WIFF zur explodierenden Gewaltkriminalität: „Wir wollen keine amerikanischen Verhältnisse!“

Die Welle der Gewaltkriminalität, die derzeit unser Land erschüttert, erinnert immer häufiger an „süd-, mittel oder auch nordamerikanische Verhältnisse“. Doch seitens der Politik wirft man gerade jenen, die dagegen erfolgreich ankämpfen wollen und für die Sicherheit der Bürger sorgen sollen, nämlich den Polizisten, immer mehr Prügel vor allem bürokratischer Natur vor die Füße. Und wenn es bei Festnahmen – etwa schwarzer Drogendealer oder Gewaltverbrecher – da und dort aus Selbstschutz zu härteren Zugriffen kommt, stehen sogenannte Gutmenschen mit ihren Handys parat, um die ach so bösen ‚Gewalttäter in Uniform‘ so richtig ins Bild zu rücken. Die Folge: Langwierige Disziplinarverfahren statt Verbrechensbekämpfung und Prävention. „Es fragt sich nur, wie lange sich Frau und Herr Österreicher diese Fehlleistungen seitens der Gesetzesmacher noch gefallen lassen“, so die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald, die fast täglich von besorgten Bürgerinnen und Bürgern um Rat gefragt werden.

Beängstigend ist vor allem der hohe Ausländeranteil bei den Tätern. Der erfahrene Wiener Kriminalist Hofrat Ernst Geiger, Chef der Abteilung „Organisierte Kriminalität“, ordnet rund 70% der Taten Ausländern zu. Und in den Gefängnissen sind laut Ministerbericht rund 50% der Insassen ausländische Straftäter. „Was mit Sicherheit nur eine Halbwahrheit ist. Zwar mögen 50% der Häftlinge Ausländer sein, aber von den restlichen 50% haben wohl die Hälfte  Migrationshintergrund“, so die beiden WIFF-Politiker nach mehreren Gesprächen mit Beamten dreier Haftanstalten.
WIFF fordert angesichts der ausufernden Situation nicht nur mehr Polizeibeamte und eine bessere Ausbildung, sondern auch deutlich härtere Strafen und verschärfte Haftbedingungen für die Täter. „Für solche Verbrecher darf die Zeit im Gefängnis zu keinem Hotelaufenthalt werden, wie dies bisher zumeist der Fall ist. In Österreich Verbrechen zu begehen, muss für solch lichtscheues Gesindel risikoreich und daher keinesfalls lohnend sein“, so Schimanek und Turtenwald abschließend.
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