WIFF zwar Wahlsieger bei den Kleinparteien, aber dennoch: „Das Ergebnis war für uns doch etwas enttäuschend“

WIFF konnte zwar als einzige sogenannte Kleinpartei bei den Wiener Wahlen ein Mandat zulegen, „aber dennoch war das Ergebnis für uns etwas enttäuschend“, so das WIFF-Präsidium (Hans Jörg Schimanek, Ossi Turtenwald und Johann Kirchner). Angesichts der in den vergangenen fünf Jahren für den Bezirk und seine Bewohner geleisteten Arbeit hätte man sich zumindest ein viertes Mandat erhofft. „Wir danken auf diesem Weg allen Floridsdorferinnen und Floridsdorfern, die uns durch ihre Stimme, sei es für den Gemeinderat oder die Bezirksvertretung, das Vertrauen ausgesprochen haben. Leider sind auch wir letztlich zwischen die Mühlsteine des medial ausgetragenen ‚Zweikampfes‘ Häupl gegen Strache geraten“, so das WIFF-Führungtrio.
Nach einer kurzen Ruhepause nach dem kräfteverschleißenden Wahlkampf soll das Ergebnis in den nächsten Tagen vom Landesparteivorstand analysiert und danach die Weichen für die künftige Arbeit neu gestellt werden.

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