„WIFF – Wir für Floridsdorf“ NICHT NUR IM BEZIRK IN – FAST – ALLER MUNDE

In den letzten Wochen erlebte unsere Partei einen seit unserem ersten Antreten bei der Bezirksvertretungswahl 2010 noch nie verspürten Aufwärtstrend. Allerorts werden wir – die Bezirksräte und Funktionäre von WIFF – bei jeder Gelegenheit angesprochen und dürfen uns über fast ausschließlich zustimmende Worte freuen.

Aber nicht nur in Floridsdorf, sondern auch in den übrigen Bezirken hat es sich – wie uns die fast täglichen mails, Anrufe oder persönlichen Gespräche beweisen – längst herumgesprochen, dass in Floridsdorf mit WIFF eine Partei am Werk ist, deren Vertretern die sogenannte „Polit-Farbenlehre“ fremd ist. „Wir alle haben einfach Freude daran, für unseren  Bezirk und seine Bewohner zu arbeiten und jeder auch noch so kleine Erfolg und natürlich auch die Zustimmung aus der Bevölkerung geben uns  neue Kraft“, sagen WIFF-Parteiobmann und Bezirksrat Hans Jörg Schimanek und sein Stellvertreter und Bezirksrat Ossi Turtenwald. „Bei uns sind alle Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirkes auch zur aktiven Mitarbeit herzlich eingeladen und willkommen. Niemand wird nach seiner Weltanschauung gefragt oder um seine Sympathie etwa für Rot, Blau oder Schwarz usw. Wir von WIFF haben uns ausschließlich unserem Heimatbezirk verschrieben!“

„Wir können aber auch ein wenig stolz sein auf das bisher Erreichte. Viele unserer Anträge, die auf Informationen oder berechtigten Wünschen aus der Bevölkerung basieren, wurden in die Tat umgesetzt. Und auch bei „schwierigen“, weil vorerst von unterschiedlichen Mehrheiten im Bezirksparlament abgelehnten Vorhaben lassen wir nicht locker. Denn nicht das ‚Nein, weil…‘ diverser Magistratsabteilungen und politischen Fraktionen ist für uns relevant, sondern ausschließlich die Bedürfnisse der Floridsdorfer Bevölkerung“, so Schimanek und Turtenwald.

Wie richtig WIFF liegt, beweist allein schon die Tatsache, welchen Widerhall so manche Aktivitäten in den Medien finden. Vor allem in Österreichs mit weitem Abstand größten Tageszeitung, der Kronenzeitung! Auch der Kronenzeitung geht es – so wie eben auch den Aktivisten von WIFF – an vorderster Stelle um die Menschen. Dies mag wohl Hauptursache dafür sein, dass Aktivitäten von WIFF so oft Eingang auch in die Seiten der größten österreichischen Zeitung finden.