Würdigung der südafrikanischen Ikone Nelson Mandela: WIFF-Konter auf dümmliche ÖVP-Unterstellungen

Würdigung der südafrikanischen Ikone Nelson Mandela: WIFF-Konter auf dümmliche ÖVP-Unterstellungen. Weil WIFF – Wir für Floridsdorf in der Sitzung der Bezirksvertretung am 9. April einen Antrag auf Benennung einer Straße, eines Platzes oder einer Promenade in Floridsdorf nach dem südafrikanischen Freiheitskämpfers gegen die Apartheid, Nelson Mandela, abgelehnt hat, nutzte der Klubobmann der unter akutem Personalschwund leidenden Floridsdorfer ÖVP, Holowatsch, peinlich-dümmlich in zweideutiger Weise Facebook, um gegen WIFF „auszuschlagen“.


„Wir reagieren üblicherweise nicht auf Ergüsse anderer Parteien, in diesem Fall erscheint es uns jedoch wichtig, Holowatsch’s ‚Vergesslichkeit‘ auf die Sprünge zu helfen. WIFF hat tatsächlich gegen den angeführten Antrag gestimmt. Allerdings haben wir hier auch eine Begründung in Form eines Gegenvorschlages präsentiert: Die Bezirksvertretung Floridsdorf möge sich mit den Kollegen in der Donaustadt ins Einvernehmen setzen, um gemeinsam einen geeigneten Platz für die Aufstellung eines Denkmals für Nelson Mandela auszuwählen.

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Und zwar angesichts der weltweiten Bedeutung Mandelas möglichst in der Nähe der UNO-City“, stellt WIFF-Parteiobmann und Bezirksrat Hans Jörg Schimanek klar.

„Überdies“ – so Schimanek – „scheint Holowatsch übersehen zu haben, dass seine Kollegen aus dem 3. Bezirk in ihrer Bezirksvertrtetung schon vor Monaten  einen ähnlichen Antrag auf Würdigung Mandelas in Form einer Straßenbenennung eingebracht haben. Allerdings mit Standort in ihrem eigenen Bezirk“. Angesichts solcher Vorgangsweisen verwundere es nicht, wenn die ÖVP Wien – nicht nur in Floridsdorf – langsam zu einer Sekte verkomme.