis zur Jahreskarte – gratis benützbar sein sollen. Die im Automat entwertete Fahrkarte soll also auch als Parkticket gelten.

Doch den verantwortlichen Politikern ist es offensichtlich lieber, die Parkgaragen stehen leer, während die Gassen um die S- und U-Bahn-Stationen total verparkt sind, sodass nicht einmal mehr Anrainer vor oder in der Nähe ihrer Wohnhäuser freie Parkplätze finden.

Die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald bezeichnen daher die Verantwortlichen der rot/grünen Rathausmehrheit als VORSATZTÄTER. „Mit diesem verantwortungslosen Umgang mit dem Steuergeld der Wienerinnen und Wiener will man offensichtlich Unzufriedenheit und Ärger in den betroffenen Anrainergebieten schüren, damit sich die Bevölkerung letztlich doch für die geplante Abzocke in ganz Wien, nämlich für das allgemeine Parkpickerl, breit schlagen lässt!“, so WIFF-Obmann Bezirksrat Hans Jörg Schimanek.

WIFF–ERFOLG FÜR BEHINDERTE:

BEHINDERTEN-WC AUF DEM FLORIDSDORFER MARKT ERHIELT HEIZUNG

Behinderte – darunter auch mehrere Rollstuhlfahrer (-innen) – können seit kurzem das Behinderten-WC auf dem Floridsdorfer Markt ohne Furcht vor diversen Verkühlungen etc. benützen. Auf Antrag von WIFF – Wir für Floridsdorf hat der zuständige Magistrat in der WC-Anlage eine Heizung installiert.

Das Behinderten-WC war zwar vor einigen Jahren auf den modernsten Stand der Technik (alles in Nirosta) gebracht, allerdings erlebten Behinderte jedesmal einen „Kälteschock“, wenn Sie sich auf das eiskalte Nirosta-Sitzbrett setzen mussten. Dies führte auch zu einigen Verkühlungen und mehr. – WIFF – Wir für Floridsdorf dankt den Verantwortlichen beim Magistrat für diese Aktion auch im Namen der betroffenen Behinderten.

 

NACH WIFF-RESOLUTION FÜR VERSTÄRKTE ZIVILSTREIFEN IN DEN

HEURIGEN- UND SIEDLUNGSGEBIETEN:

POLIZEI PRÄSENTIERTE AM 8. NOVEMBER NEUE BEREITSCHAFTSEINHEIT

Da hat WIFF – Wir für Floridsdorf ins Volle getroffen. Wenige Tage nach Einbringen der unterstehenden Resolution präsentierte die Wiener Polizei am 8. November ihre neue Bereitschaftspolizei. 108 Polizisten werden künftig u. a. auch die Randgebiete unseres Bezirkes besser als  bisher überwachen.

WIFF – Wir für Floridsdorf: „Die neue Einheit ist durchaus zu begrüßen, kann aber nur ein erster Schritt in Richtung verstärkte Sicherheit der Bevölkerung sein. Ziel muß es sein, deutlich mehr Zivilstreifungen mittels verdeckter Fahrzeuge und zu Fuß zum Einsatz zu bringen. Die Ausrede, man habe für mehr Zivilstreifen zu wenig Personal ist nicht zu akzeptieren. Hier bedarf es nur einer Umschichtung der Einsatzkräfte: Weniger Planquadrate – dafür mehr Zivilsstreifen“, so Schimanek und Turtenwald.

WIFF-RESOLUTION GEGEN SCHLIEßUNG DES

POSTAMTES AUF DEM LEOPOLDAUER PLATZ EINSTIMMIG ANGENOMMEN

Einen großen Erfolg konnte WIFF – Wir für Floridsdorf in der jüngsten Sitzung des Bezirksparlamentes verbuchen. Die von uns eingebrachte Resolution (siehe unten), mit der sich der Bezirk gegen eine Schließung des Postamtes auf dem Leopoldauer Platz ohne „wenn und aber“ aussprechen möge, wurde einstimmig angenommen.

WEITERE ANTRÄGE VON WIFF–WIR FÜR FLORIDSDORF,

DIE ALLE EINSTIMMIG ANGENOMMEN WURDEN


ERFOLGREICHE WIFF-HILFSAKTION FÜR JUNGE MUTTER

SPENDENAKTION BRACHTE BEREITS SCHÖNEN ERFOLG

Durch den sofortigen Einsatz der beiden WIFF–Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald konnte die hochschwangere 20jährige Mutter eines 4jährigen Buben vor der bereits rechtskräftigen und vor dem Vollzug stehenden Delogierung bewahrt werden. BR Ossi Turtenwald: „Die junge Frau hat trotz ihrer Jugend eine triste Vergangenheit hinter sich und ist wohl auch zum Teil selbst schuld an ihrer Situation gewesen. Aber soll man eine werdende Mutter drei Wochen vor der Entbindung gemeinsam mit ihrem 4jährigen Buben aus der Wohnung werfen lassen!?“ – Die junge Frau ist jetzt überglücklich und hat ihr Baby bereits kürzlich zur Welt gebracht.

Eine Schilderung der Sachlage finden Sie im nachstehenden Bericht der DFZ – DIE FLORIDSDORFER Zeitung

 

LEOPOLDAUER STRAßE:

SKANDAL UM „VERUNGLÜCKTE SICHERHEITSINSEL“

Die Mittelinsel in der Leopoldauer Straße auf Höhe Shell-Tankstelle scheint sich jetzt zu einem handfesten Skandal auszuwachsen. Sofort nach Errichtung dieser laut Planer sogenannten „Sicherheitseinrichtung“ hatte WIFF – Wir für Floridsdorf (im Bild WIFF–Bezirksrat Ossi Turtenwald) darauf hingewiesen, dass diese Insel eine ständige Gefahrenstelle darstellt und eine sofortige Beseitigung gefordert. Damals hatte sich auch die FPÖ der WIFF–Forderung angeschlossen. Nach mehreren Zwischenfällen wurde die Insel abgeschrägt, das gefährliche Bauwerk jedoch nicht entfernt. Vor wenigen Tagen kamen erneut Bagger, Bohrer und Arbeiter, um einen Teil der Insel abzutragen (siehe Foto). Ein kompletter Abbruch wurde vom Magistrat abgelehnt.

WIFF – Wir für Floridsdorf deckte nunmehr auf, dass sowohl für die Kosten der Abschrägung wie auch für den nunmehrigen Teilabbruch die Steuerzahler zur Kasse gebeten wurden bzw. werden. WIFF–Bezirksrat Ossi Turenwald: „Hier handelt es sich um einen Skandal sondergleichen. Wir von WIFF–Wir für Floridsdorf fordern daher, dass für sämtliche bisher entstandenen „Reparatur“-Kosten jene Herrschaften aufzukommen haben, die für diese Unsinnsplanung verantwortlich sind!“

 

WIFF BEWAHRT EINE JUNGE FAMILIE

IM LETZTEN AUGENBLICK VOR DEM VÖLLIGEN ABSTURZ

An einem Freitag wandte sich vor kurzem eine junge, hoch schwangere Mutter eines 4jährigen Sohnes – sozusagen in letzter Sekunde – an WIFF – Wir für Floridsdorf um Rat und Hilfe. Sie sollte wegen Mietzinsrückstandes am darauf folgenden Montag aus ihrer Gemeindewohnung delogiert werden. Und das drei Wochen vor der Entbindung…

Unsere Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald zögerten nicht lange. Sie entschieden sich, die junge Familie aus dem „Schlamassel“ herauszuholen. Nachdem noch an besagtem Freitag eine Intervention bei Gericht erfolglos geblieben war (der Delogierungsakt war längst rechtskräftig), stand BR Ossi Turtenwald am Montag um 8 Uhr früh an der Seite von Frau und Kind, als der Möbelwagen, der Schlosser, Wiener Wohnen usw. vor der Wohnung der Familie erschienen. Nach einer kurzen Rücksprache entschieden BR Hans Jörg Schimanek und BR Ossi Turtenwald, dass WIFF– Wir für Floridsdorf den offenen Betrag vorerst von dem bisher für künftige Wahlkämpfe etc. angesparten Geld erlegen wird. Der Delogierungsbetreiber – Wiener Wohnen – akzeptierten diesen Vorschlag und die beiden WIFF–Politiker erlegten beim nächsten Parteienverkehr von Wiener Wohnen den inklusive Möbelwagen, Schlosser, Gerichtskosten etc. auf rund 5.500.– Euro angewachsenen Betrag. Im Gegenzug verpflichtete sich die junge Frau, das Geld in Monatsraten an WIFF zurück zu zahlen. – Inzwischen hat sich auch die DFZ – DIE FLORIDSDORFER Bezirkszeitung in den Dienst der guten Sache gestellt und zu einer Spendenaktion für die Familie aufgerufen.

Wer der jungen Familie helfen will, dem steht das DFZ-Konto bei der Hypo-Bank Wien/NÖ zur Verfügung.

KONTONUMMER: 02155–016658    –   BANKLEITZAHL: 53.000   –   KENNWORT: „DELOGIERUNG“

Ossi Turtenwald und Hans Jörg Schimanek: „Natürlich können wir jetzt nicht alle Problemfälle lösen, aber im Falle der jungen, hoch schwangeren Mutter war Soforthilfe einfach unsere Pflicht. Vielleicht dient dieser Fall den übrigen im Bezirksparlament vertretenen Parteien, die ja u. a. durch die Parteienförderung aus dem Steuertopf über ungleich mehr Finanzmittel verfügen als wir von WIFF, als nachahmenswertes Beispiel!?“

 

 

EINBRUCHSSERIE IN FLORIDSDORF

WIFF BRINGT RESOLUTION EIN

Floridsdorf wird seit einigen Wochen von einer Einbruchswelle heimgesucht, wie sie bislang noch nicht da war. Binnen kurzem erfolgten bisher mehr als 30 Einbrüche vornehmlich in Gastrobetriebe in Stammersdorf, Groß Jedlersdorf und in der Nordrandsiedlung. Und die Polizei ist machtlos. Nur „alle heiligen Zeiten“ sind Zivilstreifen unterwegs – es mangelt einfach an Personal. „Statt der jährlich zugesagten 450 Neuaufnahmen gab es heuer gerade mal 170“, so ein Polizeiinsider zu WIFF.

Wir von WIFF – Wir für Floridsdorf haben jetzt für die Sitzung der Bezirksvertretung eine Resolution eingebracht. Darin fordern wir während der Nachtstunden regelmäßige zivile Streifungen, sowohl mit verdeckten Fahrzeugen wie auch durch Fußstreifen. Und wir haben auch einen Vorschlag parat, wie diese dringend erforderlichen Streifungen personell zu schaffen sein können. Nämlich durch Umschichtung. Statt zu den regelmäßigen Planquadraten sollen die Beamten zu den auch von der Bevölkerung geforderten vermehrten Zivilstreifungen abkommandiert werden.

 

 

PRAGER STRASSE, ECKE GUSCHELBAUER-GASSE:

VEREIN WILL „ISLAMISCHE SCHULE“ ERRICHTEN

Aufregung bei vielen Bewohnern von Jedlesee ob des seit kurzem kursierenden Gerüchtes, im ehemaligen Gebäude der Firma Haas, Ecke Prager Straße – Guschelbauer-Gasse – solle durch einen islamischen Kulturverein eine Islamische Schule eingerichtet werden.

WIFF – Wir für Floridsdorf spricht sich eindeutig gegen ein solches Vorhaben aus. Schulische Einrichtungen dürfen allein schon im Interesse der Schüler ganz einfach nicht direkt an Hauptverkehrsstraßen betrieben werden. Noch dazu gibt es in diesem Bereich fast keine Parkmöglichkeiten. Was das bedeutet, kann man an den täglichen chaotischen Situationen bei den Strebersdorfer Schulbrüdern erkennen.

WIFF – Wir für Floridsdorf wird sich jedenfalls massiv gegen ein derartiges Vorhaben aussprechen.

 

BEZIRKSVORSTEHER LEHNER VERBREITET HALBWAHRHEITEN

UND SCHMÜCKT SICH MIT WIFF-FEDERN

 

Dieser unten stehende WIFF-Antrag war die Basis dafür, dass sich das Bezirksparlament in seiner jüngsten Sitzung FÜR eine Busverbindung zwischen der S-Bahn- und Bus-Station „Siemensstraße“ und der U1-Endstelle und S-Bahn-Station „Leopoldau ausgesprochen hat. Damit sollen vor allem den zahlreichen älteren Bewohnern der beiden Siedlungen die beschwerlichen Wege von und zu einem der öffentlichen Verkehrsmittel erleichtert werden.

Schon einmal – im Jahr 2010 – hatte WIFF einen derartigen Antrag eingebracht. Damals hatte sich Wiener Linien dagegen ausgesprochen („Zu wenig Frequenz, keine Parallellinien zur S-Bahn…“) und die Mehrheit im Bezirksparlament gab sich damit zufrieden.

Nicht so wir von WIFF – Wir für Floridsdorf. Und hatten Erfolg. Auf Basis unseres Antrags wurde ein gemeinsamer Antrag – mit gleichem Inhalt – formuliert und auch angenommen. Offenbar hatten unsere Argumente, dass es sich bei den rund 400 auf einer Unterschriftenliste verewigten Personen in der Mehrzahl um ältere, oftmals gehbehinderte und im Alter auch autolose Menschen handelt, die maßgeblich am Aufbau unserer Stadt beteiligt waren, doch Gewicht genug, um auch den Bezirksvorsteher endlich aktiv werden zu lassen.

Und er ließ sich dafür in der Nummer 2 einer kürzlich erstmals erschienen Parteipostille auch gleich einen „Römischen Einser“ erteilen. Dabei scheute er gar nicht davor zurück, von seinem SPÖ-Lohnschreiber die Argumente aus unserem WIFF-Antrag verwenden zu lassen mit dem Hinweis: „Daher tritt der Bezirksvorsteher Heinz Lehner dafür ein, dass eine neue Buslinie in diesem Bereich für eine bessere Anbindung sorgen soll“.

Es gereicht dem Bezirksvorsteher mit Sicherheit nicht zur Ehre, dass er sich mit fremden (WIFF)-Federn schmückt. Wir freuen uns aber, dass Lehner in dieser Angelegenheit nach rund zwei Jahren endlich einmal von seinen Stehsätzen „Da kann man nichts machen“ oder „Da bin ich nicht zuständig“ abgewichen ist.

Hauptsache ist uns von WIFF – Wir für Floridsdorf, dass den Bewohnern der beiden Siedlungen werden Ihre Wege erleichtert werden. – Wir hoffen aber auch, dass uns der Bezirksvorsteher bei den Verhandlungen mit Wiener Linien vehement unterstützt und sein ganzes Gewicht als immerhin „Bürgermeister“ von rund 150.000 Bezirksbewohnern in die Waagschale wirft.

Unten stehend unser Antrag, der nunmehr Auslöser für ein Umdenken auch der SPÖ und  des Bezirksvorstehers war:

 

 

MENSCHENVERACHTENDE ENTSCHEIDUNG DER SPÖ-STADTRÄTE ULLI SIMA UND MICHAEL LUDWIG

GRUNDWASSEROPFER IN DER SIEDLUNG WOLFSGRUBE BLEIBEN NACH „NJET“ AUS DEM

WIENER RATHAUS – UNVERSCHULDET – AUF SECHSSTELLIGEN SANIERUNGSKOSTEN SITZEN

Als sich vor mehr als zwei Jahren rund 50 Bewohner in ihren Einfamilienhäusern in der Siedlung Wolfsgrube sowie in einigen anderen Bereichen von Leopoldau und im 22. Bezirk mit bis zu einem Meter hoch überschwemmten Kellerräumen konfrontiert sahen, stand vielen von ihnen die Verzweiflung ins Gesicht geschrieben. Trotz Wochen langem Pumpen und Feuerwehreinsätzen – die von den Betroffenen selbst bezahlt werden mußten – drang immer neues Wasser in die Keller. Binnen Wochen waren die Wände durchfeuchtet und Möbeleinbauten kaputt, überall breitete sich Schimmel aus. Die Ursache des Übels: Langzeitregenfälle, die den Grundwasserspiegel vom Tullnerfeld und dem Marchfeld bis zu uns nach Floridsdorf rapid ansteigen ließen.

Niederösterreich reagierte sofort und stellte ein Investitionsvolumen von über 12,3 Mio Euro sowie Soforthilfe für die betroffenen Familien zur Verfügung. Nicht so Wien: Trotz massiver Forderungen von WIFF – Wir für Floridsdorf stellten sich die Verantwortlichen im Wiener Rathaus (der Floridsdorfer und Stadtrat Michael Ludwig und seine Amtskollegen Ulli Sima) taub. „Hätten die Leute ihre Keller nicht so tief gebaut“, ließ man ihnen ausrichten. Dass die Häuser streng nach den Auflagen der Baupolizei errichtet und auch behördlich kommissioniert wurden, ließ die Rathaus-Granden völlig kalt. Lediglich Wien-Energie half durch eine Reduzierung der Stromkosten, die durch das Wochen lange Abpumpen des Wassers angefallen waren.

Doch auch die Floridsdorfer Bezirkspolitik ließ mehrheitlich die Flutopfer im Stich. Bezirksvorsteher Lehner verwies auf eine mehr als dubiose Stellungnahme des Magistrats und FPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreter Mörz kramte in seiner Wissenskiste als Bauexperte und fand die Schuld – so wie die „Fachleute“ im Wiener Rathaus – allein bei den Siedlern. „Hätten sie nicht so tief oder wenn schon, dann mit dichten Wannen gebaut“, so Mörz.

Neben WIFF– Wir für Floridsdorf forderten und fordern auch die DFZ – DIE FLORIDSDORFER Bezirkszeitung und mehrfach auch die Kronenzeitung Unterstützung für die betroffenen Familien. Doch das Rathaus bleibt nach wie vor bei seinem „Njet“, nach dem Motto „Was Niederösterreich tut, ist uns völlig wurscht“…–

Doch wir von WIFF haben uns nicht abschrecken lassen. Mangels – noch – eines eigenen Abgeordneten im Wiener Gemeinderat mußten wir uns eine Partei suchen, die bereit war, im Interesse der betroffenen Siedler im Wiener Gemeinderat einen Antrag auf die Setzung von Maßnahmen zur künftigen Verhinderung ähnlicher Überflutungen und auf Zuerkennung von Hilfsgeldern für die geschädigten Familien zu stellen.

Nach einer ersten Zusage von FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik gab es in der Folge trotz mehrfacher Nachfrage durch WIFF-Obmann Bezirksrat Hans Jörg Schimanek nicht einmal eine Absage, sondern nur Stillschweigen. Einer Information aus dem FPÖ-Rathausklub zufolge hatte die FPÖ-Floridsdorf massiv gegen die Unterstützung des WIFF-Ersuchens protestiert. Parteipolitisches Denken erhielt hier leider den Vorzug vor der Unterstützung massiv geschädigter Mitbürger.

In der Folge trat WIFF an ÖVP-Floridsdorf-Obmann und Gemeinderat Norbert Walter heran. Nach Studium des Sachverhaltes erklärte sich Walter dann sofort bereit, einen Antrag auf Durchführung von Sanierungsmaßnahmen und finanzieller Hilfeleistung für die Betroffenen im Wiener  Gemeinderat einzubringen. Leider wurde dieser Antrag kürzlich in beiden zuständigen Ausschüssen von der rot-grünen Mehrheit abgelehnt. Zur Ehre der FPÖ sei gesagt, dass sie diesen Antrag – nunmehr der ÖVP – unterstützt hat.

 

WIFF-ERFOLG FÜR DIE BEHINDERTEN BESUCHER DES FLORIDSDORFER MARKTES

BEHINDERTEN-WC ERHÄLT JETZT EINE HEIZUNG

Der Antrag von WIFF in der Bezirksvertretung wird jetzt endlich umgesetzt. Das vor Jahren neu installierte Behinderten-WC auf dem Floridsdorfer Markt hat jetzt endlich eine Heizung erhalten. Bisher mußten die Behinderten im Bedarfsfall bei Eiseskälte das in Nirosta ausgeführte WC benutzen, „da ist einem schon manchmal der A…. eingefroren und eine Harnwegentzündung habe ich mir auch schon zweimal geholt“, berichtete eine Rollstuhlfahrern im Gespräch mit WIFF und bedankte sich namens ihrer Mitbetroffenen für das Engagement.– Im Bild das moderne Nirosta-WC – jetzt endlich mit Heizung.

 

BR OSSI TURTENWALD ÜBERNAHM PATRONANZ

ÜBER BENEFIZABEND FÜR DIE KINDER-KREBS-HILFE

Gesteckt voll war die große Kantine des Columbia-Sportplatzes in Jedlesee, wo am 6. Oktober ein Benefizkonzert für die Kinder-Krebs-Hilfe in Szene ging. Als Veranstalterin fungierte Susanne, die engagierte Kellnerin des Grenzwirtshauses in Gersdorf. „Ich hätte nie gedacht, dass derart viele Freunde und Bekannte unserer Einladung Folge leisten“, freute sich Susanne über die gelungene Veranstaltung. Nach einem „Jux“-Match 2×25 Minuten ging’s dann so richtig los. Folgende Sänger und Musiker stellten sich in den Dienst der guten Sache und absolvierten ihre Auftritte völlig ohne Gage: Antonio Di Natale, die Grenzwirt-Band, Frankie Martin, Michael J. Morgen und Joe Rittenbacher.

Im Bild: Veranstalterin Susanne, Michael J. Morgen und die beiden Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald. –  Foto: Franz Hödl

 

WIFF–RATSCHLAG AN BEZIRKSVORSTEHER LEHNER:

„ZUERST INFORMIEREN – UND DANN REDEN..!“

Als Verbreiter von Unwahrheiten gefiel sich Bezirksvorsteher Lehner in Form eines Artikels in der SPÖ-Postille „Wiener Bezirksblatt Floridsdorf“. Animos beschwerte er sich darüber, dass ihm WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald den Fall eines desolaten Miethauses „verschwiegen“ habe und „gleich zur Kronenzeitung gegangen sei“. Er sei – so Lehner – sofort nach der Lektüre der Krone aktiv geworden und habe die Eingreiftruppe der Stadt los geschickt. Dem WIFF-Mandatar warf er weinerlich wie folgt vor: „…ich verstehe nicht, warum er mir gegenüber nie etwas gesagt hat, sondern nur auf Presseberichte schielt“. – So weit der „gekränkte“ Bezirksvorsteher.

Und hier – zur Information des „unwissenden“ Bezirksvorstehers:  WIFF-Bezirksrat Oskar Turtenwald hat in dieser Sache völlig richtig gehandelt. Noch ehe der Bericht – siehe unten – in der Kronenzeitung erschien, nämlich am Tag zuvor (Dienstag, 25. September um genau 12.26 Uhr bzw. 12.44 Uhr), hat Turtenwald umgehend die zuständigen Magistratsabteilungen (MA 15 und MA 37) von den skandalösen Zuständen in dem Miethaus informiert und rasches Einschreiten gefordert. „Der Kronenzeitung bin ich dankbar, dass sie einen Tag später über die Zustände in der Ostmarkgasse berichtet hat, denn dies hat sicherlich zu rascherem Handeln beigetragen, wofür ich mich bei den Mitarbeitern der MA 15 und 37 namens der Betroffenen herzlich bedanke und hoffe, das die Mißstände raschest behoben werden“.

WIFF-Bezirksrat Oskar Turtenwald zum Lehner-Vorwurf, ihn nicht informiert zu haben: „Wenns brennt, gehe ich doch lieber gleich zum Schmied – und nicht zum Schmidl!“.

WIFF-Obmann Bezirksrat Hans Jörg Schimanek: „Statt den Gekränkten zu spielen und Unwahrheiten zu verbreiten, sollte sich der Bezirksvorsteher lieber fragen, warum die Leute mit ihren Anliegen nicht zu ihm als Bezirksvorsteher kommen, sondern uns von WIFF – Wir für Floridsdorf um Hilfe ersuchen…“

Hier die Ursache für Lehners Ärger:

 

WIFF BEIM ERNTEDANKFEST IN LEOPOLDAU

Für WIFF – Floridsdorf zählt der Besuch des Erntedankfestes in Leopoldau längst zur Tradition. Heuer schlug diese Veranstaltung wahrlich alle Rekorde. Nach dem Umzug der Erntedank-Fahrzeuge war der Pfarrgarten binnen weniger Minuten bis auf den letzten Tisch voll. WIFF war diesmal mit insgesamt 12 Mitgliedern vertreten, was auch lobende Anerkennung beim Hausherrn, Dechant Claus Coolen, fand. WIFF-Obmann Stv. Bezirksrat Ossi Turtenwald: „Die Kapelle des Musikvereins Leopoldau war einmal mehr Spitze und auch für das leibliche Wohl – vom Bratwürstel bis zu verschiedensten Mehlspeisen – war bestens vorgesorgt. Wie immer: Ein toller Nachmittag!“ – Selbstverständlich auch diesmal mit dabei: Der „rasende“ Fotograf Franz Hödl.

 

 

WIFF BEIM FLORIDSDORFER STRAßENFEST DABEI

WIFF-Fotograf Franz Hödl war auch beim Floridsdorfer Straßenfest wieder voll im Einsatz. Im Bild 1 von links nach rechts: Silvana Brandstätter, Bezirksvorsteher-Stv. a. D. Johann Kirchner, Elisabeth Schaden, WIFF-Obmann BR Hans Jörg Schimanek, Anita Abl und Brigitte Zach.–  Bild 2:  WIFF-Obmann Hans Jörg Schimanek und BV-Stv. a. D. Johann Kirchner im Gespräch mit BV Ing. Heinz Lehner.

 

RIESENERFOLG VON WIFF – WIR FÜR FLORIDSDORF:

WIFF-RESOLUTION FÜR GRATIS-PARKZEIT-VERLÄNGERUNG AUF 15 MINUTEN

WIRD VOM RATHAUS UMGESETZT

Einen großen Erfolg kann WIFF – Wir für Floridsdorf in Sachen Gratis-Parkzeit-Verlängerung von derzeit 10 auf 15 Minuten verbuchen. Nachfolgende Resolution hat WIFF – Wir für Floridsdorf in der Sitzung der Bezirksvertretung am 14. Dezember 2011 eingebracht und damit einen inhaltlich fast gleichlautenden Mehrparteien-Antrag bewirkt (man wollte sich doch von einer „Kleinpartei“ wie WIFF nichts diktieren lassen…):

Vor wenigen Tagen ließ jetzt die zuständige Grün-Vizebürgermeisterin Vassilakou via Rathausaussendung mitteilen, dass sie einer Ausdehnung der Gratisparkzeit in den Wiener Kurzparkzonen von 10 auf 15  Minuten positiv gegenüber stehe. Gedacht ist, diese Maßnahme im kommenden Jahr umzusetzen.

 

 

DILLETANTISCHE VERKEHRSPLANUNG BRÜNNER STRAßE MUSS VERHINDERT WERDEN

RADFAHRERZÄHLUNG IN DER LEOPOLDAUER STRAßE ALS BEWEIS

Wenn es nach den Wünschen der rot/grünen Mehrheit im Wiener Rathaus geht, soll die Brünner Straße – vorerst – zwischen B3 und dem neuen Floridsdorfer Krankenhaus (angebliche Eröffnung laut Rathaus 2015…) zu einem schmalen „Strasserl“ mit nur jeweils einer Fahrbahn in jede Richtung, dafür aber mit jeweils einem Fahrrad-Streifen, umgebaut werden. Wie unsinnig dieses Vorhaben ist, beweist das Ergebnis einer von WIFF – Wir für Floridsdorf in Auftrag gegebenen Verkehrszählung der Radfahrer in der ähnlich unsinnig rückgebauten Leopoldauer Straße durch nast consulting. Ziviltechniker GmbH für Verkehr-Umwelt- und Infrastrukturplanung.

Gezählt wurde am 5. September, einem Schönwetter-Tag, von 7 Uhr früh bis 19 Uhr an zwei Standorten in der Leopoldauer Straße:

1. Leopoldauer Straße 45 (nächst Katsushikastraße)

2. Leopoldauer Straße 15 (nächst Böhmgasse)

An der 1. Zählstelle wurden zwischen 7 und 19 Uhr (zwölf Stunden) in Richtung Angerer Straße insgesamt 175 Radfahrer gezählt, wovon 63 Radler den Gehsteig statt dem Fahrradstreifen auf der Fahrbahn benutzten. In der Gegenrichtung waren es 157, davon 42 „Gehsteigradler)

An Zählstelle 2 wurden im gleichen Zeitraum 146 Radler in Fahrtrichtung Angerer Straße gezählt, davon fuhren 21 auf dem Gehsteig. In der Gegenrichtung waren es 149, davon wiederum 26 „Gehsteigradler“.

Diese Zahlen beweisen deutlich, dass der rund 750.000.– Euro teure Rückbau der Leopoldauer Straße mit zwei Mehrzweck-Fahrradstreifen, dafür aber nur jeweils mit einer Richtungsfahrbahn für den PKW-, Bus- und LKW-Verkehr, einer immensen Verschleuderung von Steuergeldern gleich kommt, wofür die Zuständigen im Wiener Rathaus bedingungslos zur Verantwortung gezogen werden müssen. Und wenn’s erst nach den nächsten Wiener Gemeinderatswahlen ist…

Und ebenso fest steht, dass ein ähnlicher – bereits in Plänen vorliegender – Schildbürgerstreich in der Brünner Straße unbedingt verhindert werden muss. Denn bei dem jetzt vorgesehenen Bereich handelt es sich ja offensichtlich nur um das erste Teilstück einer völlig verfehlten Gesamtplanung für den Rückbau der Brünner Straße bis zum Spitz.

WIFF – Wir für Floridsdorf wird jedenfalls in der Bezirksvertretung alles daran setzen, dass ein solcher Unsinn mit Bezirksbeschluss abgelehnt wird.

WIFF-BR Ossi Turtenwald im Gespräch mit dem Verkehrszähler von nahst consult.

 

WIFF BEIM JEDLESEER KIRTAG

So wie jedes Jahr waren Vertreter von WIFF – Wir für Floridsdorf auch heuer wieder zu Besuch auf dem Jedleseer Kirtag und freuten sich mit den Ausstellern nicht nur über das herrliche Wetter, sondern auch über einen unerwartet großen Besucherzustrom.

Im Bild v.l.n.r.:  WIFF-Vorstandsmitglied Raimund Nowak, Kirtagbesucherin Stefanie Böhm, das Wirtspaar Stixenberger und WIFF-Obm. Stv. BR Ossi Turtenwald. –                                    Foto: Alex Acaris

 

KARL SEITZ-HOF:  ÖSTERREICHER BALD FREMDE IM EIGENEN BAU

Seit Jahren werden im Karl Seitz-Hof, einem der einstigen „Flaggschiffe“ der Wiener Gemeindebauten, leer werdende Wohnungen fast ausschließlich mit Personen mit  Migrationshintergrund bzw. Asylanten besiedelt. „Langsam aber sicher werden wir Alteingesessenen zu Fremden im eigenen Bau, wo wir schon als Kinder gespielt haben. Und jetzt müssen wir derartige Schmierereien in Kauf nehmen!“, beklagen sich viele der „Ur“-Bewohner des Baues.

WIFF-Obmann Hans Jörg zu den Schmierereien im Karl Seitz-Hof: „Das ist sozusagen der Dank für die vielen Wohltaten, mit denen die Politik die Zuwanderer überschüttet hat. Etwa Gratis-Wohnungen, Sozialhilfe, Gratis-Kindergarten, kostenlose ärztliche Betreuung und Gratis-Spital, Gratis-Kuraufenthalte, kostenloses TV und Telefon usw. – Hier zeigt sich wieder einmal, was den heutigen roten Machthabern in Bund und Stadt die ehemaligen Säulenträger einer sozialdemokratischen Politik, die diese Bezeichnung damals noch verdiente, in Wahrheit wert sind: Nämlich nichts!

 

Kurzparkzone in der Nordrandsiedlung:

NACH WIENER PARKPICKERL-ENTSCHEIDUNG EINE WEITERE

FEHLENTSCHEIDUNG DER ROT/GRÜNEN CHAOSTRUPPE

Nach der Entscheidung der Wiener Chaostruppe um Bgm. Häupl (SP) und seiner  grünen Vize Vassilakou, eine Volksbefragung zum Parkpickerl für Wien – wenn überhaupt – erst NACH Einführung des Parkpickerls durchführen zu lassen, folgt mit der Einführung einer Kurzparkzone in der Nordrandsiedlung im Nahbereich der U1- und S-Bahnstationen „Leopoldau“ ein weiterer Schildbürgerstreich. Der allerdings seinen Ursprung in der Floridsdorfer Bezirksvertretung hat. Dort wurde diese Kurzparkzone nämlich ohne wenn und aber mit der rot/grünen Mehrheit gegen die Stimmen von FP, VP und WIFF beschlossen. Dazu die WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald: „Diese Entscheidung zeugt von der absoluten Hörigkeit der Roten und Grünen in der Bezirksvertretung gegenüber ihren Anführern im Rathaus. Für uns wäre eine Kurzparkzone als Versuch durchaus zu akzeptieren gewesen, hätte  es dazu auch die nötigen Begleitmaßnahmen gegeben. Zum Beispiel mit der gleichzeitigen Attraktivierung der Parkhäuser durch niedrigere Parkgebühren, wie wir von WIFF dies bereits in einer Resolution (siehe unten) im April dieses Jahres gefordert haben (diese Resolution war dann der Anlass für einen Allparteienantrag etwa gleichen Inhaltes)“.

Die Kurzparkzone in der Nordrandsiedlung wird jedenfalls die täglichen Pendler aus Niederösterreich dazu veranlassen, einen etwas weiteren Fußweg zur und von der U1 oder S-Bahn in Kauf zu nehmen und mit ihren Fahrzeugen eben das Gebiet außerhalb der Kurzparkzone zu verparken. WIFF-Obmann Hans Jörg Schimanek: „Unser Ziel ist es letztendlich, dass die Parkhäuser an der U1-Endstellle und in der Aderklaaer Straße, aber auch in den übrigen Randbezirken von Wien, für die Käufer von Öffi-Fahrkarten – von der Tages- bis zur Jahreskarte – kostenlos benützbar werden, so wie die dies auch in anderen europäischen Großstädten wie Hamburg, München. Zürich, Mailand usw. der Fall ist!“

Vor wenigen Tagen hat nunmehr die zuständige Grün-Vizebürgermeisterin Vassilakou via Rathaus-Aussendung bekannt gegeben

 

CHAOS-URSPRUNG  BEREITS 1998

Die Ursache des heutigen Chaos um die U1-Endstelle rührt bereits aus dem Jahr 1998 her. Bereits damals hatte WIFF-Obmann Hans Jörg Schimanek, zu dieser Zeit noch als NÖ-Landesrat tätig, vor den Folgen einer Fehlplanung der U1-Endstation gewarnt. „Schon damals habe ich darauf hingewiesen, dass die U1 um eine Station weiter geführt werden müsste. Eine Verlängerung von rund 800 Meter unter der Seyringer Straße hindurch bis auf die ‚grüne Wiese‘ gegenüber der Deponie ‚Langes Feld‘ hätte alle Probleme gelöst. Denn so hätten die Autolenker die Möglichkeit gehabt, über die Seyringer Straße bzw. die Wagramer Straße die U1-Endstelle samt Park&Ride-Plätzen zu erreichen, ohne auch nur einen Meter durch das  Wohngebiet der Nordrand- bzw. Großfeldsiedlung fahren zu müssen“, so der WIFF-Obmann. – Um dieses Ziel zu ermöglichen, hatte Schimanek 1998 seine NÖ-Regierungskollegen von VP und SP zu der Willenserklärung bewegt, die hierfür benötigten Grundstücke der Stadt Wien kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Bürgermeister Häupl und sein „schwarzer“ Vize Görg:

„WIR BAUEN DIE U-BAHN JA NICHT FÜR DIE NIEDERÖSTERREICHERINNEN UND NIEDERÖSTERREICHER!“

„Diese Einstellung der beiden damals verantwortlichen Wiener Spitzenpolitiker zeigt entweder von Gleichgültigkeit gegenüber der zu erhaltenden Lebensqualität der Bürger oder aber von völliger Ahnungslosigkeit“, sagt Hans Jörg Schimanek. „In jedem Fall kommen aber  die Betroffenen in der Nordrand- und der Großfeldsiedlung zum Handkuss. Ihre Lebensqualität ist durch die damals politisch gedeckte Fehlplanung schon seit Jahren stark beeinträchtigt. Und so wie’s aussieht, wird dies alles jetzt noch ärger“. „Traurig ist“ – so der WIFF-Obmann – „dass wie Wienerinnen und Wiener und damit auch die Bewohner  der Nordrand- und der Großfeldsiedlung ihre Rechnung erst im Jahr 2015 bei der nächsten Gemeinderatswahl präsentieren können“. – Es sei denn, das rot/grüne „Gruselkkabinett“ im Wiener Rathaus löst sich davor auf…

 

WIFF-Obmann Hans Jörg Schimanek:

„DENEN IST DOCH NICHTS ZU BLÖD,

UM DIE GEMEINDEMIETER ZU SCHRÖPFEN!“

Es erinnert eher an einen Aprilscherz, ist jedoch traurige Wahrheit: Wer als Gemeindemieter von Wiener Wohnen die Genehmigung für die Errichtung einer Markise als Sonnenschutz für seinen Balkon haben will, muss dafür eine sogenannte „Markisensteuer“ in Höhe von knapp 150.– Euro pro Jahr berappen. „Noch dazu wollte man diese Steuer monatlich einheben, womit natürlich einen Großteil der Einnahmen in der Verwaltung versanden würde“, so WIFF-Obmann BR Hans Jörg Schimanek. Er hatte diesen Skandal als Chefredakteur der DFZ – DIE FLORIDSDORFER  Bezirkszeitung aufgedeckt. Mittlerweile hat man sich im Wiener Gemeinderat, wo ja WIFF – Wir für Floridsdorf – noch – nicht vertreten ist, dieses Skandals angenommen. Laut GR Wolfgang Ulm (VP), im Zivilberuf Rechtsanwalt, widerspricht die „Markisensteuer“ dem Mietrechtsgesetz. Betroffene sollten sich daher unbedingt an die Schlichtungsstelle wenden.

 

STAMMERSDORFER  WEINTAGE:

VIEL ZUSTIMMUNG UND LOB FÜR WIFF – WIR FÜR  FLORIDSDORF

Die „Stammersdorfer Weintage“ waren für WIFF – Wir für Floridsdorf wieder einmal ein idealer Anlass, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Immer wieder wurden Hände geschüttelt und – so Hans Jörg Schimanek – „das zahlreiche Lob über die Aktivitäten von WIFF tatrichtig gut“. Viele Gäste des  Weinfestes nutzen auch gleich die Gelegenheit, um auf den einen oder anderen Mißstand im Bezirk hinzuweisen bzw. Probleme zu schildern. Der Eröffnungstag war für die Stammersdorfer Weinwirtschaft jedenfalls ein großer Erfolg – da  gingen in dem Trubel die „unsäglichen“ SPÖ-Werbetranspartente völlig unter. WIFF tritt seit eh und je dafür ein, derartige Feste wie die „Weintage“ oder die „Stürmischen Tage“ und  das „Mailüftlerl“ nicht mit parteipolitischen Transparenten etc. zu verunstalten. Bisher ist unser Appell jedoch bei den „rot“ dominierten Veranstaltern auf taube Ohren gestoßen. WIFF-Obmann Hans Jörg Schimanek: “ So lange sich unsere politischen Mitbewerber damit begnügen, einander bei den jeweiligen Eröffnungszeremonien gegenseitig zuzujubeln und danach rasch bei einem der Heurigen zur Labung zu verstecken, brauchen wir von WIFF – Wir für Floridsdorf nicht davor fürchten, dass die immer stärker spürbare Zustimmung und Sympathie der Bürger in unserem Bezirk einmal nachlässt“.

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Franz Hödl, unser „rasender“ Fotoreporter, immer am Ball           WIFF bei den Weintagen: (v.l.) BV-StV. a. D. Johann Kirchner, Karl Wimmer,

Christian Dworak, Elisabeth Schaden, WIFF-Obmann BR Hans Jörg Schimanek, Raimund Nowak sowie Anita Abl mit Gatten. Sie „tranken Einen“

auf den urlaubenden WIFF-Obm.-StV. BR Ossi Turtenwald

 

 

 

Das WIFF-Team stets mitten „unter d‘ Leut'“                        Männergesangsverein Stammersdorf: Zwei Lieder speziell für den WIFF-Obmann

 

SPÖ UND GRÜNE WOLLEN IHRE SCHWINDENDEN POSITIONEN DURCH NEUES WAHLRECHT STÄRKEN

BÜRGERLISTEN BZW. KLEINPARTEIEN KÜNFTIG FAST CHANCENLOS

„Die schrecken aber auch vor  gar nichts zurück. Weil Ihnen – so scheint es – aufgrund eines  Desasters um das andere (Parkpickerl usw.) die Wähler abhanden zu kommen drohen, wollen sie jetzt das Wahlrecht mit einer 5%-Klausel zurecht biegen. Das sind stalinistische – oder aus heutiger Sicht – Nordkorea-Methoden!“, beurteilt WIFF-Parteiobmann Hans Jörg Schimanek die rot-grünen Pläne für eine Wiener Wahlrechtsreform in einem Interview mit der Zeitung „DIE PRESSE“. Nach dem Wunsch von Rot/Grün soll diese Reform schon bei den kommenden Gemeinde- und Bezirksratswahlen zur Anwendung kommen. Wer die 5%-Hürde nicht schafft, erhält auch kein Mandat.

Schimanek und sein Stellvertreter Ossi Turtenwald, die derzeit für WIFF – Wir für Floridsdorf im Bezirksparlament sitzen, hegen allerdings keine Befürchtungen, dass sie 2015 an der 5%-Hürde scheitern könnten. „Die tägliche Arbeit unseres Teams für die Floridsdorfer  Bevölkerung wird sich mit Sicherheit auch im Wahlergebnis widerspiegeln. Die Leute erkennen, dass uns die Arbeit viele Freude macht, auch wenn wir natürlich nicht alle an uns heran getragenen Probleme lösen können. Aber unversucht bleibt bei uns nichts – und die meisten Anliegen können wir positiv erledigen“, so Obmann-Stv. Ossi Turtenwald.

 

SCHIMANEK-VORSCHLAG AN DEN BÜRGERMEISTER DER DONAUSTADT, NORBERT SCHEED:

„ZWEI GEMEINSAME SITZUNGEN BEIDER BEZIRKSPARLAMENTE PRO JAHR“

Anlässlich der Eröffnung des neuen Betriebsgebäudes von Wien Energie Stromnetz in Kagran trafen auch der Donaustädter Bezirksvorsteher Norbert Scheed und WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek zu einem längeren Gespräch zusammen, bei dem auch bezirksübergreifende Themen erörtert wurden. Schimanek schlug dem Donaustädter Bezirksvorsteher dabei vor, zwei Mal pro Jahr gemeinsame Sitzungen mit Vertretern beider Bezirksparlamente abzuhalten. „Dies könne“ – so Schimanek – „für beide Bezirke durchaus förderlich sein“. Scheed zeigte sich zwar interessiert, hielt sich in dieser Frage allerdings doch bedeckt. Offenbar wollte er seinen Vorsteherkollegen Lehner aus Floridsdorf nicht präjudizieren. WIFF werde – so Schimanek – diese Idee im Interesse beider Bezirke auch in Zukunft weiter verfolgen.

WIFF-Obmann und Bezirksrat Hans Jörg Schimanek im Gespräch mit dem Donaustädter Bezirksvorsteher Norbert Scheed.

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ILLEGALENQUARTIER IN VON WIENER WOHNEN VERMIETETEN KELLERRÄUMEN EINES GEMEINDEBAUES

ANZEIGE VON WIFF LÖST ERFOLGREICHE POLIZEIRAZZIA AUS

Monate lang hatten sich die Bewohner in einem Gemeindebau in der Justgasse vergeblich bei Wiener Wohnen darüber beschwert, dass an eine Privatperson vermietete Kellerräume offensichtlich zu einer illegalen Unterkunft für allerlei seltsame Gestalten umfunktioniert worden sind. „Seit Monaten von Wiener Wohnen kein Bild, kein Ton“ ärgern sich die Wohnungsmieter, denen vor allem das nächtliche Kommen und Gehen im Keller ihres Wohnhauses ein Dorn im Auge ist. „Schließlich haben wir uns an WIFF gewandt – und schon hat es geklappt“, so ein Hausbewohner, dessen Wohnung direkt über den ominösen Kellerräumen liegt. WIFF hat umgehend die Kripo informiert, die anlässlich einer Razzia in den Räumlichkeiten „fündig“ wurde. WIFF-Obmann-StV. Ossi Turtenwald (im Bild vor den Kellerräumen) dazu: „Jetzt fragen sich alle Betroffenen und auch wir von WIFF, wann Wiener Wohnen den Mietvertrag löst, denn nach Mitteilung der Bewohner  geht das lautstarke Treiben in den Kellerräumen bereits munter weiter.

„Hinter dieser Kellertüre herrscht vor allem während der Nachtstunden lautstarkes Treiben. Bei der jüngsten Polizeirazzia hat es sogar Verhaftungen gegeben“, so WIFF-Obmann-StV. Bezirksrat Ossi Turtenwald.

 

 

WIFF-BLITZAKTION Nr. 1 WEGEN STOLPERFALLEN AN DER KREUZUNG EDERGASSE / KANTNERGASSE

Sonntag, 5. August 2012:  Ein Anrainer bittet WIFF zu einem Lokalaugenschein in die Edergasse, nachdem eine dort tätig gewesene Straßenbaufirma offenbar vergessen hatte, gefährliche  Niveauunterschiede neben dem Gehsteig und in der Kreuzungsmitte (siehe Fotos) auszugleichen und es deswegen bereits zu zwei zum Glück glimpflich verlaufenen Stürzen von Passanten gekommen war.

Montag, 6. August: Zugleich mit den Informationen um den gefährlichen Baum (siehe WIFF-Blitzaktion Nr. 2) teilt WIFF dem „Büro für Sofortmaßnahmen“ auch den Missstand in der Edergasse/Kantnergasse mit.

Dienstag, 7. August: Rückruf aus dem „Büro für Sofortmaßnahmen“ mit der Ankündigung, die Niveauunterschiede würden so rasch wie möglich saniert.

Mittwoch, 8. August: Die gefährlichen Stolperfallen sind beseitigt.

WIFF-Obmann-Stv. Ossi Turtenwald: Wenn vielleicht auch nicht alles in derartigem Blitztempo funktionieren kann – so stelle ich mir die Zusammenarbeit zwischen dem Magistrat und dem Bezirk vor.

 

WIFF-BLITZAKTION Nr. 2 UM ABGESTORBENEN BAUM BEI BUSHALTESTELLE

Sonntag, 5. August 2012: Anrainer informieren WIFF-Obmann Hans Jörg Schimanek über einen offenbar „vergessenen“, abgestorbenen Baum in der Gerasdorfer Straße direkt an der Bushaltestelle der Linie 32A. Diese Haltestelle wird u. a. zu Unterrichtszeiten täglich von mehreren Hundert Schülerinnen und Schülern des gegenüber liegenden Ella Lingens-Gymnasiums frequentiert.

Montag, 6. August, 8.30 Uhr: Hans Jörg Schimanek informiert das „Büro für Sofortmaßnahmen“ im Wiener Rathaus und ersucht um rasche Abholzung des gefährlichen Baumes.

Schon um 9.30 Uhr erreicht den WIFF-Obmann ein Rückruf aus dem „Büro für Sofortmaßnahmen“ und es wird mitgeteilt, dass  der Baum noch am selben Tag gegen 15.30 Uhr gefällt und damit die Gefahrensituation beseitigt werde.

16 Uhr: Ein Team der MA 42 schneidet den Baum mittels eines Hubsteigers Stück für Stück ab (siehe Foto 2) und um 16.30 wird der letzte Teil des Stammes entfernt (siehe Foto 3).

WIFF-Obmann Hans Jörg Schimanek: Das war eine Vorzeigeaktion des „Büros für Sofortmaßnahmen“ und der Magistratsabteilung 42, die ganz sicher aus zur Hebung des Images des Magistrates überhaupt beiträgt.

ERINNERN SIE SICH NOCH?

Hartnäckigkeit von WIFF–Wir für Floridsdorf bringt jetzt Erfolg

Erinnern Sie sich noch an den Schildbürgerstreich der Wiener Linien vom Vorjahr?  Monate lang hatten wir von WIFF an der damals noch bestehenden Straßenbahn-Haltestelle der Linie 26 eine Sitzbank für wartende Fahrgäste gefordert. Endlich wurden wir von Wiener Linien „erhört“: Die gewünschte Sitzbank wurde installiert (siehe linkes Foto). Allerdings dürfte dem Auftraggeber in der Direktion und dem Montagetrupp damals entgangen sein, dass die Haltestelle wenige Tage zuvor für immer still gelegt worden war. Da WIFF damals auch mit dem Fall in die überregionale Presse Eingang fand, hatten wir die Lacher über diesen Schildbürgerstreich auf unserer Seite.

In der Folge forderte WIFF auch per Antrag in der Bezirksvertretung, die langgezogenen Plateaus an den aufgelassenen Haltestellen rückzubauen,  um so zusätzliche Parkplätze für die Kunden der umliegenden Geschäfte zu gewinnen. Diesem WIFF-Antrag wird derzeit entsprochen. Jetzt hoffen wir nur, dass die Parkplätze auch als Kurzparkzone ausgewiesen werden – ansonsten wären ja dort angesichts der Nähe zu S- und U-Bahn wieder fast ausschließlich Tagesdauerparker aus NÖ zu finden.

 

KRANKENHAUSPOSTEN IN WIEN EXPLODIEREN

MITVERANTWORTLICH SIND ZAHLUNGEN AN DAS PERSONAL OHNE LEISTUNG

Die Kosten in den Wiener Krankenhäusern und Pensionisten- bzw. Pflegeheimen, für die der Krankenanstaltenverbund verantwortlich ist, steigen offenbar ins Uferlose(siehe unterstehender Bericht von Richard Schmitt). Mitverantwortlich ist auch das „großzügige“ Gehaltssystem des KAV. Dort erhalten beispielsweise Krankenschwester, Pflegerinnen oder Hilfspfleger usw. die ja bereits lange im Voraus fixierten Nachtdienste und Wochenenddienste auch dann bezahlt, wenn sie im  Krankenstand sind.

„Solche Geschenke verleiten natürlich immer wieder zu Krankenständen, die in Wahrheit gar keine sind. Aber was will ein Arzt denn Verordnen, wenn etwa über Rückenschmerzen geklagt wird“, so ein leitender KAV-Mitarbeiter zu WIFF – Wir für Floridsdorf. Angesichts solcher Praktiken scheint es nicht verwunderlich, dass im Bereich des KAV die Krankenstandsrate geradezu „unanständig“ hoch ist. „Zum Handkuss kommen jene korrekten MitarbeiterInnen, die dann oft doppelte Arbeit leisten müssen. Und wenn es gar nicht mehr geht, muss Ersatzpersonal eingesetzt werden, was ja auch kostet. So muss der KAV also für eine Leistung gleich doppelt bezahlen.

Beim KAV denkt man gar nicht an eine „Systemänderung“. „Die Bezahlung von nicht geleisteten  Nachtdiensten usw. zählt als fixer Bestandteil des Gehalts“, heißt es dort. Und die Gewerkschaft spricht sogar von „wohl erworbenen Rechten“.

Wir von WIFF-Floridsdorf fordern für das Personal in den Wiener Krankenhäusern leistungsrechte Entlohnung – aber keine Bezahlung von Nichtleistungen! Denn sonst kommt der Kollaps im Wiener Krankenanstaltenwesen früher als manche sich  vorstellen können.

 

ALTE DONAU: WASSERSTAND UM EINEN HALBEN METER ZU NIEDRIG

JÄHRLICHE „WASSERABSENKUNG“ ZU SPÄT BEENDET – JETZT GEFAHR FÜR WASSERQUALITÄT UND FISCHE

Alljährlich erfolgt zwecks Erneuerung des Wassers und damit zur Qualitätsverbesserung in der Alten Donau eine künstliche Absenkung des Wasserspiegels durch die MA 45. Nach Beendigung dieser Absenkung dringt dann aus dem Grundwasser wieder frisches Wasser in den Beckenbereich der Alten Donau. Doch heuer scheint man beim Magistrat etwas zu spät dran gewesen zu sein. Während nämlich die Badesaison wie jedes Jahr  bereits mit 1. Mai gestartet wurde, hat die MA 45 die Wasserabsenkung laut eigener Angabe erst am mit 31. Mai beendet. Das Ergebnis: Der Wasserstand war im Juni um ca. einen halben Meter zu niedrig, laut Angabe der Kleingärtner am Dragonerhäufl lagen die Brutplätze der Sonnenbarsche und Flussbarsche beinahe auf dem Trockenen, die Bootsvermietungen klagen und in den Bädern hagelte es Beschwerden der Badegäste. Laut den Kleingärtnern, die den Wasserstand Jahr für Jahr immer wieder beobachten und messen, fehlen jetzt – Anfang Juli, noch immer 40 cm auf den „Normalstand“. Dies wirkt sich natürlich auch auf die Wasserqualität aus, die Temperatur des Wassers liegt jetzt – noch dazu bei derartiger Hitze – bereits bei 30 Grad.

Nach einem Hilferuf der aufmerksamen Kleingärtner sind wir von WIFF – Wir für Floridsdorf der Sache auf den Grund gegangen und auch die Kronenzeitung (siehe Artikel vom 4. Juli) hat sich des „heißen“ Themas angenommen.

Interessant ist auch folgende Tatsache: In der kalten Jahreszeit hat der Magistrat an der Alten Donau mehrere Freibadanlagen gebaut. Mit Liegeterrassen und Holzmolen samt Einstiegen (siehe kleines Foto, aufgenommen nächst der Wagramer Straße). Jetzt stellt sich heraus, dass diese Einstiegsmolen bei Normalwasserstand überspült würden. „Böse Zungen“ stellen nunmehr einen Zusammenhang zwischen der künstlichen Wasserabsenkung der diesen Freibadeplätzen her, was jedoch von der MA 45 bestritten wird.

Wir von WIFF – Wir für Floridsdorf fordern, dass in Zukunft die durchaus notwendige Wasserabsenkung so erfolgen muss, dass mit Beginn der Badesaison jeweils am 1. Mai der normale Wasserstand wieder hergestellt ist.

 

WIFF – Wir für Floridsdorf  WÜNSCHT EINEN ERHOLSAMEN URLAUB

WIR SIND AB  6. AUGUST 2O12 WIEDER ERHOLT UND MIT VOLLER KRAFT IM EINSATZ

(In „Akutfällen stehen wir selbstverständlich auch binnen kurzer Zeit mit Rat – und wenn möglich – mit Tat zur Verfügung)

Ihr Team von WIFF – Wir für Floridsdorf

WAS MACHT EIN ÖVP-ANTRAG AUF DER WIFF-HOMEPAGE?

Hier die Erklärung:

Im Sommer 2010 wurden in der Floridsdorfer Siedlung „Wolfsgrube“ nächst der Steinheilgasse durch extremen Grundwasseranstieg zahlreiche Keller der dortigen Siedlungshäuser teils sogar bis zu einem Meter überflutet. Auch jenseits der Leopoldauer Straße gab es Überschwemmungen, ebenso in Gegenden des 22. Bezirkes und auch im angrenzenden Niederösterreich (Seyring) oder im Tullnerfeld. Während  jedoch die NÖ-Landesregierung mit einem Sofort-Hilfsprogramm und mittelfristigen Schutzmaßnahmen den Bürgern zur Seite stand, putzte sich die regierende Wiener Stadtpolitk (SPÖ) und deren Magistrat kurzerhand damit ab, dass sie den enormen Grundwasseranstieg den reichlichen Regenfällen zuschrieben (Gutachten in NÖ besagen anderes). „Hätten die Leute ihre Keller nicht so tief gebaut!“, hieß es aus Politkreisen. Sogar die Feuerwehreinsätze mußten die Betroffenen aus eigener Tasche berappen. Solche Aussagen Und Handlungen waren und sind angesichts der großen Schäden an zahlreichen Häusern und der für die Betroffenen enormen Sanierungskosten usw. nicht nur menschenverachtend, sondern auch sonst völlig falsch. Die Herrschaften Politiker hatten nämlich vergessen, dass alle Häuser samt den Kellern genau nach den Auflagen der Baupolizei errichtet worden sind. Die letzte Baugenehmigung erfolgte erst vor knapp 10 Jahren!

Nach einem Hilferuf einiger Bürger hat sich WIFF – Wir für Floridsdorf daran gemacht, Hilfe für die Geschädigten etwa nach dem Muster von Niederösterreich zu erreichen. Immerhin erfordern ja die Mauertrockenlegungen usw. entsprechende Finanzmittel, Möbel oder im Keller gelagerte E-Geräte usw. wurden zerstört und allein die Stromkosten für die Monate lang laufenden Elektropumpen in den Kellern stiegen in astronomische Höhen. Da unsere Partei jedoch als Bürgerpartei fast ausschließlich für Floridsdorf und seine Bevölkerung tätig ist und nicht im Wiener Landtag bzw. Gemeinderat vertreten ist (dieser gegenständliche Fall wäre eigentlich Grund genug, bei den nächsten Wahlen auch für Landtag und Gemeinderat zu kandidieren), mußten wir die Unterstützung einer im Landtag vertretenen Partei suchen – und glaubten, diese bei der Wiener FPÖ gefunden zu haben. Dort wurde uns versprochen, im Gemeinderat einen Antrag auf Auswertung der entstandenen Schäden und Kosten und danach Ersatzzahlungen a la NÖ für die Betroffenen zu stellen.

Leider ist es bei der Absichtserklärung der Wiener FPÖ geblieben – die Unterstützung kam nicht (ich hoffe, diese zugesagte Unterstützung wird sich zumindest am Abstimmungsverhalten der Wiener Freiheitlichen im Gemeinderat niederschlagen). Da wir von WIFF – Wir für Floridsdorf aber gar nicht daran dachten, die Flinte ins Korn zu werfen, haben wir die Interessen der Grundwassergeschädigten an den Floridsdorfer ÖVP-Obmann, Landtagsabgeordneter und Gemeinderat Norbert Walter, heran getragen. Hier gab es nur wenig Worte, dafür aber umgehend Taten: Unterstehend finden Sie den von uns erbetenen Antrag der ÖVP, der im Herbst vorerst in den beiden im Antrag genannten Gemeinderatsausschüssen bearbeitet und das Ergebnis danach dem Wiener Gemeinderat zur Beurteilung bzw. Beschlussfassung vorgelegt wird.

Namens der Betroffenen danke ich auch an dieser Stelle ÖVP-Floridsdorf-Obmann Walter und seinen Mitstreitern für diese aktive Unterstützung. Sie sind offenbar ebenso wie ich der Ansicht, dass hier parteipolitische Überlegungen oder gar „Eifersucht“ auf Bezirksebene völlig falsch am Platz sind. Hier geht es um das Schicksal von Mitbürgern fernab jedweder politischen „Farbenlehre“. Diese Ansicht wird sich hoffentlich auch im Wiener Gemeinderat bei der Beschlussfassung dieses Antrages durhsetzen.

Ihr Hans Jörg Schimanek (Obmann WIFF – Wir für Floridsdorf)

 

AKTIV FÜR FLORIDSDORF

WIFF – Wir für Floridsdorf hat Zuwachs erhalten. Mit Erich Kohldorfer (Techniker) hat sich ein sehr umtriebiger und aktiver Strebersdorfer dazu entschieden, in unseren Reihen für seinen Heimatbezirk Floridsdorf tätig zu sein. Wie er selbst sagt, hätten ihm die regen Aktivitäten von WIFF im Zusammenhang mit Verbesserungen der Parkplatzmisere bei der S-Bahn-Station „Strebersdorf“ zu seiner Entscheidung bewogen. „Man darf nicht immer nur kritisieren, sondern muss auch bereit sein, selbst etwas zu tun!“, sagt Erich Kohldorfer. Parteiobmann Hans Jörg Schimanek hat das Neumitglied in den erweiterten Parteivorstand kooptiert und wird diese Entscheidung in der nächsten Sitzung des Parteivorstandes zur Beschlussfassung vorlegen. Zur Zeit bereitet Erich Kohldorfer einen monatlichen Stammtisch im Gastlokal „Santa Fe“ direkt an der S-Bahn-Station vor. Wie aktiv „der Neue“ bereits ist, kann man unterstehendem Flugblatt entnehmen, welches bereits in der gesamten Eisenbahnersiedlung/Umgebung verleiht worden ist.

 

 

WIFF–Wir für Floridsdorf BEIM SOMMERFEST DES BLASMUSIKVEREINS MV LEOPOLDAU

Auch heuer wieder fanden sich Hunderte Besucher beim Blasmusikfest des MV Leopoldau im herrlichen Pfarrgarten der Pfarre Leopoldau ein. Mit dabei auch Vertreter der politischen Parteien in der Floridsdorfer Bezirksvertretung mit Ausnahme der FPÖ. Den Vogel haben aber wir von WIFF abgeschossen, waren wir doch mit fast dem gesamten Parteivorstand und einigen Freunden (insgesamt 18 Personen) erschienen, um mit dem MV Leopoldau zu feiern. Jetzt freuen wir uns schon auf den September auf das Erntedankfest, für das der Pfarrer von Leopoldau, Dechant Claus Coolen, „auf jeden Fall schönes Wetter“ angekündigt hat. Kein Wunder, sind doch die Pfarre und er selbst die Einlader…

 

 

„ZUM AUERHAHN“ IN JEDLESEE:  GELUNGENES STRASSENFEST

Auch heuer wieder wagten sich die „3 Auerhennen“ Renate, Sissy und Tanja wieder „drüber“, über das Straßenfest 2012 in Jedlesee , Ecke Anton Störck-Gasse, Peter Kaiser-Gasse. Obwohl das Wetter nicht optimal war, kamen viele Freunde, Bekannte und viele von der Werbung für das Fest angelockte Gäste, um an drei Tagen mit dem „Gastro-Trio“ zu feiern. Für musikalische Unterhaltung sorgten die Rock- und Bluesband STRIP, Michael Morgen, der Sänger und Entertainer aus Floridsdorf und die musikalische „Bombe“ NIDDL.

Selbstverständlich war auch WIFF – Wir für Floridsdorf mit den beiden Parteiobleuten Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald mit dabei. Dem „Jörg“ gelang es sogar, die in solchen Dingen eher schüchterne Chefin Renate auf die Bühne zu locken und das Publikum dankte der „Gastronomien aus Berufung“ für ihre Mühen und die Risikobereitschaft mit frenetischem Applaus. Was diese zu dem Versprechen anregte: „Das war mit Sicherheit nicht das letzte Auerhahn-Straßenfest!“

 

 

 

 

 

AUCH DAS SOLLTEN SIE WISSEN…

Immer wieder kann man in Floridsdorf (und in ganz Wien) beobachten, wie ausländische Arbeiter Verkehrszeichen installieren und die Stangen in Gehsteige usw. einbetonieren. Das seltsame dabei: Diese Leute kommen gleich mit Lieferwagen samt Werkzeug direkt aus Ungarn! Unsere Anfrage, wie es sich denn damit verhält, wurde vom Vertreter der MA 28 wie folgt beantwortet: Der Vertragspartner ist eine Firma aus Gerasdorf. Und diese hat auch eine Niederlassung in Ungarn – und von dort reisen die Arbeitskräfte (weil deutlich billiger…) an. Jetzt wäre interessant, wieviel diese Firma aus den „ungarischen“ Preis bei der Rechnungslegung an den Magistrat aufschlägt. Es mag ja stimmen, dass diese niederösterreichische Firma bei einer Ausschreibung den Zuschlag für die Arbeiten erhalten hat, weil sie eben billiger anbieten kann, als Firmen mit österreichischen Arbeitern. Aber heimische Betriebe zahlen wenigstens brav die U-Bahn-Steuer usw. usw…

 

WANN ERHALTEN BEHINDERTE IM MODERNSTE AUSGESTATTETEN WC AUF DEM SCHLINGERMARKT EINE HEIZUNG?

Auf dem Schlingermarkt gibt es seit vorigem Jahr ein modernste ausgestattetes Behinderten-WC. Alles was fehlt, ist eine Heizung für die Wintermonate. Denn Der Nirosta-Stahl ist eiskalt und hat bei manchen Benützern sogar Erkrankungen zur Folge. Eine Rollstuhlfahrern hat sich an WIFF – Wir für Floridsdorf um Unterstützung gewandt und wir haben diesen Wunsch umgehend an den zuständigen Magistrat (Marktamt) weiter gegeben. Allerdings hat sich in dieser Sache seit Monaten nichts getan. Anlässlich der Budgetbesprechungen haben wir kürzlich die Vertreterin der MA neuerlich auf den Mißstand hingewiesen und die Zusicherung eingeholt, dass hier noch einmal nachgestoßen werden soll.

Bis zum Winter, der ja bestimmt kommt, hoffen wir jedenfalls auf Erledigung.

 

NACH MEHRHEITSBESCHLUSS DER ROT/GRÜNEN „BEZIRKSKOALITION“:

KURZPARKZONE IN DER NORDRANDSIEDLUNG DROHT ZUM FLOP ZU WERDEN

Gegen die massiven Proteste von WIFF – Wir für Floridsdorf, FPÖ und ÖVP haben die SP- und Grün-Mandatare mit ihrer knappen Mehrheit im Bezirksparlament in „bewährter“ SP/Grün-Koalition die Errichtung einer Kurzparkzone im Umkreis von ca. 500 Meter vor der U1-Endstelle und S-Bahn-Station Leopoldau beschlossen. „Ohne Begleitmaßnahmen wird die Kurzparkzone mit Sicherheit zu einem Bumerang, denn dann werden die Pendler eben außerhalb der Zone,die jetzt noch unbelastet ist, ihre Fahrzeuge abstellen. Das Chaos wird daher nur verlagert“, sagen die WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald. Sie fordern Bürgermeister Häupl und seine Vize Vassilakou auf, endlich ihre Versprechen wahr zu machen und zumindest die Halbierung der Parkhausgebühren in Leopoldau und Aderklaaer Straße anzuordnen. Hans Jörg Schimanek: „Unser erklärtes Ziel ist es jedoch, dass die beiden Parkhäuser von den Inhabern von Öffi-Karten, egal ob Einzelfahrschein oder Jahreskarte, künftig kostenlos benützt werden können, wie dies in zahlreichen europäischen Großstädten an den Stadträndern längst der Fall ist!“ – WIFF-Wir für Floridsdorf empfiehlt dem Bürgermeister&Co., einmal eine Umwegrentabilitätsrechnung in Auftrag zu geben. Kostenlose Parkplätze an den Stadteinfahrten hätten weniger Straßenschäden, weniger Feinstaub und Abgase und weniger Parkprobleme in den inneren Bezirken zur Folge.

 

JOCHBERGENGASSE BLEIBT WEITERHIN DESOLATER „FLECKERLTEPPICH

Obige Fotos zeigen den Straßenzustand in der Jochbergengasse, verursacht in der Hauptsache durch die schweren Gelenksbusse der Wiener Linien, die infolge der immer schlechter werdenden Fahrbahn jeweils mit großer Lärmentwicklung an den Einfamilienhäusern entlang der Gasse vorüber fahren. WIFF hat auf Ersuchen von Anrainern an Bezirlksvorsteher Lehner in der Juni-Sitzung der Bezirksvertretung die Anfrage gestellt, wann endlich mit einer Fahrbahnsanierung zu rechnen sei. Die Antwort: Es werden nur die größeren Schäden fleckenweise ausgebessert…

 

Nachstehender Antrag wurde einstimmig angenommen.

In der Sitzung der Verkehrskommission teilte der Vertreter der MA 46 in Beantwortung unserer Anfrage mit, dass es an dieser Kreuzung in den letzten drei Jahren zu insgesamt neun Verkehrsunfällen mit Personenschaden gekommen ist. Die Zahl der Blechschäden wurde seitens der MA 46 nicht aufgenommen – sie beträgt laut Polizei jedoch ein Vielfaches.

Leider werden diese Unfälle fast ausnahmslos durch undisziplinierte Autofahrer verursacht, wie sich jedermann vor Ort persönlich überzeugen kann.

An dieser Kreuzung wird daher demnächst eine „Rotlichtkamera“ angebracht, wodurch man sich eine Änderung des Verhaltens der „Sünder“ erhofft.

 

Nachfolgender Antrag wurde einstimmig angenommen – die für die Bodenmarkierung zuständige MA 28 wird jetzt den genannten Straßenverlauf überprüfen.

Zur Info: Eine Bodenmarkierung kostet laut Mitteilung von BV Lehner Euro 400.–

 

 

Diese Resolution wurde von SPÖ, ÖVP und Grünen – also mit Mehrheit gegen WIFF und FPÖ – abgelehnt…

Nach unserer Meinung soll jeder „nach seiner Facon“ glücklich werden. Mit einer Beflaggung der öffentlichen Verkehrsmittel und öffentlichen Gebäude wie etwa das Floridsdorfer Amtshaus anlässlich einer solchen Veranstaltung untergräbt jedoch eindeutig die Wertigkeit von Beflaggungen etwa anlässlich unseres Staatsfeiertages oder des 1. Mai (Tag der Arbeit). Wenn schon feiern, dann – gleich den Zeugen Jehovas – in einem Fußballstadion ohne Belästigung von Verkehrsteilnehmern und Eltern, die mit ihren Kindern an einem Wochenende den Ring entlang spazieren. Nicht zuletzt darf auf die massiven Umsatzeinbußen für die Innenstadtkaufleute durch Ringsperren an Wochentagen oder Samstagen hingewiesen werden. Allein heuer waren Ring, „Zweierlinie“, Mariahilferstraße usw. bereit an die 50x wegen Demonstrationen gesperrt. Wir von WIFF – Wir für Floridsdorf treten selbstverständlich für das Demonstrationsrecht ein, aber Jausenpartys auf der Fahrbahn der Ringstraße und andere Demos mit minimaler Teilnehmerzahl sollten von den Behörden in Seitengassen verlegt werden.

 

 

WIFF-JAHRESMITGLIEDSBNEITRAG FÜR 2012:  VON 20.– AUF 25.– EURO ERHÖHT

WIR BITTEN ALLE MITGLIEDER UM VERSTÄNDNIS, DASS WIR DEN JAHRESMITGLIEDSBEITRAG FÜR VOLL ZAHLENDE MITGLIEDER AB HEUER VON

20.– AUF 25.– EURO ERHÖHEN MUSSTEN.

WIR WOLLEN SCHON JETZT JEDEN CENT ZUSAMMENLEGEN, UM FÜR DIE NÄCHSTEN GEMEINDERATSWAHLEN 2015 AUCH FINANZIELL GUT

GERÜSTET ZU SEIN. ÜBERDIES WIRD IM KOMMENDEN HERBST WIEDER EINE WIFF-ZEITUNG AN ALLE FLORIDSDORFER HAUSHALTE GEHEN,

IN DER WIR UNSERE BISHERIGEN ERFOLGEEINER BREITEN ÖFFENTLICHKEIT VORTRAGEN WOLLEN. ÜBERWEISUNGEN VON MITGLIEDSBEITRÄGEN UND

SPENDEN ERBITTEN WIR AUF DAS

KONTO 02155–016895   –   BANKLEITZAHL 53000  DER HYPO-BANK WIEN/NÖ.

SCHON JETZT BEDANKT SICH FÜR IHR VERSTÄNDNIS NAMENS WIFF– Wir für Floridsdorf DER GESAMTE VORSTAND.

 

HISTORISCHE BAUWERKE IN FLORIDSDORF

Unter fachmännischer Architektenleitung (Bezirksbetreuung) fand kürzlich ein Spaziergang zu zahlreichen historischen Gebäuden des Bezirkes statt. Letzte Station war das geschichtsträchtige und heute noch voll genutzte Gebäude des Floridsdorfer Turnvereines in der Grabmayergasse. Die WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald (siehe Foto) ließen es sich nicht nehmen, die Teilnehmer des „Historienrundganges“ in der Klubkantine von Eva und Dietmar Schwingenschrot zu begrüßen. Mit dabei auch Grün-Bezirksrat Jordan, die Bezirksspitze glänzte wie schon so oft in jüngster Zeit durch Abwesenheit.

 

ACHTUNG  –  ACHTUNG  –  ACHTUNG!

MITTEILUNG FÜR ALLE WIFF-MITGLIEDER UND SYMPATHISANTEN:

SONNTAG, 17. JUNI, 15 UHR:  TREFFPUNKT VOR DEM EINGANG DES LEOPOLDAUER PFARRHOFES AUF DEM LEOPOLDAUER PLATZ FÜR DEN BESUCH

DES GROßEN SOMMERFESTES DES MUSIKVEREINS LEOPOLDAU – WEGEN PLATZRESERVIERUNG WERDEN ZUSAGEN ERBETEN AN:

O660/20 21 955 (OSSI TURTENWALD) ODER 0664/20 24 132 (HANS JÖRG SCHIMANEK)

BEI REGEN ENTFÄLLT DAS TREFFEN

 

 

„IHR HABT DEN ANDEREN DIE SHOW GESTOHLEN…“

WIFF – WIR FÜR FLORIDSDORF BEIM MAILÜFTERL IN DER STAMMERSDORFER KELLERGASSE

 

Das Stammersdorfer Mailüfterl war auch ein „Fest für WIFF“. Während sich nämlich die Politvertreter von Rot, Blau, Schwarz – die Grünen waren überhaupt nicht zu sehen – in „Rudelbildung“ miteinander selbst unterhielten (oder auch nicht), versteckten sich die WIFF-Repräsentanten Raimund Nowak, Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald nicht in irgend einem Heurigengarten, sondern statteten jedem Keller einen Besuch ab. „Wir wurden beinahe alle zehn Schritte von Freunden, Bekannten und – wie sie sagten – vielen Sympathisanten begrüßt bzw. angesprochen“, freuen sich die WIFF-Funktionäre über die hohe Akzeptanz bei der Bevölkerung. Und mit dem Kompliment einer mehrköpfigen Besuchergruppe „Ihr habt den anderen die Show gestohlen!“ ging es schließlich sich für die WIFF-Bezirkspolitiker noch leichter und fröhlicher in Richtung Ortszentrum, wo – mit 0,0 Promille – Silvia Turtenwald als „Heimtaxi“ wartete.

Alle Fotos hat unser „rasender“ WIFF-Fotograf Franz Hödl „geschossen“

 

 

RIESENERFOLG FÜR WIFF:

WIFF-RESOLUTION FÜR PREISHALBIERUNG IN  PARKHÄUSERN AN DER U1 BEWIRKTE INHALTSGLEICHEN BESCHLUSS DER BEZIRKSVERTRETUNG

 

Die von WIFF in der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung eingebrachte Resolution, wonach Bgm. Häupl und seine grüne Stellvertreterin Vassilakou aufgefordert werden, ihr Versprechen einer Halbierung der Parkgebühren in den nach wie vor gähnend leer stehenden Parkhäusern an der U1 in Leopoldau und bei der Station Aderklaaer Straße raschest umzusetzen, haben bei den übrigen Fraktionen im Bezirksparlament rege Aktivitäten ausgelöst. Schließlich präsentierte man kurz vor der Sitzung einen inhaltsgleichen Antrag, der dann auch beschlossen wurde. Die WIFF-Vertreter Im Bezirksparlament, Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald freuen sich, „dass wir vor allem SPÖ und Grüne in dieser Sache endlich auf Trab gebracht haben“. Dennoch sei es das Ziel von WIFF, in letzter Konsequenz gegen Vorweis einer gültigen Öffi-Fahrkarte die Parkhäuser kostenlos benützten zu können. „Umwegrentabel gedacht, kostet eine solche Gratisbenützung die Stadt weniger, als die Folgekosten durch Verpackung, Umweltbelastung und Verkehrschaos in den Innenbezirken“, so die beiden Bezirkspolitiker, die massiv gegen jede weitere Abzocke der Autofahrer eintreten.

 

WIFF GRATULIERT ERFOLGREICHEM FLORIDSDORFER WIRTSCHAFTSTREIBENDEN

FRANZ STEINER&TEAM vom EIS CAFE STEINER auf dem PIUS PARSCH-PLATZ wurden zu ÖSTERREICHS „EISMACHER DES JAHRES 2012“ gekürt

 

Nach der vorjährigen Publikumswahl des Eissalons Perugini in der Brünnerstraße zu Wiens beliebtesten Eisgeschäft setzte heuer mit dem Eissalonbesitzer Franz Steiner erneut ein Floridsdorfer „noch eins d*rauf“! In Hard (Vlbg.) wurden Franz Steiner und sein Team in einem Österreich weiten alljährlich von der Bundeswirtschaftskammer durchgeführten Wettbewerb zum „Eismacher des Jahres 2012“ gekürt. WIFF – Wir für Floridsdorf stellte sich natürlich als erster Gratulant ein. WIFF-Obmann Hans Jörg Schimanek und sein Stellvertreter Ossi Turtenwald überbrachten als kleines Geschenk „Blumen aus Floridsdorf“ – drei ausgesuchte Bouteillen Wein aus den Rieden des Bisamberges.

Foto: Franz Höhl

Bisamberg:

UM DAS „JAGDSCHLOß MAGDALENENHOF“ BAHNT SICH EIN MEGASKANDAL AN

Wie vielen Bezirksbewohnern und Freunden des Bisambergs wohl nicht unbekannt sein dürfte, hat die Stadt Wien im Herbst des Vorjahres den Pächter deS „JAGDSCHLOSSES MAGDALENENHOF“ nach Jahrzehnten den Vertrag gekündigt, „weil er die Erhaltung des denkmalgeschützten Gebäudes nicht getätigt habe“. In Wahrheit hat jedoch der Eigentümer – die Stadt Wien – seit mehr als 50 Jahren keinen einzigen Schilling/Euro in die Liegenschaft investiert. „Eine Sanierung wäre Aufgabe der Gemeinde Wien gewesen, der Pächter hätte lediglich für die Erhaltung Sorge tragen müssen. Was nicht saniert ist, kann auch nicht erhalten werden. Und überdies hätte der Pächter den Eigentümer immer wieder auf dringend erforderliche Sanierungsnotwendigkeiten hingewiesen“ – so der Anwalt des gekündigten nunmehrigen Ex-Pächters. Dieser hatte – wie er sagte – „aus Selbsterhaltungstrieb“ nach einer Räumungsklage vor Gericht einem Vergleich zugestimmt und war noch im Vorjahr ausgezogen. „Man hat mir ansonsten mit einer Millionenklage gedroht, die ich allein schon aus finanziellen Gründen gegen den Riesen Stadt Wien einfach nicht durchstehen hätte können“, sagt der Ex-Pächter.

Doch nunmehr ist eine „Bombe“ geplatzt. In Beantwortung einer Anfrage hat die zuständige Stadträtin Mag. Sima wie folgt geschrieben:

„Der Pächter hat es trotz von ihm selbst unterschriebener vertraglicher Verpflichtungen jahrelang verabsäumt die nötigen Investitionen zur Instandhaltung des Gebäudes zu tätigen. Daraufhin war die Stadt gezwungen, den Pachtvertrag zu kündigen. Nun ist die Magistratsabteilung 49 dabei die durch die Untätigkeit des Pächters entstandenen Schäden und daraus resultierenden Kosten für die Stadt zu erheben…“

Jetzt müsste eigentlich die Staatsanwaltschaft Wien in Eigenregie tätig werden. Denn hier „riecht“ es nach Amtsmissbrauch!? – Wenn nämlich der Inhalt des Briefes der Stadträtin Mag. Sima der Wahrheit entspricht, dann hätte die Stadt Wien niemals einem gerichtlichen Vergleich mit dem damaligen Pächter zustimmen dürfen. Denn – immer vorausgesetzt, der Briefinhalt beruht auf Wahrheit – mit dem Vergleich hat die Stadt Wien auch auf jedweden Schadenersatz verzichtet. Und der Schaden durch die laut Mag. Sima jahrzehntelange Untätigkeit des Pächters geht – so wird geschätzt – weit über die Millionengrenze. Und dafür müssen bei einer Sanierung jetzt die Steuerzahler gradesten!?

 

Neuigkeiten aus dem Bezirk:

INTERSPAR AM SPITZ: GEBÄUDE WIRD SANIERT UND UMGEBAUT

Das Gebäude zwischen Am Spitz und Franz Jonas-Platz, in dem auch das INTERSPAR-Kaufhaus untergebracht ist, wird schon in wenigen Monaten gesperrt. Die Eigentümer wollen komplett sanieren und – so die Genehmigungen des Magistrats einlangen – auch in der Höhe aufstocken. Geplant sind Wohnungen und Büroeinheiten. Was vermutlich nicht uns nicht gerade begeistert ist die Tatsache, dass es künftig in dem Gebäudekomplex keine öffentliche Parkgarage mehr geben wird. Die Garagenplätze sollen ausschließlich den im Gebäude ansässigen Firmen und den Hausbewohnern zur Verfügung stehen.

FEUERWEHR- UND RETTUNGSZUFAHRT AUTOKADERSTRASSE

Schon im Herbst des Vorjahres wurde ein Antrag von WIFF betreffend die Öffnung der Feuerwehr- und Rettungszufahrt zum Gemeindebau in der Autokaderstraße von der Bezirksvertretung einstimmig beschlossen. Die von WIFF in der Sitzung vom 18. April eingebrachte Anfrage, wann denn diese Zufahrt in Entsprechung des einstimmigen Beschlusses geöffnet würde, wurde dahingehend beantwortet, dass seitens des Magistrats während der kalten Jahreszeit derartige Vorhaben aufgeschoben wurden und in Kürze mit einer Öffnung zu rechnen ist. – Worauf WIFF natürlich gleich mehrere Augen haben wird.

 

 

WIFF lässt nicht locker. Mit nachfolgendem Antrag, der angenommen wurde, wollen wir neuerlich versuchen, in der Jedleseer Straße / Ecke Sinawastingasse den „unsinnigsten Radständer“ Wiens wegzukriegen. Augenzeugen berichten, dass dieser noch dazu überdimensionierte Radständer nicht einmal von 10 (zehn!) Motorrad- bzw. Radfahrern PRO JAHR genützt wird. Dieses Gerät wäre etwa an der S-Bahnstation Strebersdorf weitaus besser aufgehoben, zumal der dortige Radständer werktags stets überbelegt ist.

Ziel von WIFF ist es auch, im Interesse vieler Spaziergänger und Radfahrer an der Ecke Jedleseer Straße / Sinawastingasse einen markierten Fußgängerübergang mit integriertem Radweg zu erreichen. Derzeit enden die Radwege der Sinawastingasse rechts und links der Jedleseer Straße, eine Verbindung wäre daher überaus sinnvoll.

Durch einen Fußgängerübergang samt Radweg würde auch die derzeit bestehende und wohl unbestrittene Gefahrenstelle (erst kürzlich gab es einen schweren Verkehrsunfall mit Personenschaden) deutlich entschärft werden.

Nachfolgender Antrag wurde einstimmig angenommen

Nachfolgenden Antrag haben wir – weil zum Zeitpunkt der BV-Sitzung bedreits erledigt – zurückgezogen und freuen uns über die offenbar diesem Antrag Zu Grunde liegende rasche Reaktion der Betriebsgesellschaft Marchfeldkanal. Diese hat umgehend durch Fachleute Maßnahmen gegen die Rattenplage setzen lassen und überdies an der Brücke Hinweise mit der Aufforderung anbringen lassen, die Spaziergänger mögen von der Fütterung der Ratten mit Essensresten absehen. WIFF dankt für die rasche Reaktion auch im Namen der betroffenen Anrainer.

Dieser Antrag wurde mit dem Zusatz der Zuweisung an die Sozialkommission angenommen

Nachfolgender Antrag wurde einstimmig angenommen

 

Nachfolgender Antrag wurde einstimmig angenommen.

 

JEDLERSDORFER FRIEDHOF: WIFF FORDERT SITZBANK FÜR FRIEDHOFSBESUCHER

Jahre hat es gedauert, bis der heutige „Hintereingang“ des Jedlersdorfer Friedhofs endlich geöffnet worden ist. Was für viele Friedhofsbesucher eine kürzere Wegstrecke und damit zugleich Erleichterung des Besuches bei den Gräbern ihrer Lieben bedeutet. „Doch dieser Eingang auf dem Toni Fritsch-Weg ist nur eine halbe Sache“, sagen die WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald. „Der Altersdurchschnitt bei den Friedhofsbesuchern ist bekanntlich ja nicht gerade niedrig, es gibt dabei auch zahlreiche alte und gebrechliche  Leute. Für diese sollte umgehend eine Sitzbank zum kurzen Ausruhen aufgestellt werden“. Und die beiden Bezirkspolitiker haben auch gleich einen Vorschlag parat: „Eine solche Bank könnte gleich beim Eingang des Friedhofs (siehe Foto) aufgestellt werden. Hoffentlich müssen die Friedhofsbesucher jetzt nicht ebenso lange warten wie auf die Öffnung des neuen Eingangs!?“

 

„WIFF – Wir für Floridsdorf“ NICHT NUR IM BEZIRK IN – FAST – ALLER MUNDE

In den letzten Wochen erlebte unsere Partei einen seit unserem ersten Antreten bei der Bezirksvertretungswahl 2010 noch nie verspürten Aufwärtstrend. Allerorts werden wir – die Bezirksräte und Funktionäre von WIFF – bei jeder Gelegenheit angesprochen und dürfen uns über fast ausschließlich zustimmende Worte freuen. Aber nicht nur in Floridsdorf, sondern auch in den übrigen Bezirken hat es sich – wie uns die fast täglichen mails, Anrufe oder persönlichen Gespräche beweisen – längst herumgesprochen, dass in Floridsdorf mit WIFF eine Partei am Werk ist, deren Vertretern die sogenannte „Polit-Farbenlehre“ fremd ist. „Wir alle haben einfach Freude daran, für unseren  Bezirk und seine Bewohner zu arbeiten und jeder auch noch so kleine Erfolg und natürlich auch die Zustimmung aus der Bevölkerung geben uns  neue Kraft“, sagen WIFF-Parteiobmann und Bezirksrat Hans Jörg Schimanek und sein Stellvertreter und Bezirksrat Ossi Turtenwald. „Bei uns sind alle Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirkes auch zur aktiven Mitarbeit herzlich eingeladen und willkommen. Niemand wird nach seiner Weltanschauung gefragt oder um seine Sympathie etwa für Rot, Blau oder Schwarz usw. Wir von WIFF haben uns ausschließlich unserem Heimatbezirk verschrieben!“

„Wir können aber auch ein wenig stolz sein auf das bisher Erreichte. Viele unserer Anträge, die auf Informationen oder berechtigten Wünschen aus der Bevölkerung basieren, wurden in die Tat umgesetzt. Und auch bei „schwierigen“, weil vorerst von unterschiedlichen Mehrheiten im Bezirksparlament abgelehnten Vorhaben lassen wir nicht locker. Denn nicht das ‚Nein, weil…‘ diverser Magistratsabteilungen und politischen Fraktionen ist für uns relevant, sondern ausschließlich die Bedürfnisse der Floridsdorfer Bevölkerung“, so Schimanek und Turtenwald.

Wie richtig WIFF liegt, beweist allein schon die Tatsache, welchen Widerhall so manche Aktivitäten in den Medien finden. Vor allem in Österreichs mit weitem Abstand größten Tageszeitung, der Kronenzeitung! Auch der Kronenzeitung geht es – so wie eben auch den Aktivisten von WIFF – an vorderster Stelle um die Menschen. Dies mag wohl Hauptursache dafür sein, dass Aktivitäten von WIFF so oft Eingang auch in die Seiten der größten österreichischen Zeitung finden.

 

AUS DER BEZIRKSVERTRETUNGSSITZUNG VOM 22. FEBRUAR 2012

Zum Teil recht kontroversiell ging es bei der jüngsten Sitzung der Floridsdorfer Bezirksvertretung zu. Und BV Lehner fühlte sich – wieder einmal – von WIFF „verfolgt“. – Bedauerlich war leider das Verhalten von SP und Grün bei der Abstimmung nachfolgender WIFF-Resolution. Rot und Grün waren der Meinung, dass Containerklassen in Wien bestens ausgestattet seien und viele Kinder gar nicht  mehr aus den Containern heraus wollen. Da nützten auch alle Hinweise auf wissenschaftliche Erkenntnisse nichts, die besagen, dass die Unterbringung von Kindern in Containern – auch wenn diese bestens ausgestattet sein mögen – sich eindeutig negativ auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen auswirkt.

Die WIFF-Resolution wurde auch von den Fraktionen der FPÖ und ÖVP unterstützt, gemeinsam blieben wir jedoch gegen SP und Grüne knapp in der Minderheit. Was WIFF- Klubobmann Hans Jörg Schimanek zu den Worten bewog: „Spätestens 2015 nach den nächsten Wahlen hat der Spuk ein Ende!“

Diese Resolution wurde nach heftigen Debatten seitens der SP- und Grün-Bezirksräte – und  daher mehrheitlich – abgelehnt. Dazu bedarf es wohl keiner weiteren Erklärung. Erstaunlich nur das  Verhalten der Grünen, die noch vor der jüngsten Wahl mit nachfolgender Koalitionsbildung Rot-Grün mit Sicherheit ganz anders abgestimmt hätten. WIFF-Klubobmann Hans Jörg Schimanek: „Die Grünen fallen jetzt offenbar schon im Liegen um und würden – so scheint’s – für ihre einträglichen Positionen in Rathaus und Gemeinderat wohl noch die eigenen Großmütter verkaufen!“…

Am Beispiel Langenlois zeigt sich, dass viele Tafeln nicht erforderlich sind. Gemeinsam mit dem ÖAMTC wurden in der Weinstadt von insgesamt 800 Tafeln 200 als völlig überflüssig erkannt und vorerst mehrere Wochen lang verhängt. Und siehe da, niemand gingen die Tafeln ab.

Obiger Antrag wurde angenommen und wird in der Verkehrskommission behandelt

Dieses von Ossi Turtenwald aufgenommene Foto beweist, mit welchen Fallen vor allem ältere Besucher des Jedleseer Friedhofs konfrontiert werden. Besonders gefährlich wird die Situation bei Schneelage. – Obiger Antrag wurde angenommen.

Dieser Antrag wurde angenommen und wird in der Verkehrskommission behandelt

Obiger Antrag wurde angenommen und wird in der Verkehrskommission behandelt

Obiger Antrag wurde angenommen und wird in der Verkehrskommission behandelt

Dieser Antrag wurde angenommen und in der Verkehrskommission behandelt

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GROSSER ERFOLG FÜR WIFF-INITIATIVE „15 MINUTEN GRATISPARKEN IN KURZPARKZONEN“:

AUTOFAHRERKLUBS ÖAMTC UND ARBÖ SCHLIESSEN SICH DER WIFF-FORDERUNG AN

In der Sitzung der Bezirksvertretung Floridsdorf am 14. Dezember 2011 hat WIFF-Wir für Floridsdorf eine Resolution (siehe unten) mit dem Ziel eingebracht, die Wiener Stadtregierung zur Verlängerung der Gratisparkzeit in Kurzparkzonen von derzeit 10 auf künftig 15 Minuten zu bewegen. Diese WIFF-Resolution wurde von der Bezirksvertretung angenommen.

Nunmehr haben sich dieser WIFF-Forderung nach Verlängerung der Gratisparkzeit auch die beiden Autofahrerklubs ÖAMTC und ARBÖ angeschlossen.

Ein Erfolg, auf den wir von WIFF-Wir für Floridsdorf wohl berechtigt stolz sein können.

 

 

 

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WIFF-WEIHNACHTSWÜNSCHE KAMEN GUT AN

Auf vier Rädern war „WIFF – Wir für Floridsdorf“ vor Weihnachten im Bezirk unterwegs und überbrachte Tausenden Floridsdorferinnen und Floridsdorfern Weihnachts- und Neujahrswünsche. Und weil auch stets Musik aus dem Lautsprecher erklang, erregte unser Fahrzeug allerorts Aufsehen. So etwa auch vor dem Amtshaus Am Spitz, von wo aus vielen Fenstern interessierte Mitarbeiter die Ursache der Weihnachtsmusik erkundeten. Und immer wieder konnten wir aus der Bevölkerung Zustimmung zu unserer Arbeit für den Bezirk und seine Bewohner entgegen nehmen. Was uns sicherlich  den entsprechenden Auftrieb für unsere Arbeit im Jahr 2012 gibt. Denn auch wir sind ja keine Maschinen und freuen uns daher über jedes Lob.

 

WIFF-JAHRESABSCHLUSS- UND WEIHNACHTSTREFF

IM BIER-PUB  da GIOVANNI IN STREBERSDORF

Gemütliche Stunden verbrachten zahlreiche Mitglieder und Freunde von WIFF-Wir für Floridsdorf anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes im Bier Pub des Strebersdorfer In-Lokales da Giovanni in der Rußbergstrasse. Für das leibliche Wohl war bestens vorgesorgt – vor allem die drei köstlichen Spanferkel mundeten den Gästen. Und da bei einem solchen Treff auch die musikalische Begleitung nicht fehlen durfte, spielte Ferdinand „Ferry2“ Bienenstock aus Stammersdorf alte und neue „Tanz“ bis zur Sperrstunde.

Der Vorstand von WIFF – Wir für Floridsdorf dankt auch auf diesem Weg allen Mitgliedern und Freunden dafür, dass sie durch ihr Kommen unsere Arbeit für den Bezirk und seine Bewohner deutlich bestätigt haben und freut sich schon auf das nächste Treffen – im Sommer 2012.

 

 

 

ANFRAGEN, ANTRÄGE UND RESOLUTIONEN VON WIFF IN DER

SITZUNG DER BEZIRKSVERTRETUNG AM 14. DEZEMBER 2011

 

DIESER ANTRAG WURDE EINSTIMMIG ANGENOMMEN

DIESER ANTRAG WURDE ANGENOMMEN – VERANLASSUNGEN IN ENTSPRECHUNG DES ANTRAGS WERDEN GETROFFEN

BEANTWORTUNG DURCH BV LEHNER:  PLANUNGEN FÜR STRASSE UND WEG SIND BEREITS VORHANDEN – LAUT AUFKUNFT DES MAGISTRATS SEI DIE GEGENSTÄNDLICHE BELEUCHTUNG AUSREICHEND. WIR WERDEN DER SACHE SELBSTVERSTÄNDLICH GENAU NACHGEHEN.

 

BEANTWORTUNG DURCH BV LEHNER:  11 BÄUME WURDEN GEFÄLLT, IN DER MEHRZAHL HANDELTE ES SICH UM SCHLECHTES GEHÖLZ. VIER GESUNDE BÄUME HABEN DIE BAUARBEITEN AN DER ANGRENZENDEN WOHNBAUANLAGE BEEINTRÄCHTIGT. ERSATZPFLANZUNGEN WERDEN ERFOLGEN.

DIESE RESOLUTION WURDE MEHRHEITLICH ANGENOMMEN

DIESE RESOLUTION WURDE MIT DEM STIMMEN VON SPÖ UND GRÜNEN – UND DAMIT MEHRHEITLICH – ABGELEHNT

 

WIFF BEIM LEOPOLDAUER ERNTEDANKFEST 2011

Mit 24 Personen waren wir von WIFF als die „stärkste Mannschaft“ aller politischen Fraktionen beim heurigen Erntedankfest in Leopoldau vertreten. Nach dem Erntedanksegen von Dechant Claus Coolen gab es von den zahlreichen Zusehern großen Applaus für die geschmückten Fahrzeuge des Umzugs um den Leopoldauer Platz und danach platzte der Leopoldauer Pfarrgarten schier aus allen Nähten. Es war wirklich toll anzusehen, was die Pfarre und deren Aktivisten gemeinsam alles „auf die Beine bzw, auf die Verkaufspulte gestellt“ hatten – und wie alles fast wie am Schnürchen ablief. Ein Ohrenschmaus auch die Darbietungen des Musikvereins Leopoldau unter Kapellmeister Herbert Klinger sowie der Jugendkapelle des Musikvereins.

Auch einen Ehrengast konnte das WIFF-Team an einem seiner Tische begrüßen. „Als wir die Dame mit ihrem Rollator schon zum zweiten Mal beim suchenden Umrunden des Festplatzes sahen, haben wir einfach gefragt, ob wir ihr irgendwie behilflich sein könnten“, so WIFF-Obmann-Stv. Ossi Turtenwald. Die Antwort kam  prompt: „Ich suche nur einen Sitzplatz“…– und eben so prompt kam die WIFF-Einladung an unseren Tisch. Im Gespräch berichtete die Dame – Frau Sailer aus dem Seniorenwohnheim Fortuna in der Leopoldauer Straße –, sie hätte in der Floridsdorfer Bezirkszeitung von dem Fest gelesen und sich mit dem Taxi herbringen lassen. „Ich hätte allen Besuchern gegönnt, die Freude von Frau Sailer über diesen Nachmittag in unserer Runde hautnah mitzuerleben“, strahlte auch WIFF-Obmann Hans Jörg Schimanek. Und als der Musikverein Frau Sailer sogar namentlich begrüßte und ihr ein tolles Stück widmete, wurden ihre Augen ganz feucht…– „Frau Sailer hat mit ihrer Freude und Fröhlichkeit uns allen dieses Erntedankfest zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht“, war die einhellige Aussage der gesamten WIFF-Gruppe.

Beim Heimweg ging es für Frau Sailer natürlich nicht per Taxi. Hans Jörg Schimanek: „Als wir sie nach Hause brachten, waren wir natürlich auch auf das Alter von Frau Sailer neugierig. Die aber lachte nur und meinte: ‚Über 90, aber auch unter 100…“

 

 

 

TOLLES WIFF-SOMMERFEST

Mit Stargast Herbert Frei und – nach der Regenabsage vom Juni – diesmal bestem Wetter musste unser WIFF-Sommerfest ja ein Erfolg werden. Die Kulisse bot das Cafe-Restaurant Marco Polo im kleinen Einkaufszentrum in Groß Jedlersdorf / Edergasse, der Wirt und sein Team sorgten hervorragend  für Speis‘ und Trank – und unser WIFF-Gulaschsuppenstand mit Romina und Anita als „Verkaufskanonen“ verzeichnete ebenfalls eine gute Frequenz. Von 19 bis 22 Uhr sorgte Herbert Frei – von den Festbesuchern einstimmig zur „Nummer 1 in Floridsdorf“ ausgerufen – mit seinen bekannnten Liedern für gute  Laune. – Bei unserer Tombola konnten wir 140 tolle Preise verlosen und alle, alle waren glücklich an diesem Abend.

Am wohlsten aber fühlte sich an diesem Tag wohl WIFF-Obmann-Stv. Ossi Turtenwald: Er hatte die Hauptlast bei der Organisation des Festes getragen.

Obmann Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald: „Die positive Resonanz der Bevölkerung auf unsere Arbeit im und für den Bezirk und seine Bewohner hat sich bei diesem tollen Fest wieder einmal bestätigt. Wir sagen allen unseren Besuchern DANKE für ihr Kommen und freuen uns schon auf das nächste Mal“.

 

 

 

 

 

AMTSSCHIMMELMENTALITÄT VON BV LEHNER ZUM SCHADEN VON FLORIDSDORF UND GANZ WIEN

Untenstehende Anfrage beantwortete Bezirksvorsteher Lehner in der BV-Sitzung damit, dass er den einstimmigen Beschluß der Bezirksvertretung AUF DEM DIENSTWEG ENTSPRECHEND DER GESCHÄFTSORDNUNG an das Wiener Rathaus weiter geleitet habe.

Mit diesem AMTSSCHIMMEL-VERHALTEN hat Lehner dem Bezirk, der Stadt Wien und wohl auch ganz Österreich einen  gewaltigen Image-Schaden zugefügt. Denn die feierliche Eröffnung der Toni Fritsch-Gasse war ja aus Aktualitätsgründen während der im Sommer in Österreich stattgefundenen Football-Weltmeisterschaft vorgesehen. Fix ihr Kommen zugesagt hatten damals die Football-Nationalteams der USA und Österreichs, die einstmaligen Mannschaftskameraden des legendären österreichischen Fußball-Nationalteams, welches durch ein Tor von Toni Fritsch („Wembley-Toni“) damals England im Wembley-Stadion mit 3:2 besiegt hatte, sowie eine Abordnung von Rapid mit Präsident Edlinger an der Spitze. Zusagen lagen u. a. auch von dem anlässlich der Football-WM tätigen US-Fernsehsender, vom ORF und von ATV und selbstverständlich von den wichtigsten Printmedien des Landes vor.

Es wäre ein herrliches Fest mit einer für Floridsdorf wohl einmaligen Werberesonanz durch die Medienberichte und vor allem durch einen Bericht im US-Fernsehen geworden. Denn immerhin ist Football in den USA die Sportart Nummer 1 – und Toni Fritsch als zweimaliger Gewinner der höchsten Football-Auszeichnung der USA, der  Super-Bowl, war und ist dem dortigen Football-Millionenpublikum nach wie vor ebenso präsent wie bei uns etwa  Karl Schranz. Und wer  weiß, wie viele Football-Begeisterte aus den USA künftig in Wien der Toni Fritsch-Gasse einen Besuch abgesttattet hätten!?

All das hat BV Lehner durch seine Amtsschimmel-Mentalität zunichte gemacht. Er hat es verabsäumt, seinen Parteifreund und Landtagspräsident Harry Kopietz zu ersuchen, während einer der beiden noch vor dem Sommer stattgefundenen Gemeinderatssitzungen den zuständigen Gemeinderatsauschuss zu einer Fünf-Minuten-Sitzung zusammen zu rufen und – wie in der Geschäftsordnung vorgesehen – den einstimmigen Beschluß der Floridsdorfer Bezirksvertretung durch den GR-Ausschuss genehmigen zu lassen. Eine Praxis, die seit Jahren in dringenden Fällen immer wieder geübt wird.

Da kann man wohl nur sagen: „Danke“ Herr  Lehner! Und:  Nehmen Sie wenigstens zwecks Vermeidung künftiger ähnlicher Untätigkeit Nachhilfe bei Ihrem ÖVP-Amtskollegen Adi Tiller aus Döbling – der weiß, wie’s geht!

Die Benennung der Toni Fritsch-Gasse  wird jetzt voraussichtlich im Herbst erfolgen.

RIESENERFOLG FÜR WIFF

Untenstehende Resolution wurde zu einer von allen Fraktionen unterstützt und zu einer gemeinsamen, alle Bezirkspostämter einbeziehenden Resolution ausgeweitet. In Donaufeld, wo  vor allem auch eine Anrainerin – Sissy Vlcek – als Privatperson binnen kürzester Zeit mehr als 1000 Unterschriften gegen eine ersatzlose Schließung des dortigen Postamtes gesammelt hat, haben wir alle gemeinsam jetzt einen ersten Erfolg erzielt: Ab 1. Dezember beginnt ein Postpartner, die Trafik in der Leopoldauer Straße 19, seine Tätigkeit.– Wir von WIFF schlagen vor, auch die Trafik Franz Ecke Floridusgasse / Scheffelstraße als Postpartner zu gewinnen. Der Inhaber hat WIFF seine Bereitschaft signalisiert und erwartet eine rasche  Kontaktaufnahme durch die Post. Dafür werden wir sorgen!

Nachstehender Antrag wurde angenommen:

 

Dieser Antrag wurde angenommen:

Auf diesen Antrag haben die Wiener Linien umgehend reagiert und mitgeteilt, dass die Kompressoren aus Sicherheitsgründen und zwecks regelmäßiger Wartung der U-Bahn-Anlagen einige Male pro Jahr in Betrieb genommen werden müssen. Man werde jedoch versuchen, etwaige Lärmbelästigungen tunlichst zu vermeiden. Für die rasche Reaktion sagen wir den Verantwortlichen von Wiener Linien ein Danke, zumal wir eine solch prompte Aktivitä#t bei manch anderen Abteilungen der Stadt nicht gewohnt sind.

 

Der nachfolgende Antrag wurde einstimmig angenommen. WIFF-Obmann-Stv. Ossi Turtenwald hat auch schon einen Vorschlag parat: An Ort und Stelle soll ein Fußgänger-Übergang, verbunden mit einer Verbindung des Radweges von beiden Seiten der Sinawastingasse geschaffen werden. „Dieser Übergang wird regelmäßig von den Bewohnern um die Schwaigergasse bei ihrem Einkaufsweg zum und vom Merkur-Markt genommen. Damit kann man nach Entfernung der ‚unnötigsten Fahradständer Wiens‘ eine Verparkung verhindern und damit die Sichtverhältnisse für die Kraftfahrer, Fußgänger und Radfahrer bewahren“, so BR Ossi Turtenwald.  

 

Großer Erfolg für WIFF: Zwei Tage nachdem dieser Antrag von uns eingebracht worden war, meldete sich die

oberste Chefin  von „Wiener Wohnen Haus- und Außenbetreuung“ und schlug einen Kaffeetreff direkt vor Ort vor. Im Gespräch regte WIFF-Obmann Hans Jörg Schimanek an, man möge durch einen Grundbuchauszug vorerst klären, ob das Grundstück noch im Besitz der Stadt Wien sei. Falls nicht, könne man ja an den neuen Eigentümer wegen einer Vermietung für Parkzwecke des Wiener Wohnen-Fuhrparks in Verhandlungen treten. Der WIFF-Obmann unterstrich in dem Telefonat neuerlich die Untragbarkeit der ständigen Blockierung vieler Parkplätze durch die Dienstfahrzeuge von Wiener Wohnen.

Chefin 

 

Nachfolgenden Antrag haben wir vor der Sitzung zurückgezogen, nachdem BV Lehner unter Hinweis auf die sehr schmale Einfahrt in das Amtshaus zugesagt hatte, die Einrichtung eines Behindertenparkplatzes gleich an der Ecke des Amtshauses in der Schrägparkzone gegenüber dem Lokal Segafredo durchzudrücken.

 

SCHWARZLACKENAU:

EMPÖRUNG ÜBER STINKENDE KANÄLE – WIFF FORDERT RASCHE SANIERUNGSMAßNAHMEN

Seit Jahren fordern viele Siedler in der Schwarzlackenau die Sanierung ihrer Kanäle. Denn vor allem bei Niederdruckwetter stinkt es aus den Kanalschächten penetrant. „Oftmals ist eine gemütliche Jause oder ein Mittag- bzw. Abendessen auf der Terrasse wegen des Gestanks völlig unmöglich“ heißt es aus Siedlerkreisen. „Immer wenn wir lautstark protestiert haben, hat man seitens der Kanalabteilung Tankwagen zum Durchspülen der Kanäle geschickt. Doch in letzter Zeit geschieht nicht einmal mehr das“, weiß Otto P. im Gespräch mit den WIFF-Bezirksräten Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald zu berichten.

„Eine  Verbesserung der Situation kann nur durch öfteres Durchspülen erreicht werden, denn das Grundübel liegt in der verfehlten Planung“, so Hans Jörg Schimanek. „In einem Kanal mit so minimalem Gefälle kommt es immer wieder zum Aufstau der Abwässer und der Gestank der aufgestauten Kloake dringt durch die Kanalgitter an die Oberfläche“. Dabei wäre die Fehlplanung und die danach erfolgte Bauausführung leicht zu verhindern gewesen, hätte man auf den damals zuständigen Baupolier Rohrmoser (Bruder des früheren Skifabrikanten und BAWAG-Opfers Rohrmoser) gehört. „Augen- und Ohrenzeugen können bestätigen, dass dieser Polier damals wegen des vorgegebenen viel zu geringen Kanalgefälles massiv vor jenen Folgen gewarnt hatte, an denen zahlreiche Schwarzlackenauer jetzt zu leiden haben“ sagt Schimanek.

Die beiden WIFF-Vorstandsmitglieder Raimund Nowak und Oliver Aigner, die beide selbst in der Schwarzlackenau wohnen, erinnern daran, dass man den Siedlern anlässlich des Kanalanschlusses „nicht gerade Kleingeld“ (O-Ton Nowak) abgeknöpft hat. „Und auch die Kanalbenützungsgebühr wird uns regelmäßig vorgeschrieben, daher haben wir wohl das Recht auf möglichst rasche Sanierung dieses Mißstandes“, so Raimund Nowak.

WIFF – Wir für Floridsdorf fordert daher öftere und regelmäßige Durchspülungen der Kanäle im Bereich Schwarzlackenau und eine Überprüfung etwaiger Möglichkeiten, Wasser vom Marchfeldkanal für eine permanente Durchspülung nutzen zu können.

 

 

„KLEINES GLÜCKSSPIEL“ SORGT FÜR AUFREGUNG IN DEN REIHEN DER FPÖ

BLAUE BEZIRKSRATSFRAKTION SPRICHT SICH NACH „WEISUNG VON OBEN“ FÜR SPIELAUTOMATEN AUS

ABER:  MEHRHEIT DER FPÖ-FUNKTIONÄRE UND DIE PARTEIBASIS SIND FÜR EIN VERBOT

Allgemeine Verwunderung ausgelöst hat das NEIN der Floridsdorfer FPÖ-Bezirksratsfraktion zu einer von den Bezirksräten Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald (WIFF – Wir für Floridsdorf) in der jüngsten Sitzung des Bezirksparlaments eingebrachten Resolution. Der Inhalt dieser Resolution im Wortlaut:

DIE FLORIDSDORFER BEZIRKSVERTRETUNG SPRICHT SICH FÜR EIN RASCHEST MÖGLICHES VERBOT DES SOGENANNTEN „KLEINEN GLÜCKSSPIELS“ IN WIEN AUS. – Begründung: PRÄVENTION GEGEN SPIELSUCHT UND DARAUS RESULTIERENDE EINZEL- bzw. FAMILIENTRAGÖDIEN UND KRIMINALITÄT.

Während diese WIFF-Resolution auch mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und Grünen beschlossen wurde, sprach sich zum Erstaunen aller Anwesenden die FPÖ-Fraktion gegen die Resolution aus – und damit für den weiteren Bestand der sogenannten „Einarmigen Banditen“ in Spielhallen und vielen Gastlokalen.

Seit Bekanntwerden des Abstimmungsverhaltens der FPÖ-Floridsdorf-Fraktion auch durch die Veröffentlichung der Kronenzeitung herrscht Unverständnis nicht nur bei den Wählern der FPÖ, sondern auch bei einem Großteil der Funktionäre. Selbst einige FPÖ-Bezirksräte, die – dem Klubzwang folgend – gegen die Resolution gestimmt hatten, sind in Wahrheit – so wie ein Großteil der blauen Basis – für ein Verbot der Spielautomaten. Denn gerade die FPÖ ist es, die sich stets nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten, an die Seite der Schwächsten in unserer Gesellschaft stellt und gegen soziale Ungerechtigkeiten ankämpft. Und gerade diese sozial Schwächsten erliegen zu Tausenden dem „Traum vom großen Glück“ an den Spielautomaten, was fast täglich zu persönlichen bzw. familiären Katastrophen führt. Denn nur wenige Spielsüchtige haben die Chance, in der bundesweit einzigen hiezu eingerichteten Klinik in Kärnten behandelt zu werden.

Was Spielsucht u. a. für Folgen hat, ist fast täglich in den Lokalteilen der Tageszeitungern zu lesen. Nicht wenige vor allem jüngere Menschen gleiten nach dem Verlust ihrer letzten Münzen am Spielautomat umgehend in die Kriminalität ab. Von Spielsüchtigen verübte Diebstähle und Raubüberfälle gehören längst zur traurigen Tagesordnung. Was noch auffällt: Automatenspielhöhlen werden immer häufiger von zumeist arbeitslosen türkischen Jugendlichen aufgesucht.

Die Ursache  des seltsamen und unerwarteten Verhaltens der Floridsdorfer FPÖ-Bezirks- und Rathausfraktion lässt sich leicht ergründen, wenn man weiß, dass der in Floridsdorf wohnende  Stadtrat und – man höre und staune – FPÖ-Gesundheitssprecher David Lasar an vorderster Front bei der Automatenlobby mitmischt und sein Geld großteils mit dem Betrieb von Spielautomaten gemacht hat. „Dieser Resolution dürft ihr nicht zustimmen!“ sollt Lasar laut Aussage von FP-Funktionären der Bezirksfraktion aufgetragen haben. Und auch dass die jüngste Ausgabe der in Wien verteilten FPÖ-Zeitung ein ganzseitiges Inserat des Spielautomatenherstellers Novomatic ziert, ist wohl kaum einem Zufall…

WIFF – Wir für  Floridsdorf wird jedenfalls weiter für ein Verbot der Spielautomaten kämpfen. Denn die Ausrede der Automatenbetreiber, bei einem Verbot würde das „Kleine Glücksspiel“ in die Illegalität abgleiten, ist leicht zu widerlegen: Magistrat und Polizei müssten zur Beschlagnahme illegaler Automaten lediglich mehr Teams einsetzen. Dann würde sich auch die Illegalität für die Betreiber bald nicht mehr rechnen.– Und wenn man sich im Wiener Rathaus dahin gehend ausredet, ein Verbot des „Kleinen Glücksspiels“ würde den Verlust von rund 60 Mio Euro jährlich an Einnahmen aus der Spielautomatensteuer bedeuten, dann gibt es  wohl nur eine Antwort: Die Stadt Wien hat nicht das  Recht, sich durch die sozial schwächsten und labilsten Bürger unserer Gesellschaft das Budget mitfinanzieren zu lassen und der daraus resultierenden Kriminalität Tür und Tor zu öffnen!

Uns von WIFF – Wir für Floridsdorf sind jedenfalls eine Reihe „verarmter“ Automatenbetreiber nicht so wichtig, wie auch nur ein einziger Mitmensch, den bzw. dessen Familie man vor einem durch Spielsucht ausgelösten dramatischen Schicksal bewahren kann. Das sollten sich auch jene Herren in der FPÖ hinter die Ohren schreiben, die mit einer Befürwortung des Automatenspiels in Wahrheit die freiheitlichen Grundprinzipien ad absurdum führen.

Hans Jörg Schimanek, Obmann von WIFF – Wir für  Floridsdorf

 

WIFF SOMMERFEST
26. August 2011 ab 17 Uhr

Café-Restaurant Marco Polo
Einkaufszentrum Brünnerstraße 138 (Ecke Edergasse)

 

GANZ BESONDERS ERFREULICH:

Unser WIFF-Antrag aus der Frühjahrssitzung, es mögen vor Apotheke und Ärztezentrum in der Kürschnergasse nächst Julius Ficker-Straße Parkmöglichkeiten für Patienten und Kunden geschaffen werden, wird bereits umgesetzt.

Auch der WIFF-Antrag auf Lärmvermeidung durch die ULF-Garnituren bei der Umkehrschleife Strebersdorf zeitigt Erfolg. Die Lenker der ULF-Züge wurden jetzt angewiesen, die Umkehrschleife nur im Schritt-Tempo zu befahren.

 

HIER EINIGE WIFF-INFOS AUS DER JÜNGSTEN SITZUNG DER BEZIRKSVERTRETUNG AM 8. JUNI 2011

BV Lehner beantwortete nachfolgende Anfrage damit, dass ihm die Schließung der Arztpraxis nicht bekannt war. Er habe erfahren, dass es sich um keine sehr attraktive Praxis handeln soll – im Übrigen könne er sich nicht um jede Arztpraxis im Bezirk kümmern.

Nachfolgender Antrag wurde überraschend von den Freiheitlichen abgelehnt.

Dazu muss man wissen, dass der Floridsdorfer FP-Stadtrat David Lasar engste Kontakte zur Spielautomatenbranche hat.

Übrigens: In der Juni-Ausgabe der FP-Zeitung „Neue Freie Zeitung“ findet sich auf Seite 20 ein ganzseitiges Inserat von „Novomatic“, einem der größten Spielautomatenhersteller der Welt…

Der Vorsitzende der Sozialkommission hat uns in der Sitzung am 8. Juni mitgeteilt,  die für eine Aufstellung von Sitzbänken erforderlichen Grundstücke befänden sich in Privatbesitz, die MA 28 könne daher hier nicht tätig werden. WIFF wird jetzt prüfen, ob diese Grundstücke (Gehsteige) anlässlich des Straßenbaus von den Eigentümern nicht an den Magistrat abgetreten werden mussten.

 

 

Nachfolgender Antrag wurde von uns zurückgezogen, nachdem BV Lehner erklärt hatte, dass seines Wissens 50% der Anrainer für und 50% gegen eine Rodung eintreten. Wir werden den Befürwortern anraten, eine Unterschriftenliste aufzulegen. Je nach Ergebnis wird WIFF Wir für Floridsdorf danach in der Sache wieder aktiv werden.

Nachfolgender Antrag fand bei den Grünen keine Zustimmung – sie meinten, hier sei keine Gefahr zu erkennen 

Unten stehender Antrag wurde einstimmig der Verkehrskommission zur weiteren Bearbeitung weiter geleitet

LEIDER MUSSTEN WIR DAS FRÜHLINGSFEST WEGEN DES VON DER HOHEN WARTE VORAUSGESAGTEN

SCHLECHTWETTERS AM VORTAG ABSAGEN. WIR WERDEN DAS FEST ABER MÖGLICHST NOCH IM JUNI NACHHOLEN.

DEN GENAUEN ZEITPUNKT ERFAHREN SIE AUF DIESER HOMEPAGE UNTER WIFF AKTUELL  bzw. WERDEN AN UNSERE MITGLIEDER UND UNTERSTÜTZER

RECHTZEITIG EINLADUNGEN VERSCHICKT.

BESONDERS ERWÄHNEN MÖCHTEN WIR UNSEREN ANGESAGTEN STARGAST HERBERT FREI: OBWOHL WIR IHM ERST AM VORTAG ABGESAGT HABEN UND ER

WEGEN UNSEREM FEST EIN ANDERES ENGAGEMENT (unter Dach) ABGELEHNT HATTE, VERZICHTETE HERBERT FREI AUF DIE IHM ZUSTEHENDEN

50% DER VEREINBARTEN GAGE.

EIN HERZLICHES DANKESCHÖN SAGEN IM NAMEN VON WIFF – WIR FÜR FLORIDSDORF

Ossi Turtenwald und Hans Jörg Schimanek

 

 

 

 

 

DIESE ANTRÄGE HABEN WIR FÜR DIE SITZUNG DER BEZIRKSVERTRETUNG AM 13. APRIL 2011 EINGEBRACHT

 

 

 

DIESER ANTRAG WURDE EINSTIMMIG DER SOZIALKOMMISSION ZUR WEITEREN BEHANDLUNG  ÜBERMITTELT

In der Sitzung am 8. Juni teilte uns BR Schmid, Leiter der Sozialkommission mit, dass die MA 28 nicht aktiv werden kann, da die für das Aufstellen von Sitzbänken notwendigen Grundstücke in Privatbesitz seien.

DER INHALT DIESES ANTRAGS WIRD DERZEIT VOM MAGISTRAT ERFÜLLT.

DIESER ANTRAG WURDE  EINSTIMMIG ANGENOMMEN.

 

 

DIESER ANTRAG WURDE EINSTIMMIG DER VERKEHRSKOMMISSION ZUR VORBERATUNG ÜBERMITTELT

 

SANIERUNG DER CLESSGASSE IN STAMMERSDORF

ERFOLG FÜR WIFF

NACH REGENFÄLLEN PRÄSENTIERT SICH DIE STAMMERSDORFER CLESSGASSE WIE IM BILD GEZEIGT. NACH EINEM DIESBEZÜGLICHEN WIFF-ANTRAG IN DER BEZIRKSVERTRETUNG FAND KÜRZLICH EINE ORTSVERHANDLUNG STATT. ERGEBNIS: ES WERDEN SEITENS DES MAGISTRATS MASSNAHMEN GESETZT, UM DERARTIGE ZUSTÄNDE  KÜNFTIG ZU VERMEIDEN. AUCH AUF HÖHE DER STAMMERSDORFER KIRCHE SOLLEN KÜNFTIG DIE BISHER OBLIGATEN ÜBERFLUTUNGEN DER CLESSGASSE DURCH EINE VERTIEFUNG DES DORTIGEN RÜCKHALTEBECKENS VERHINDERT WERDEN.

 

 

SHUTTLEWORTHSTRASSE /“HOFER-KREUZUNG“ JETZT VERKEHRSABHÄNGIG GESCHALTET

ÜBER EINEN WIFF-ANTRAG WURDE IN DER SHUTTLEWORTHSTRAßE DIE AMPELANLAGE BEI DER EINFAHRT ZUM HOFER-SUPERMARKT KÜRZLICH „VERKEHRSABHÄNGIG“ PROGRAMMIERT, SODASS DER DURCHZUGSVERKEHR NUR DANN DURCH DAS AMPELSIGNAL „ROT“ ANGEHALTEN WIRD, WENN VON DER GEGENFAHRBAHN ABBIEGER IN DEN „HOFER“-MARKT EINFAHREN WOLLEN.

 

 

GROSSBAUSTELLE KRANKENHAUS NORD (SMZ NORD) – WIFF ERWIRKT LKW-REIFENWASCHANLAGE

DAS ES WÄHREND DER ABBRUCHARBEITEN AM GELÄNDE DES KÜNFTIGEN FLORIDSDORFER KRANKENHAUSES SMZ-NORD DURCH AUSFAHRENDE LKW IMMER WIEDER ZU ARGEN VERSCHMUTZUNGEN DER BRÜNNER STRASSE KOMMT, HABEN WIR VON WIFF DIE UMGEHENDE INSTALLIERUNG VON WASCHANLAGEN GEFORDERT. ZWEI SOLCHE ANLAGEN SOLLEN JETZT ZU BAUBEGINN AM GELÄNDE ERRICHTET WERDEN. DORT SOLLEN DIE LKW VOR DER AUSFAHRT AUS DER GROSSBAUSTELLE IN DIE BRÜNNER STRASSE GEREINIGT WERDEN. ÜBERDIES SIND BEI BEDARF ZUSÄTZLICH TÄGLICHE REINIGUNGEN DER BRÜNNER STRASSE VORGESEHEN.

 

 

SCHILDBÜRGERSTREICH DES MAGISTRATS IN DER LHOTZKYGASSE WIRD BEHOBEN

 

VOR ALLEM AN FREITAGEN, SAMSTAGEN UND SONNTAGEN HERRSCHT IN DER AUTOWASCHANLAGE IN DER LHOTZKYGASSE (GROSSFELDSIEDLUNG) HOCHBETRIEB. SEHR ZUM ÄRGER MANCHER BEWOHNER DER GENAU GEGENÜBER LIEGENDEN WOHNHAUSANLAGE (DAS FOTO WURDE AUS DEM FENSTER EINER DORTIGEN WOHNUNG „GESCHOSSEN“). ÜBER ANTRAG VON WIFF ERFOLGTE DANACH IN DER WOHNUNG EINE LÄRMMESSUNG, DIE JEDOCH KEINE GESUNDHEITSGEFÄHRDENDEN WERTE ERBRACHTE. KEIN WUNDER, ERFOLGTE DIE LÄRMMESSUNG DOCH AM WOCHENBEGINN BEI SCHLECHTWETTER. MITTELS EINES NEUERLICHEN ANTRAGES ERREICHTEN WIR VON WIFF FÜR DIE BETROFFENEN BEWOHNER EINE  NEUERLICHE LÄRMMESSUNG – DIESMAL NICHT BEI REGEN UND AN EINEM WOCHENENDE. SOLLTEN SICH ÜBERHÖHTE WERTE ERGEBEN, WIRD DER BETREIBER ENTSPRECHENDE AUFLAGEN ZUR VERRINGERUNG DER LÄRMENTWICKLUNG ERHALTEN.

WIR VON WIFF MEINEN: DIE KOSTEN FÜR DIESEN SCHILDBÜRGERSTREICH SOLLTEN EIGENTLICH JENE HERRSCHAFTEN BEIM MAGISTRAT AUFGEBRUMMT BEKOMMEN, DIE OHNE EINSCHALTUNG IHRES GEHIRNS DEN ZEITPUNKT FÜR DIE ERSTE MESSUNG ANGEORDNET HATTEN…

ÜBRIGENS: BEREITS ANLÄSSLICH DER BAUVERHANDLUNG FÜR DIESE WASCHANLAGE HATTE WIFF-OBMANN HANS JÖRG SCHIMANEK VOR MÖGLICHEN BELÄSTIGUNGEN DER ANRAINER GEWARNT UND GEFORDERT, DASS IM UMFELD VON WOHNHAUSANLAGEN AUSSCHLIESSLICH LÄRMARME BETRIEBE BAUGENEHMIGUNGEN ERHALTEN SOLLTEN. DAMALS WURDEN DIESE WARNUNGEN GEFLISSENTLICH „ÜBERHÖRT“…