Zunehmender Vandalismus erfordert sinnvolle Gegenmaßnahmen

Zunehmender Vandalismus erfordert sinnvolle Gegenmaßnahmen: Täter sollen entweder finanziellen Schaden ersetzen
oder durch aktiver Mitarbeit bei der Sanierung zur Behebung beitragen.
Immer häufiger werden auch in Floridsdorf diverse Unsinnstaten von zumeist jugendlichen Vandalen registriert. Wird man der Täter habhaft, kommt es zwar immer zur Verteilung, mangels Vermögens können diese aber den angerichteten Schaden nicht gut machen.
WIFF – Wir für Floridsdorf tritt daher neuerlich für eine entsprechende Änderung der Rechtssprechung aus:
1. Vorerst müssen die Täter zur finanziellen Schadensgutmachung heran gezogen werden.
2. Ist eine finanzielle Gutmachung nicht möglich, müssen die Täter bei der Sanierung von Vandalismus-Schäden in ganz Wien
    durch aktive Mitarbeit unter Aufsicht von Experten angehalten werden. Die Arbeitsleistung sollte der Höhe des selbst verschuldeten
    Schadens entsprechen.Vandalismus

„Bedingte Strafen, wie sie in derartigen Fällen zumeist ausgesprochen werden, sind kaum zielführend. Mit entsprechenden Neuregelungen könnte auch verhindert werden, dass Jugendliche später über Jahrzehnte unter dem Damoklesschwert stehen, zur Schadensgutmachung per Lohnexekution gepfändet zu werden. Nicht wenige Jugendliche werden angesichts solcher Folgen davon abgehalten, einmal einer geordneten Arbeit nachzugehen und in die Illegalität gedrängt“, so die beiden WIFF–Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald.

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